Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Maddrax (21.09.), Tod (18.09.), Hütchen (12.09.), Tula (11.09.), HerzDenker (05.09.), Ferdi (04.09.), A.Reditus (02.09.), steffi-coverColor (27.08.), kriegundfreitag (25.08.), pat (23.08.), marcopol (21.08.), romance (21.08.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 592 Autoren* und 85 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.237 Mitglieder und 449.562 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 24.09.2021:
Zitat
Ziemlich neu:  Toleranz von desmotes (30.06.08)
Recht lang:  Zitatplagiat von Bellis (551 Worte)
Wenig kommentiert:  Heiterkeit von Lonelysoul (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Illusionslos von tulpenrot (nur 1420 Aufrufe)
alle Zitate
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

In der Stille
von FloravonBistram
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil bin ich?" (star)

Mein Sein

Gedicht zum Thema Seele


von trunkenmaster

Mein Sein





Die Depression ist eine schwere Last
die mich müd und hoffnungslos macht.



Dunkle Wolken ziehen über mich
es donnert und kracht ganz fürchterlich
kein Licht erreicht mein Seelenleid
so das ich jeden Menschen meid.



Das Dunkel nährt meine Gedanken
lässt mich im Leben ganz schön wanken
wie ein grauer Nebel über Land
sich die Finsternis an meine Seele band.



Es ist ein unheimliches Feuer
was in mir brennt
wie es kaum ein Anderer kennt .
Es züngelt, flüstert und breitet sich aus
macht bei mir Angst und Panik auf.



Ein Kampf Gut gegen Böse ist entbrannt,
meine Seele hat mich voll eingespannt.
Quälerei und Antriebslosigkeit
siechen so vor sich hin,
die Kraft verlässt mich mit der Zeit
hoffnungslos gefangen bin.



Tagein, tagaus immer das Gleiche
monoton und freudenleer,
hoffe, das der Tod mich bald erreiche,
so hat das Leben keinen Sinn mehr.



Was hilft mir Rat und Tat
wird jeder Tag zur Höllenfahrt
kämpfen, kämpfen ohne Ziel
ist am Ende nur noch fragil.



So bereue ich mein Sein
kann mich doch nicht befrein.
Im Stillen, wenn meine Seele weint
bin ich am Ende immer allein.

 
 

Kommentare zu diesem Text


LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (01.05.2021)
Einsamkeit hat man mit Stolz zu ertragen, der Reife wegen, sonst wird es schnell zur sentimentalen Lachnummer.
" Im Stillen, wenn meine Seele weint
bin ich am Ende immer allein."
allein ist eins mit allem, ein unermessliches Freudenmeer, sagen die Verwirklichten.
Jetzt steh auf, nimm dein Bett und wandle. ...
diesen Kommentar melden

© 2002-2021 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2021 keinVerlag.de