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Die Apokalypse als sich selbst erfüllende Prophezeiung

Essay zum Thema Apokalypse


von ferris

Die Apokalypse ist Art sich selbst-erfüllender Prophezeiung im Großen Stil. Alle die das Christentum angenommen haben wissen wie sie sich verhalten sollten, jeder Christ hat schon mindestens einmal die Bergpredigt Jesu Christi gehört und keiner lebt vollständig danach. Das Christentum hatte mit seinem Reinigungsritual für das Gewissen genügend Durchschlagskraft um die Welt in Großen Still einzunehmen und Grundlage unserer kapitalistischen Gesellschaft zu werden.

Nach Apostel Paulus führt unwürdiger Genuß des heiligen Abendsmals zu Krankheit und Tod. Da keiner rein und würdig für das heilige Abendmahl war, oder ist wurde über die letzten 2000 Jahre die Verdrängung der Realität immer drastischer  und so stehen wir nun sehr kurz vor unserer Selbstauslöschung. Das Christentum hat quasi den breiten und leichten Weg gewählt und dafür gesorgt dass es dafür nun bald die Quittung erhält.

Was teilweise schon passiert, was wir selber ermöglicht haben und jederzeit können - wie die Auslöschung einer ganzen Großstadt in wenigen Minuten (siehe die Auslöschung Babylons in der Offenbahrung) und was uns durch die Folgen der Umweltzerstörung und der internationalen Spannungen sicher bevorsteht ist eindrucksvoll in der Bibel beschrieben und lässt sich leicht in die biblischen Prophezeiungen hineininterpretieren.

Nur ist das keine magische Zaubervorhersage sondern eine Form der sich selbsterfüllenden Prophezeiung. Die Christen wussten was die Sünder erwartet und haben sich für den Weg der Sünder entschieden und sich eingeredet dass sie die Erlösung dafür geschenkt bekommen dass sie den Anweisungen einer Kirche folgen.

Jetzt gibt es für keinen das 1000jährige Friedensreich auf Erden, dafür aber für alle die Apokalypse.

Es wird sich sicher noch ein paar Jahrzehnte hinziehen bis wir uns ausgelöscht haben und rein theoretisch könnten wir das Ganze immer noch durch drastische Veränderungen und durch Umkehr von unserer Realitätsverdrängung aufhalten, aber das will doch keiner.

Anmerkung von ferris:

Amen


 
 

Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (20.03.2021)
aber das will doch keiner

Wirklich keiner, nicht einmal Du?
Da bin ich aber überrascht.
Oder meinst Du "keiner außer mir"?
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ferris meinte dazu am 20.03.2021:
Das ist zumindest jedesmal die Aussage gewesen wenn ich es geschafft habe jemandem meine Ansichten und Ideen zu vermitteln. Klar will ich das aber ich glaube nicht mehr dran dass es noch Leute gibt mit denen man etwas tun könnte. Die Idee sich ans Christentum zu wenden war Ok, da gibt es zumindest Potential, denn im Herzen ahnt doch jeder dass für das bissel Kirchenpraxis keiner die Erlösung bekommt und dass es Blödsinn isr zu glauben dass man wegen paar standardisierten Ritualen irgendwann vom wiederkehreden Jesus Christus einfach so ins Paradies geholt wird. Aber es will niemand aufwachen. Die eollen lieber glauben dass sie für nix was geschenkt bekommen.
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Kommentar von Regina (20.03.2021)
Für deine sonstige Eloquenz ein bemerkenswert kurzer Text. Beim Lesen dachte ich: Was ist wirklich Christentum. Doch, meiner Meinung nach sieht es so aus, dass die einen der Erlösung teilhaftig werden, die anderen nicht. Aber sterben werden die meisten von uns, auch wenn man es sich noch nicht so richtig vorstellen kann. Es geht ja um die Seele, nicht um irdisches Leben. LG Gina
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ferris antwortete darauf am 20.03.2021:
Als Christ sollte man sich mal durchlesen was Paulus zum würdigen Genuß des heiligen Abendmahls sagt, ich glaube Epheser oder Korinther Brief.

Da sagt er man sieht dass viele das Abendmahl unwürdig genießen und man das daran sieht dass viele schon krank oder tot sind. Soviel also zu den Versprechen dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen - was ja aus den Aussagen zum ewigen Leben gemacht wurde.

