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Vom Maultier Woranda Swohlliegenmag – für Esel und Eselinnen zur Erbauung des Karrens für den Transport von Stroh über die Eselsbrücke

Märchen zum Thema Wirklichkeit


von LotharAtzert

Ja wohl am eigenen Verhalten in der Vergangenheit mag’s liegen, daß es ist, wie es ist. Die Anlage eines Jeden liegt bei der Geburt wie Schneewittchen nach dem Biß in den Apfel im Koma und muss warten, bis sie vom Sonnenprinz Ver Halten wach geküsst wird, um sich mit ihm zusammen durch Ereignisse in eine eigenständige Gestalt zu verwandeln.

Da kann das Anliegende heute lange warten. Den braven Bürger interessiert bestenfalls die Vermehrung der Wertanlage und so ein Verhalten weltweit zeigt tiefste gesellschaftlich nichtlängerhinnehmbare Verrohung. Prinz Flegel wird später Pflegefall, das Brachliegende erst im Tod befreit, um den verstorbenen Unerlösten als Projektionen durch die drei Bardos in den nächsten Schoß hinein zu jagen. Leben für Leben und frei von Erinnerung. (Bedingt durch das Artensterben wird der Kampf um Schoßplätze zunehmend härter)
Ja nun, ihr Esel, seid froh, denn ihr werdet heute noch euer Eselskarma ganz abtragen: Wir bringen nämlich das Stroh und den Palmwedel in den Stall nach Bethlehem.


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Kommentare zu diesem Text


DanceWith1Life
Kommentar von DanceWith1Life (12.04.2021)
So viel Erlösung in einem einzigen Text, schafft das die Eselsbrücke?
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LotharAtzert meinte dazu am 12.04.2021:
Erinnere dich: schon Peter Graus-Maffei sang "Über sieben Brücken mußt du geh'n. ... Die nächste ist dann die Lügenbrücke.
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DanceWith1Life antwortete darauf am 12.04.2021:
Ein Esel stand zu Brüggen
vor allzuvielen Lüggen
da stimmt was nich
sprach er zu sich

o Sonnenprinz
was stehst du wie versteinert
vor einem Sarg aus Glas
ja sicher ist das meinert
und auch die Inschrift
die ich dort vergaß

so sprach der Esel
in die Lüggen
heerje, herrje, oh jeminee
vor lauter klagen
wird das stroh im gar zu schwer
da hilft den Brüggen keine Lügge mehr

Antwort geändert am 12.04.2021 um 13:34 Uhr
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 12.04.2021:
und ließ sich darauf függen.
- oder was?
- oh du hast es erweitert. Dann lass ich das mal so stehen.

Antwort geändert am 12.04.2021 um 13:42 Uhr
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LotharAtzert äußerte darauf am 12.04.2021:
Die "eigenständige Gestalt" zeichnete sich durch Erfahrungen aus. Die ist nicht einfach nur für persönlichen Jux und Dollerei, sondern für das Wohlbefinden von unser aller Mutter Erde mit all ihren Wesen. Das ist es, was mehr und mehr fehlt.

Und immer schön impfen lassen ...

Antwort geändert am 12.04.2021 um 13:55 Uhr
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DanceWith1Life ergänzte dazu am 12.04.2021:
wobei der Begriff "eigenständige Gestalt" nicht aus dem "aussen hui, innen pfui" noch mehr gewinn zu erzielen trachtet, sondern Zusammenhänge sieht, die nur aus solcher Erfahrung überhaupt Sinn und Hinweis machen, soll heissen, die richtigen Entscheidung zu treffen vorbereitet.

Antwort geändert am 12.04.2021 um 14:00 Uhr
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LotharAtzert meinte dazu am 12.04.2021:
Ein wunderbarer Kommentar, dem ich nichts mehr hinzufügen kann.
Danke Dir
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AchterZwerg meinte dazu am 12.04.2021:
O Dancer,
du läufst zur Hochform auf!
Zuweilen sind deine Kommentargedichte - also die für lau - interessanter als die, welche du den foRensischen Massen hinwirfst.

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DanceWith1Life meinte dazu am 12.04.2021:
das mag an den Gesprächspartnern liegen, sind sie doch im Kommentar durch bestimmte Autoren inspiriert und für deren Ohren komponiert, würde ich mal vermuten.
danke
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (12.04.2021)
Warum nicht die Palmwedler in Gänze von der Erleuchtung ausschließen?
Die konnte ich noch nie leiden!
Dafür aber deine witzigen Wortspiele umso mehr.
Selbst der Flegelprinz findet seine Entsprechung in der wirklichen Welt ...

Der8. (dessen Karma nur gaaanz klein ist)
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LotharAtzert meinte dazu am 12.04.2021:
Man kann sich nur selbst ausschließen. Na und auch die Kleinsten können ein großes Karma haben. Beim Esel ist es so:
Er gilt als besonders störrisch (eigensinnig), und das macht ihn gleichzeitig auch so ungeheuer sympathisch - jedenfalls bei uns Inoffiziellen, Unangepassten.

Dankesgruß
Lothar
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Vom Wind in den Bäumen.
Veröffentlicht am 12.04.2021, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.04.2021). Textlänge: 160 Wörter; dieser Text wurde bereits 78 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.05.2021.
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