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Gedanke zum Thema Gegenwart


von Soshura

Aus nichts, mach eins, mach zwölf, mach vier.
Der jahreszeitlich menschgemachte,
geistreich mehrfach überdachte,
aufgezählte Überfluss
von Ungeduld und Überdruss
gefühlten Leidens statt Genuss
sich selbst verliert
im Jetzt und Hier.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (29.04.2021)
Ach, wenn es so wäre, Soshura,

leider gelingt es nur wenigen, den Augenblick zu genießen oder auch ein klein(er)es Glück wertzuschätzen.
Manchen gelingt es derzeit aber doch - beispielsweise durch etwas so Einfaches wie Sport ...

LG, der8.
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Soshura meinte dazu am 29.04.2021:
Ausgerechnet Sport?!!! :0 ... Recht haste ja, Herr Achter, ich nehms zu Herzen.

Danke Dir und herzlichen Gruß zurück!
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Kommentar von indikatrix (29.04.2021)
Sehr treffend , finde ich!
Liebe Grüße,
Indikatrix
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Soshura antwortete darauf am 29.04.2021:
Danke Dir, schön, dass es Dich anspricht.

Herzliche Grüße zurück
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Ralf_Renkking
Kommentar von Ralf_Renkking (29.04.2021)
Mach hin

Der Weihnachtsmann geht nur verdrossen
noch dem Gewerbe nach, das er genossen
einst mitsamt Pflicht und Kür,
doch fehlt ihm das Gespür
nun, weiß er sich längst ausgeschlossen
und stände selbst das Christkind vor der Tür,
er hat nicht mal den Schlüssel mehr dafür.


Anmerkung vom Horst:
Lichtgeschwindigkeit??

Ciao, Frank
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Soshura schrieb daraufhin am 29.04.2021:
Nichts zu verschenken

Der Schlüssel, lieber Weihnachtsmann,
der Dir nur scheinbar einst entrann,
liegt stets in Deiner warmen Hand.
Sich auch Dein Inneres entspannt,
wenn Du sie öffnest, und alsdann,
das Nichts umschließende Gewand,
als Schloss es Dir mag sein bekannt,
vielleicht als das Geschenk erkennst,
was Du gemeinhin Schlüssel nennst.

...

Das Öffnen Nichts befreit
Das Schließen Nichts verhindert
Im Mittendrin der Zeit
wo eines stets das andre lindert
den Augenblick das wenig stört
Weil ihm das Gleichgewicht gehört

Anmerkung:
Schneller geht immer,
aber auch schlimmer.

Herzmuskelgrüße

Sosh
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