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Der Schnorch - Teil 2

Innerer Monolog zum Thema Krankheit/ Heilung


von IngeWrobel

Der Schnorch – Teil 2

Der Schnorch, auch gemeiner oder Feld-, Wald- und Wiesenschnorch von mir genannt, nachdem ich die Bezeichnung Wildschnorch ausschließen kann, ist ein gar bösartiger Parasit, der mich offensichtlich als Wirt auserkoren hat.
Er raubt mir meine Ruhe, stört meinen Schlaf und beeinträchtigt mein Wohlbefinden auf erhebliche Art und Weise.
Der Schnorch, aus der Familie der Sinorcus Toncradero stammend, ist zoologisch verwandt mit dem Piesack, was wohl alles sagt oder befürchten lässt, denn auch hier ist der Name Omen.

Bereits im Mittelalter trieben Schnorche ihr Unwesen.
Der  Mediziner Girolamo Fracastoro beschrieb vor etwa 500 Jahren in einem Buch den Erreger von Typhus, Pest, Cholera, Lepra & Co. genauso, wie ich „meinen“ Schnorch wahrnehme: als sehr klein, für das menschliche Auge gar nicht oder nur schwer erkennbar.

Im 17. Jahrhundert schaffte es endlich Antoni van Leeuwenhoek, mittels einer Linse mit 270-facher Vergrößerung, den Schnorch als Mikroorganismus sichtbar zu machen. 
Somit als Lebewesen erkannt, rückt auch die Frage über den Aufenthaltsort des Schnorch wieder in den Vordergrund und damit die Theorie, dass es sich bei ihm um ein winziges, menschenähnliches Wesen handele, das sich im menschlichen Mittelohr einniste.
Diese Vorstellung mag ich jedoch nicht teilen, sondern sehe für meine akustischen Störungen eher, als den kleinen Mann im Ohr, den altbekannten Tinnitus als Verursacher.

19.04.2021


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