Um den Rest zu sehen muss man bloß die Augen aufmachen und mal überlegen wie logisch das ist was die Kirchen versprechen. Man sollte sich mal fragen: bin ich besser geeignet für's Paradies als irgendjemand sonst oder habe ich es mehr verdient als irgendjemand sonst?

Die biblische Grundlage für den allgemeinen Glauben dass Christen nach dem Tod in den Himmel kommen wurde ja aus den Versprechen uuzumnd Gleichnissen zum ewigen Leben und dem Reich Gottes gemacht, beides Dinge die keiner richtig verstandenvers hat. Es wurde was draus gemacht das einfach zu erlangen ist und dass sich gut verkauft hat.

Kein Christ hat bisher viel mehr als der Durchschnitt gelebt, also war keiner je würdig beim heiligen Abendmahl, also wird auch keiner erlöst.

Christen behaupten oft eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus zu haben aber in Wirklichkeit haben sie diese Beziehung zu einem Hirngespinnst. Keiner folgt Jesus wirklich vollständig nach, und das merkt jeder wenn er mal nachschlägt was Jesus zum Thema Reichtum, Besitz, Arbeit und Nächstenliebe sagt.

Der Text ist zum Großteil einfach ne Antwort auf einen Kommentar zu einem anderen Text. Ich fand die aber so wichtig dass ich einen eigenen Text draus gemacht habe.

Antwort geändert am 20.03.2021 um 20:21 Uhr


Antwort geändert am 20.03.2021 um 20:29 Uhr
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Kommentar von ich (20.03.2021)
Der Geist ist willig und das Fleisch ist ... Noch ehe der Hahn dreimal krähte gelang es selbst dem Vorzeigeapostel nicht ... will heissen, wir fallen oft und stehen oft wieder auf ... - das wird schon irgendwie, mit Hilfe von ...
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ferris schrieb daraufhin am 21.03.2021:
Das ist eben das Problem, seit das Christentum vor can 1800 Jahren Staatsreligion wurde hat man dem Volk diese Denkweise angewöhnt. Vorher hat man sie halt einfach so unterdrückt.

Mittlerweile ist das die allgemeine Denkweise. Die einen denken Gott oder Jesus werden schon und die anderen denken die Anderen werden schon.

Aber keiner wird. Unser System wird sich erst ändern wenn der Schaden, den wir mit unserem von endloser Gier angetriebenen Handeln als Menschheit anrichten mehr Kosten verursacht als es kosten würde etwas zu ändern.

Ohne Geld gäbe es das Problem nicht. Keiner würde an Kosten denken wir würden aber an unser Leben und unseren Lebensraum denken und das richtige tun. Rein technisch wäre das kein Problem wir müssten nicht mal wirklich auf etwas verzichten.

Schon nur noch herzustellen was wir brauchen würde viel bringen.

Einzelne, die es sich leisten können, kaufen vielleicht bewusster ein, aber das bringt gar nichts. Der einzige Effekt ist das es ihr eigenes Gewissen beruhigt, wie bei den Christen die Sündenvergebung.

Dabei sind immer mehr Menschen arm und leiden unter dem Druck, ich las letztens von einer Studie die festgestellt hat das 40% aller Europäer psychisch krank sind, ganz oben auf der Liste stehen Angststörungen und wir sollten auch alle Angst haben, vor dem was kommt wenn sich nichts ändert.

Würden all diese Leute einfach geschlossen nicht mehr mitmachen und anders Leben, das ginge. Aber machen sie nicht.

Dabei haben sie anders als die Menschen zu Jesu Christi Zeiten Demokratie und freiheiten und werden nicht mehr unterdrückt.

Die Menschen ändern nichts weil sie von den Medien manipuliert werden die ihnen sagen dass System so bleiben muss, dass Gier zur Natur des Menschen gehört, und dass wir ewiges Wachstum brauchen.

Dafür kommt jetzt die Quittung und keiner wird erlöst!

Amen

Antwort geändert am 21.03.2021 um 10:07 Uhr
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (21.03.2021)
„Man muß einiges an Schmerzen selbst erfahren haben, bevor man das Leiden der Welt in all seiner Abgründigkeit begreift. Das aber ist notwendig, um wirklich allbarmherzig zu werden, d.h. sich in allem Schmerz und jeder Verzweiflung, aber ebenso in unermesslicher Freude und Seligkeit als eins mit allem zu erfahren.“

Wer hat’s gesagt? – Ein namenloser Buddhist hat’s gesagt. Von Christen höre ich dagegen immer nur, daß nur die Christen gerettet werden. Mir ist das zu herzlos, auch wen es dich nicht persönlich betreffen mag. Aber falls du mal nach Frankfurt/M kommst: hier wartet immer ein gutes Kraut zum verdampfen auf dich.

