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Was mir bleibt

Sonett zum Thema Abschied


von Agnete

Was mir bleibt

Ich werde jeden Tag mit euch genießen,
die lichten und auch jene dunkelgrauen,
in denen bittend wir zum Himmel schauen,
als könne uns ein Wunder dort ersprießen.

Ich will sie kosten, Tage, die wir haben,
wie Erdbeertorte und den Duft vom Meer.
Ich weiß, es kommt nichts – gar nichts hinterher.
Ich will euch lieben und mich daran laben.

Euch wenigen, die ihr mein Leben seid.
Das Schicksal wird uns keinen Aufschub stunden.
Und schickt mich an den Abgrund auch das Leid,

will ich nicht grübeln, will daran nicht denken,
dass alle Schritte letztlich uns zum Tod hinlenken.
Nur dankbar sein für jede unsrer Stunden.

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (01.07.2021)
Hi liebe Monika, was soll das?
Schreibst du echt von Dir?
Das sieht ja gar nicht gut aus.

Du bist meine Bank im Lotto!
Möchte Dich auf keinen Fall verlieren.

Mit nachdenklichen Grüßen von Franky
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Agnete meinte dazu am 01.07.2021:
Leider geht es tatsächlich um meine jetzige Lebenssituation. Mein Mann kommt seit der Impfung vor 8 Wochen nicht mehr auf die Beine. Auch Krankenhaus konnte nicht helfen. Es ist erschreckend. Alles in seinem Körper ist durcheinander.
LG von Monika
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Kommentar von Mrs.Robinson (70) (01.07.2021)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Agnete antwortete darauf am 01.07.2021:
es freut mich sehr, Mrs. Robinson, dass dir mein Schreibstil so gut gefällt. Und ich danke dir. LG von Agnete
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Kommentar von Regina (02.07.2021)
Das Blut soll auf den Impfstoff reagieren, aber es kann auch überreagieren oder nicht so, wie geplant. Dann entstehen Impfschäden, die meiner Meinung nach weiter verbreitet simd als wir gemeinhin glauben.
Vor den derzeit aktuellen Impfstoffen haben hochrangige Wissenschaftler gewarnt. Ihr hattet nachvollziiehbare Gründe, euch dennoch impfen zu lassen. Impfung ist keine Heilung, sondern eine für sensible Konstitutionen hochriskante Prophylaxe. Du hast das Wort "Covidioten" ja nicht in den Mund genommen.
Ich wünsche dir mein Beileid und viel Mut und Kraft in deiner Lebenskrise.
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Agnete schrieb daraufhin am 03.07.2021:
ich danke dir, liebe Regina. Ja, es war eine Entscheidung zwischen Cholera und Pest. man muss nun abwarten und hoffen.LG von Agnete
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Kommentar von harzgebirgler (02.07.2021)
wer's selber nicht durchlebt neigt zwar zum schweigen
doch wird zumindest anteilnahme zeigen.

in diesem sinne lg
harzgebirgler
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Agnete äußerte darauf am 03.07.2021:
danke, lieber harzer. LG von Agnete
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Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (02.07.2021)
ein wundervoller Text ,liebe Agnete,in dem man den Klang des Sonetts spürt und der meiner meiner Lebensvorstellung entspricht-einen lieben Gruß-Jo
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Agnete ergänzte dazu am 03.07.2021:
vielen Dank, lieber Jo. LG von Monika
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Agnete
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Veröffentlicht am 01.07.2021. Textlänge: 107 Wörter; dieser Text wurde bereits 87 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 25.09.2021.
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