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Sonett zum Thema Vergänglichkeit


von Ralf_Renkking

Noch donnert Sturm, noch blitzt der Regen,
aus einer alten Lärche reigt
das Wetter sich der Welt entgegen,
auf alle Ewigkeit verzweigt.

Ein Nebelstreifen reißt verlegen
den Schleier fort, der Waldsee schweigt,
er wähnte noch sich zu bewegen,
nun scheint er dem doch abgeneigt.

Sanft steht das Wasser an den Stegen,
wobei es in die Wolken zeigt,
wie um die Ansicht neu zu prägen,

die sich am Horizont versteigt,
der Himmel, scheint es, hat vergeigt,
mit ihren Zähnen knirschen Sägen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (28.03.2021)
Das erste Quartett wartet gleich mit einer interessanten Neuschöpfung auf: ein sich reigendes Wetter.

Auch der Rest ist so übel nicht.

Lächelnde Grüße
der8.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 28.03.2021:
Danke meine Liebe,

aber Himmel die Berge, der Tanz des Teufels ist mittlerweile zwar längst als meteorologisches Phänomen etabliert, wenn die Sägen allerdings sägen wollen, bleibt der Schluss einem zumeist im Halse stecken. 🤔

Ciao, Frank
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