OM MANI PADME HUM
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ferris äußerte darauf am 21.03.2021:
Deshalb sage ich ja auch dass nur die Buddhisten den heiligen Geist spenden können. Die Metta Bhavana Meditation kann das.

Wenn man mal alles was ich auch seit drei Jahren argumentiere müssten die Christen erschrecken und sich schämen dass sie so arrogant waren zu glauben dass sie für ihre religiöse Praxis von irgendwas erlöst werden. Eigentlich brauchen sie doch nur die Augen für ihr Sündiges Leben öffnen, ihr Leben ohne uneingeschränkte Nächstenliebe und sich klar machen dass sie dafür kein Paradies verdient haben.

Ich denke die ganze Zeit das dahinter das Potential steckt eine Massenbewegung auszulösen die endlich was ändert, denn mit meiner Deutung ergibt der christliche Glaube ja wenigstens noch ein bißchen Sinn.

Krieg und echten Hunger hab ich auch alles Leid durch. Sexueller Mißbrauch in der Kindheit, Gewalt, Vernachlässigung, Einsamkeit, Armut, wohnungslosigkeit, die ganze Palette der psychischen Krankheitsbilder. Hab quasi alle Sünden auf mich genommen und nix davon behalten, außer Grasrauchen, das ist toll,das ist keine Sünde.

Ich tue nichts anderes als zu versuchen Menschen von ihrer Verdrängung zu heilen, mich um meine Tiere und meinen Hof zu kümmern und ich gehe ein bißchen Arbeiten damit ich nix vom Jobcenter brauche.

Alle die ich mit ähnlichen Lebensläufen kennengelernt habe sind irgendwo hängen geblieben und habe ihre Ideale aufgegeben.

Aber durch dieses Gebet um Weisheit als Kind hatte ich halt Glück. Das hat mich immer in Bewegung gehalten. Ich musste immer weiter alles mögliche studieren bis ich meine Metaphysik hatte. Die Wahrheit.

Nur will's irgendwie niemand haben, nicht mal die Christen die es nötig hätten weil es ihnen eigentlich peinlich sein müsste dass sie den Scheiß mit ihrer Erlösung für nix glauben.

Danke für die Einladung. Bin bestimmt mal wieder in der Gegend.

In Essen wohnen ja meine ersten Zigeuner, da will ich sowieso mal wieder hin, bis Frankfurt isses dann ja nicht so weit.
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ferris ergänzte dazu am 21.03.2021:
Schade dass es nicht Frankfurt Oder ist, das ist hier gleich um die Ecke...

Hab hier zum Schutz meiner Familie nicht wirklich gute Grasconnections, hab mich wegen meiner Familie weitgehend von der Szene ferngehalten. Nächste Woche hätte ich eigentlich nen Arzttermin mit dem ich an ne Anbauerlaubnis kommen könnte, aber meine Frau hat mal wieder das Geld zum Fenster rausgeworfen und so kann ich nicht zum Arzt fahren.

Antwort geändert am 21.03.2021 um 12:58 Uhr


Antwort geändert am 21.03.2021 um 13:06 Uhr
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ferris meinte dazu am 21.03.2021:
Was ich halt auch noch festgestellt habe ist dass die Wahrscheinlichkeit auf wirklich selbstlose und von von Nächstenliebe erfüllte Menschen zu treffen außerhalb des Christentums größer wird.

Christen helfen oft mit Geld, das muss man ihnen lassen, aber sich wirklich intensiv mit jemandem auseinandersetzen der Probleme hat und so lange weiter machen bis seine Probleme gelöst sind, das habe ich nur außerhalb des Christentums erlebt. am meisten bei den Zigeunern.

Und das ist doch der Weg Jesu Christi dem die Christen Folgen müssten. Losziehen und heilen. Jesus tut es in der Bibel und alle seine Jünger auch.

Aber kein Christ den ich kenne. OK, Gut, der Klinikpfarrer aus Plauen, der tut es. das ist der einzige. Aber der wird halt auch dafür bezahlt.

Ich verlange nix für meine Hilfe. Ich krieg auch so was ich mir wünsche. Das ergibt sich von allein seit meiner Metaphysik.

