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von DanceWith1Life

Muskalisch betrachtet
haben die Wiederkäuer alles gegeben was sie hatten.
Nicht an Quantität, das ist nicht möglich.
Im Zeitalter des WWW sogar völlig unmöglich, niemand lebt lange genug dies alles zu erfassen und zu verstehen, in immer neuen Zusammenhängen, wie ein Kaleidoskop Multiversen an Informationen zu verdauen.
Man, ich, du, er, sie, es, wir, sie, ihr, jedes trifft also eine Auswahl, darin liegt dann sowohl ihre Stärke, wie auch ihre Achillesverse.
Im Gegensatz zu allen überlieferten Heldensagen ist es jetzt allerdings einfacher letzteres zu finden und daraus nutzen zu ziehen, als die individuelle Stärke zu erkennen und daraus zu lernen.
Wie ist das passiert?
Das Ego wird oft erwähnt, aus gutem Grund, aber wieso es nochmal extra erwähnen.
Lob und Tadel knabbern jeweils an des anderen Tischtuch, das kann nur bedeuten, es ist nichts auf dem Teller.
Was spielt es da noch für eine Rolle, ob man über dessen Rand sieht.
Sie ahnen es, es spielt nur eine, wenn der Teller leer.
Hunger first steht in goldenen Lettern auf der Serviette.
Das Bild das sich uns bietet, ein Mittagstisch voller Bücher.
Silberne Bestecke makelloser Wortwahl.
Feingeschliffene Gläser der Perspektiven, alle leer.
Das Nichts, das gar nichts ist, frisst an allem was noch ist, bis dort auch nichts mehr ist.
Ein natürlicher Kreislauf sagen die Fressenden, eine Tortur die Gefressenen.
Wir reden doch nicht etwa über Kritik.
Ja genau, genau das tun wir eben nicht, wir benützen nur das Wort.
Wofür ist ungewiss und austauschbar.
Und der Feinschliff?
Ich seh dich, aber du siehst mich nicht.
Auch das klingt nicht wirklich stimmig.
Das fehlende Element, dem Dürstenden, das Wasser, es hat eine Eigenschaft und jetzt nach 40 Jahren beginne ich zu verstehen, dass diese Eigenschaft dafür verantwortlich sein kann.
Das wirft mein gesammtes Weltbild über den Haufen.
Falls ich unterwegs noch ein paar Gedichte finde, lass ich sie hier.
Was ich als nächstes anstelle, wir werden sehen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (10.06.2021)
"Man, ich, du, er, sie, es, wir, sie, ihr, jedes trifft also eine Auswahl, darin liegt dann sowohl ihre Stärke, wie auch ihre Achillesverse.
Im Gegensatz zu allen überlieferten Heldensagen ist es jetzt allerdings einfacher letzteres zu finden und daraus nutzen zu ziehen, als die invivuelle Stärke zu erkennen und daraus zu lernen."

Richtig erkannt. Stärken fördern, Schwächen tolerieren. Wer auf Schwächen herumreitet, ruiniert Schüler.

Das stößt an diesem Ort an Grenzen. Nur Lob ist nett, doch bewirkt, dass das Niveau der Kommentare und Texte gegen 0% abflacht.

Sonst kommuniziere ich weitgehend nach folgendem Motto:

„Nur wenige Meter von ihnen entfernt glitten die riesigen schwarzen Rücken und Finnen zweier Killerwale durch das klare blaue Wasser. Ihre schönen Leiber strahlten Ruhe und Gelassenheit aus, gleichzeitig aber auch die Verheißung von explosiver Kraft. [...] »Ja. Wir heben das Positive hervor und nicht das Negative. Wir schenken dem starke Beachtung, wenn das Tier tut, was wir von ihm wollen, und seine Aufgabe gut bewältigt - und wir sorgen dafür, dass der Wal dies auch merkt.« [...] »Je mehr Aufmerksamkeit Sie einer bestimmten Verhaltensweise schenken, desto öfter wird sie wiederholt. Von den Killerwalen haben wir Folgendes gelernt: Wenn wir ihren Fehlern wenig, ihren guten Lestungen hingegen viel Aufmerksamkeit schenken, dann steigt die Anzahl ihrer guten Leistungen.«“

– Ken Blanchard: Whale done! - Von Walen lernen: So motivieren Sie jedes Team zu Spitzenleistungen, (16-19), 2002/dt. 2003
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DanceWith1Life meinte dazu am 10.06.2021:
Wenn nicht jeder von uns bereits selbst Erfahrungen zu diesem Thema hätte, wäre es eigentlich witzlos.
Dass dem nicht so ist, jeder bereits die seltsamen Wirbel des Lob und Tadel xmal durchschwommen hat und trotzdem Bücher wie Whale done empfehlenswert sind, berechtigter weise, meiner Meinung nach, ist wohl das Hauptanliegen meines Textes gewesen.
Danke fürs aufgreifen.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (10.06.2021)
Mich als Liebhaber der Antike interessieren die Achillesverse. In welcher lyrischen Sammlung sind sie zu finden?

Bitte, bitte, enttäusche mich nicht, indem du sagst, du habest einfach die Achillesferse gemeint!
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DanceWith1Life antwortete darauf am 10.06.2021:
da sind ein paar späße drin, dass ich plump nur die achillesverse/ferse/per se meinte, wage ich allerdings ernsthaft zu bezweifeln, wenn ich mich richtig verstehe, wofür ich nicht garantiere.
wenn es ein einziges passendes Wort dafür gegeben hätte, wäre damit alles gesagt,
dass die ferse langsamer war als die verse, dafür kann ich nichts
ich habs mir nochmal, durchgelesen, der gedankenkengang meinte ferse, ganz offensichtlich, der rest vom text nicht, hm

Antwort geändert am 10.06.2021 um 15:49 Uhr
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Graeculus schrieb daraufhin am 10.06.2021:
Kein neuer Papyrusfund also. Schade eigentlich.
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DanceWith1Life äußerte darauf am 10.06.2021:
ich verstehe deine Antwort dergestalt, dass selbst nach so vielen Fersenversen noch längst nicht alles gesagt ist, und selbst das nur andeutungsweise, begegnen sich da unsere Perspektiven?
Das deutet aber auch darauf hin, dass in den antiken Geschichten und Legenden mehr erzählt wird, als die Lesart intellektuell geschulter Studenten erfasst.
Know thyself.

Antwort geändert am 10.06.2021 um 16:19 Uhr
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LotharAtzert ergänzte dazu am 11.06.2021:
So bleibt die Frage offen, ob du von Graeculus jemals ein Versengeld bekommen hättest.
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (10.06.2021)
Weh- und Ach Hill ist der Klagehügel des Aetztonal, ihr Bananausen.
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DanceWith1Life meinte dazu am 10.06.2021:
die aufbrausenden Wasserbehälter für unsere Dritten, guck i denn,
hat mich schon als Kind fasziniert.
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Dieter Wal meinte dazu am 11.06.2021:
An Ätzili: "Bananausen"

Bananonausen wär auch nett.

Doch Deins ist wirklich besser. Ohne jetzt Bananenbrei Dir ums Maul zu schmieren.
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LotharAtzert meinte dazu am 11.06.2021:
Ich krieg die Röteln, Dieter
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Dieter Wal meinte dazu am 11.06.2021:
Röteln gehn cloar. Scharlach nich.
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Dies ist ein Szene des mehrteiligen Textes kaxxi dell im Gespräch mit.....
Veröffentlicht am 10.06.2021, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.06.2021). Textlänge: 291 Wörter; dieser Text wurde bereits 59 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.06.2021.
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