Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Humpenflug (16.06.), She (12.06.), Darkboy_Dreams (08.06.), amalfi99 (08.06.), MarcFey (03.06.), ftvjason (31.05.), Tantekaethe (31.05.), latiner (30.05.), rnarmr (30.05.), elvis1951zwo (20.05.), gobio (19.05.), Feline (11.05.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 572 Autoren* und 73 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.182 Mitglieder und 447.068 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 19.06.2021:
Schundroman
Ziemlich neu:  Wer der Dummheit versucht Grenzen von DanceWith1Life (17.06.21)
Recht lang:  spam back von keinB (2243 Worte)
Wenig kommentiert:  6. Eine seltsame Entourage - der Schatten folgt dem Journalisten Thomas Unglaub vom Bahnhof zum Hafen [6] von DIE7 (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Quotenpolitik - Zeichnung von pentz (nur 15 Aufrufe)
alle Schundromane
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Das Leben des Mannes. In: Preitler, Franz (Hg.): Wenn du gehst…
von kaltric
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich als verlorener Sohn wieder Sehnsucht hierher verspürte" (elvis1951zwo)

Überma(h)lung, sukzessiv

Skizze zum Thema Anpassung


von Trugverschluss

Die Kunst des Lebens ist nicht das Künsteln, nicht das Rollen in Möglichkeiten, denn dies wäre ähnlich den Schmerzen der Identität, mit denen die Häupter gesalbt werden, jedes für sich. Schmerzen, die spröde Lippen überfetten und das Gesagte glätten, damit alles läuft. Wahre Kunst kennen keine Leichtigkeit und selbst wenn, würden sie wohl an ihrer Schwere ersticken. Denn an der Wahrheit ersticken wir alle. Sie rotzt uns ins Gesicht, die Wahrheit, und reisst Pfeiler ein. Wahre Leichtigkeit zwingt zum Einlaufen, zur Rücknahme der eigenen Besonderheiten. Selbstverständliches muss nicht andauernd gesagt werden, selbst wenn der Verstand licht wird und schwarz malt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Reuva (17.05.2021)
So wahr und schön ausgedrückt! Lg, Reuva
diesen Kommentar melden

© 2002-2021 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2021 keinVerlag.de