Antwort geändert am 21.03.2021 um 13:13 Uhr
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LotharAtzert meinte dazu am 21.03.2021:
Ja schade. So haben wir hier aber wenigstens die bessere Fußballmannschaft

"Ich denke die ganze Zeit das dahinter das Potential steckt eine Massenbewegung auszulösen die endlich was ändert"

- das ist Kalkül, oder auf Deutsch "Über-Zeugung". Die Massen bewegen zu wollen, egal wegen was, ist übergriffig. Du kannst für alle etwas zur Verfügung stellen, aber ob sie sich bedienen, das sei jedem freigestellt. Sonst endet es in Zwang: "Wenn du das nicht annimmst, erlangst du nicht das Himmelreich" - das könnte man als schwarze Magie bezeichnen. Herr Goebbels war darin Meister - vielleicht Luzifer himselfe. ...


Ich bin nur der Warner des Herrn, der Eichelhäher im Wald, der Mars in der Jungfrau im 7. Haus.

Antwort geändert am 21.03.2021 um 13:26 Uhr
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ferris meinte dazu am 21.03.2021:
Ich sage nicht dass man das tun soll um das Himmelreich zu erlangen. Nichts liegt mir ferner.

Ich sage Verdrängungsfreiheit und ausrichtung auf Nächstenliebe ergibt ein tolles Gefühl, nebenbei erfüllen sich noch Wünsche. Ich sage mehr Himmelreich gibt es nicht.

Ich sage wenn ihr nix ändert und euch bewegt geht euer Lebensraum drauf und ihr löscht euch selber aus, und das sage nicht nur ich, sondern auch andere, ein prominenter Vertreter wäre Prof. Dr. Harald Lesch.

Herr Lesch hat zwar keine Lösungen im Angebot, aber in dem Video "Die Menschheit schafft sich ab." Interpretiert er eindrucksvoll die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur bevorstehenden Auslöschung der Menschheit.

https://www.youtube.com/watch?v=gMRnowgpGig

Es gibt diverse Bewegungen die eine Ressourcenbasierte Gesellschaft ohne Geld wollen. Zum Beispiel das Zeitgeistmovement.

https://www.thezeitgeistmovement.com/

Aber die rechnen mit Jahrhunderten bis sich das durchsetzt. bis dahin ist es schon zu spät, siehe Harald Lesch.

Also bleiben nur die Christen, die aus Scham über ihren Falschen Erlösungsglauben das richtige tun könnten und damit ihren Glauben und das ganze Christentum wieder sinnvoll machen würden.

Dann wäre vor 2000 Jahren ein Projekt gestartet wurden das zwar im Beginn erstmal die Verdrängung gefördert hätte, und die Grundlage unserer Selbstzerstörerischen Gesellschaft bildet, aber letztendlich hätte dieses Projekt, was irgendwelche staatsfeindlichen Leute gestartet haben die sich in Höhlen getroffen haben und astrologische Symbole an die Eingänge gemalt haben (Fische), dieses Projekt hätte dann die Menschen vorbereitet die durch Jesus Christus, die Menschheit von der Sünde erlösen.

Aber sie machen halt lieber weiter wie bisher, glauben ihren scheiß und schauen zu wie die Menschheit sich abschafft.

Verstehst du jetzt warum ich seit über drei Jahren als Zigeunerjesus unterwegs bin?

Ich dachte damals als Erstes: Nein ich kann doch nicht Jesus Christus sein! So ein Blödsinn! Dann habe ich mir aber gesagt, hey da kommt keiner mehr, irgendjemand muss das durchziehen und so lange es keinen besseren gibt dann mache ich das eben.

Mittlerweile hab ich sogar die Salbung von nem evangelischen Pfarrer, damit kann ich neben dem Zigeunernamen Jesus auch den Nachnamen Christus tragen, was ja nur der Gesalbte heißt. aber das nützt alles nix wenn kein Christ mitmachen will.

Antwort geändert am 21.03.2021 um 13:29 Uhr


Antwort geändert am 21.03.2021 um 13:38 Uhr
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LotharAtzert meinte dazu am 21.03.2021:
Verzeiht diesem Eichelhäher sein Gekrächze. Er tut nur, was ihm aufgetragen ist.
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ferris
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Veröffentlicht am 20.03.2021, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 20.03.2021). Textlänge: 289 Wörter; dieser Text wurde bereits 95 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.07.2021.
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