Credo in unam sanctam - Sendschreiben des großen Vorhautsammlers in Form eines Modest Proposals zur Verteidigung seiner Kirche in ihrer Pädo-Not

Satire zum Thema Weihnachtsgeschichte

von  toltec-head

1. Let´s face it: Zur Verkündigung meiner eben nicht ganz von dieser Welt seienden Botschaft kommen Mama&Papa nun einmal genauso wenig  in Betracht wie der Menschentypus alleinstehende*r Lehrer*in.  Mein monströses Evangelium bedarf zu seiner glaubhaften Verkündigung  nun einmal menschlicher Monstren.  Was passiert, wenn man  die Verkündigung meiner frohen Botschaft statt Rudimentärformen des Schamanen den Mamas&Papas dieser Welt bzw. ihren alleinstehenden Lehrer*innen überlässt, könnt ihr ja an der sogenannten protestantischen Kirche ablesen.  Die totale Verprotestantisierung der Welt kann doch nun wirklich niemand wollen, so als wenn die totale Verprotestantisierung von Wirtschaft, Recht, Wissenschaft und Kunst nicht schon genug wäre. Ich möchte nun nicht etwa behaupten, dass die Schande der heiligen Päderastie der Stein sei, auf den ich meine gesamte Kirche gegründet habe,  aber - wie gesagt: let´s face it!!! - ohne sie läuft nun einmal gar nichts.

2. Geht getrost davon aus, dass all dies jahrhundertelang lustig in allen möglichen Hinterzimmern und Sakristeien so getrieben wurde, ohne dass ein Hahn danach krähte.  Bedenkt, dass zuletzt noch Sigmund Freud zu Geschlechtskrankheiten bei Kindern in Arbeiterquartieren forschte und dass die Leute nun einmal  ganz grundsätzlich anderes und besseres zu tun hatten, wie nicht zuletzt  sich um ihr eigenes Seelenheil zu kümmern, wenn sie nicht bloß ihr eigenes Überleben betreiben wollten. Stellt sich also die Frage, was heute anders ist? Antwort: Die Monopolisierung der Pädophilie durch Frauen, insbesondere durch Mütter, das ist es, was heute anders ist!!! Noch Fragen?

3. Es ist klar, dass weder von Politik, Wirtschaft,  dem Recht, dem Sport oder der total verprotestantisierten Kunst zu erwarten ist, dass sie heutzutage irgendetwas gegen die Monopolisierung der Pädophilie durch Mütter ausrichten werden. Es besteht vielmehr die ernstzunehmende Gefahr, dass selbst die Schwulen, welche doch unsere Hauptrekrutierungsquelle darstellen, in ihrer degenerierten Form als Size-Queens dieses über alles verabscheungswürdige Monopol links liegen lassen werden. Kurz: das Mütter-Monopol ist das, was früher einmal das heidnische Rom war. Fern davon mit ihm gemeinsame Sache zu machen, müsst ihr dagegen aufbegehren. Um ihr Seelenheil kümmern sich die Leute heute dank Sigmund Freud & Co. schon selber, kein Mensch braucht hierfür heute noch eine Kirche. Es bleibt der Kampf gegen das neue heidnische Rom, die Diktatur der Mütter!!!

4.  Und denkt immer daran: Männer um die 40, die dies einen Tag nennen und vollauf zufrieden sind, wenn sie  kleine Jungen einseifen oder mit ihnen in einer Badewanne planschen dürfen, mögen keine Heilige sein. Um sich davon zu überzeugen, dass sie dies aber doch beinahe sind, müsst ihr indes nur einmal eine Nacht in einer schwulen Sauna oder im Kit Kat-Club verbringen. Der stinknormale Size-Queen-Schwule fällt letztlich in dieselbe Kategorie der Unbrauchbaren wie Mama&Papa und die alleinstehenden Lehrer*innen. Denkt immer daran: Schamanen wachsen nicht auf Bäumen, schon gar nicht heuteutage in der beinah total verprotestantisierten Welt der Mütter-Diktatur. Sprecht es offen aus: Fern davon ein bloßer Kollateralschaden des Zölibats zu sein, ist die Schande der heiligen Päderastie sein eigentlicher Zweck. Ich habe es euch von Anbeginn gesagt: Nicht als Mitläufertum wünsche ich mir meine Kirche sondern als Skandal!!!

5. Bischof Marx zurücktreten, Renaissance-Fürsten an die Macht!!!!!!

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Kommentare zu diesem Text


 Graeculus (05.06.21)
dass zuletzt noch Sigmund Freud seine Dissertation über Geschlechtskrankheiten bei Kindern verfasste
Ach? Ich dachte, die hieße Über das Rückenmark niederer Fische.
Und "pro" stehe mit dem Ablativ, dachte ich.

Kommentar geändert am 05.06.2021 um 15:20 Uhr

 toltec-head meinte dazu am 05.06.21:
Nicht imner glauben, was bei Wikipedia steht

 Graeculus antwortete darauf am 05.06.21:
Die ersten Arbeiten laut der Freud-Biographie von Octave Mannoni: Die Geschlechtsdrüsen der Aale; Das Nervensystem einer Neunaugenlarve. Das führte dann zu der erwähnten Dissertation.

"Credo in unam sanctam [ecclesiam]" ist besser.
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