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Am Bahnhof staunten die Signale

Gedicht zum Thema Melancholie


von GastIltis

Wie liebten wir die Dreiecksmenschen,
nichts weg gezupft, nichts weg gerupft.
Doch heute heißt es nur: Attention!
Nichts wird gezeigt und nichts gelupft.

Was da war, ward nicht fort geleugnet.
Die Pforte war schon existent.
Was fehlte, wurde nicht beäugnet,
im Frühling nicht, nicht zu Advent.

Wir liebten auch die Achtungszeichen.
Sie waren da, doch nicht in echt.
Die Absicht stellte alle Weichen,
doch wer nur stand, fuhr auch nicht schlecht.

Anmerkung von GastIltis:

Empfohlen von: BeBa, Moja, Didi.Costaire, EkkehartMittelberg, Sin, plotzn, indikatrix.
???


 
 

Kommentare zu diesem Text


Moja
Kommentar von Moja (24.03.2021)
Gibt es eine hintergründige Geschichte zum Gedicht?
- fragt neugierig, Moja
diesen Kommentar melden
GastIltis meinte dazu am 24.03.2021:
Liebe Monika,

manchmal habe ich das Gefühl, dass ich dir mein ganzes Leben offenbare. Ob das schlimm ist? Nicht, wenn man nichts zu verbergen hat. Hier ist die Sache leicht grenzwertig. Früher war ich mal Schwimmer, d.h. ich habe als Lehrling drei Mal in der Woche (Mo, Mi, Fr) trainiert.
Da war die Dreiecksbadehose die ideale Sportbekleidung für jeden Sportschwimmer.
Später, als ich die Freikörperkultur auf dem Zeltplatz Prerow für mich entdeckt hatte, war das alles überflüssig. Für diese schöne Stück geriet nun als Pendant bei den Damen etwas naturgebunden weitaus Höherwertiges in das Sichtfeld, das zu der Zeit keinerlei äußerliche Beeinträchtigungen, wie sie der heutigen Mode unterliegen, entgegen nehmen musste. Es war ein wenig von dem, was man heute mit dem Begriff Freiheit versucht, an eine Glocke zu hängen, die es gar nicht gibt. Es war schön und verführerisch, ohne aufdringlich zu sein. Wie manche Geschichte, von der man wünschte, dass sie nie aufhörte …

Viele liebe Grüße von Gil.
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (24.03.2021)
Gut gedichtet, Gil!

Ordnung ist das halbe Leben,
selbst wenn sie nichts bringt.
Manchmal hat's sie bloß gegeben,
weil sie Menschen zwingt.

Liebe Grüße,
Dirk
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GastIltis antwortete darauf am 24.03.2021:
Danke Dirk,

ich wollte dir schon immer schreiben,
man kann die Ordnung übertreiben.
Ich weiß, es nützt nichts, wenn man klaut,
schon Gernhardt hat was vollgesaut.

Herzlich grüßt dich Gil.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (24.03.2021)
hallo Gil,

wenn die Signale staunen,
erfasst den Zugführer ihr Raunen.
Er lässt sich das nicht zweimal sagen
und vom Staunen hin zur Weisheit tragen.

herzliche Grüße
Ekki
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GastIltis schrieb daraufhin am 24.03.2021:
Danke Ekki,

der Zugverführer ahnt und ahnt,
hier wird naturnah abgesahnt.
Das Staunen überlässt man denen,
die die Verführung sich ersehnen.

Deine Weisheit lässt mich Grüße raunen. Gil.
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Kommentar von Sin (56) (24.03.2021)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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GastIltis äußerte darauf am 24.03.2021:
Hallo, alter Junge,

deine Frage müsste so lauten: Kam da auch mal jemand zum Zug? Also, nichts verstehst du, (jetzt hätte ich beinahe einen von den sechs Titeln aufgeschrieben). Aber verlernt man seine gute Kinderstube? Klopfet an, so wird euch aufgetan. So steht es doch schon in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung unter §14 Signale und Weichen.

Augen also auf beim Bahnverkehr! Herzlich Gil.
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plotzn
Kommentar von plotzn (24.03.2021)
Ach, Gil, ich weiß ja nicht, ob's stimmt:
Vielleicht wurd statt gezupft getrimmt?

Liebe Grüße,
Stefan
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GastIltis ergänzte dazu am 24.03.2021:
Lieber Stefan,

du hast die Worte gut gewählt
und auch das Thema nicht verfehlt.
Deswegen: eine Drei und setzen.
Und sonst nichts Wesentliches petzen!

Danke und sei gegrüßt von Gil.
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