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Das schwarze Schaf

Kurzprosa zum Thema Gesellschaft/ Soziales


von Agnete

Das schwarze Schaf

Das schwarze Schaf ist in den Brunnen gefallen.
Die anderen Schafe, die mit den weißen Fellwesten, laufen aufgeregt umher. Sie sind verwirrt, schockiert, aufgebracht: „Was hampelt es auch immer so herum? Und steckt seine Nase überall rein, wo sie nicht hingehört?“ blöken einige.
„Genau!“ pflichten andere bei, “es ist so anders als wir.“ „Ja, und so zickig.“ „Und so bockig!“ „ Und so stur!“ „ Diesmal hat es wirklich übertrieben!“
Und nun ist das schwarze Schaf in den Brunnen gefallen. Plötzlich ist es fort. Für immer.
Nur einige wenige schweigen und grasen, als ob sie das alles nichts anginge. Zeit vergeht und irgendwann  bemerken die weißen Schafe, dass ihnen etwas fehlt. Sie können es nicht benennen. Aber irgendetwas fehlt.
Der kluge Schäfer weiß und kauft ein schwarzes Schaf.
Denn sie brauchen ein schwarzes Schaf, um sich in ihrer weißen Identität bestätigt zu fühlen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (21.07.2021)
Aus zwei abgedroschenenen Redewendungen eine Moralpredigt gemacht. Neee, sorry, gefällt mir nicht.
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Agnete meinte dazu am 21.07.2021:
muss es nicht, Dieter. LG von Agnete
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (21.07.2021)
Es erscheint mir literarisch klüger, den letzten Satz ersatzlos zu streichen, denn er ist nichts weiter als eine Mißtrauenserklärung gegenüber den Lesern - das, was Nietzsche eine "Anmerkung für Esel" genannt hat.
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Agnete antwortete darauf am 21.07.2021:
Ja, könnte man überlegen, Graeculus. der Tipp ist nicht schlecht. Danke und lG von Agnete
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Kommentar von gobio (21.07.2021)
Die veritablen Schwarzen Schafe fallen nie von selbst in die Grube, sondern graben gern den Weißen eine. Momentan finden sich die meisten bei den AfDlern, bei den Impfgegnern und beim katholischen Klerus.

Wer "bräuchte" die wohl, um sich "bestätigt" zu sehen? Jedenfalls keine, die noch alle Tassen im Schrank hat.

Heiter

gobio

Kommentar geändert am 21.07.2021 um 13:39 Uhr
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Agnete schrieb daraufhin am 21.07.2021:
was sind denn "veritable schwarze Schafe", gobio? Dies ist ein Symbol und veritabel ist da nichts.
Schwarze Schafe entstehen gesellschaftlich dadurch, dass sie zu Unrecht dazu erklärt werden!
Das sehe ich bei deinen Beispielen nicht, vielleicht noch bei den Impfgegnern. AFD ist kein schwarzes Schaf, sondern ein brauner Haufen. Kirche ist kein schwarzes Schaf, sondern ein verlogener und machtgeiler Haufen.
Da hat das Symbol eine winzige Schwachstelle, weil die echten Schafe ja schwarz geboren werden. Dennoch, nimmt man die figürliche Redewendung, dann passt es wieder.
LG von Agnete
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Graeculus äußerte darauf am 21.07.2021:
Wer "bräuchte" die wohl, um sich "bestätigt" zu sehen?

Du, könnte man aus deinen Worten den Eindruck gewinnen.
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Graeculus ergänzte dazu am 21.07.2021:
Außer den schwarzen Schafen gibt es natürlich auch noch die Raubtiere. Ohne Raubtiere kein Zusammenschluß zur Herde, die ja genau vor ihnen schützen soll..

Die Natur ist nicht moralisch, sondern funktional.
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Agnete meinte dazu am 21.07.2021:
meinst du mich, Graeculus? Erstaunt guck. Ich gehörte nie zu den "Weißen", dazu war ich viel zu wenig angepasst...
der Schutz der Herde ist keiner, einen erlegt das Raubtier, damit die anderen überleben. Wenn du der eine bist, haste die A-Karte...
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Graeculus meinte dazu am 22.07.2021:
Anwesenden/Teilnehmenden wollte ich keine dieser Rollen zuweisen.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (21.07.2021)
Hallo Agnete,
schwarze Schafe erfüllen in jeder Gemeinschaft eine wichtige Funktion, sie fördern die Solidarität der namenlosen Masse.
Außerdem sind sie, befördert durch ihre Außenseiterrolle, sehr viel kreativer als die meisten ihrer unauffälligen Verwandten.
Herzliche Grüße
TT
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gobio meinte dazu am 21.07.2021:
Wer den Eingangstext sorgfältig gelesen hat, fand am Ende Folgendes:
Denn sie brauchen ein schwarzes Schaf, um sich in ihrer weißen Identität bestätigt zu fühlen.


Nur Idioten glauben, das "schwarze" Schafe bloß ein Mäntelchen tragen. Es gibt den Teufel, Kirche hin oder her, und das Glück des einen ist meist das Unglück eines anderen. Wer in Adolf Hitler, seinen Spießgesellen und Nachnachfolgern, in den Leugnern einfachster virologischer Sachverhalte und in den Tricksern und Täuschern des Vatikan keine Schwarzen Schafe erkennen mag, dem ist halt nicht zu helfen.

Ihr habt ja soo recht, ihr drei - die Verfechter des Holocaust, die krichlichen Kinderschänder und der "Tempelritter" Breivik
erfüllen in jeder Gemeinschaft eine wichtige Funktion, sie fördern die Solidarität der namenlosen Masse.

Die Opfer sind natürlich immer selber schuld. Sie hätte ja weglaufen können, diese
namenlosen Masse,
nicht wahr?

Manchmal kann man gar nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte ...

gobio

Antwort geändert am 21.07.2021 um 15:08 Uhr
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Agnete meinte dazu am 21.07.2021:
ich glaube., gobio,. du regst dich zu Unrecht auf. Du hast offensichtlich eine andere Definiton von "schwarzen Schafen" als wir. Schwarze Schafe sind für mich nicht die real Schuldigen. so wie du sie gerade aufzählst, sondern die, die quasi zum Schuldigen erklärt werden. Als Sündenbock, als Prellbock. Nicht selten gerade deswegen weil sie sich nicht anpassen und nicht in der Masse mitlaufen.
Es gibt neben der "weißen Masse" ( oder die, die sich dafür hält, natürlich auch die reale Tätermasse.
denk also bitte nochmals so herum...dann ersparst du dir das Kotzen.
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niemand meinte dazu am 21.07.2021:
@ Agnete
Ich glaube auch nicht, dass es sich hier um "schuldige schwarze Schafe" geht, sondern eher um die welche sich nicht auf Biegen und Brechen anpassen möchten, egal auf welchem Gebiet, obwohl man sie gerne immer wieder zu einer Art "Sündenbock" erklärt.
LG Irene
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gobio meinte dazu am 21.07.2021:
Welche "Sympathien" ihr für ein "Schwarzen Schaf" habt, spielt keine Rolle - es gilt die allgemeingültige, sprachliche Definition, nicht Eure beliebige.

Ich wünsch Euch von Herzen, dass ihr nie beraubt und bestohlen werdet, niemand Euch denunziert, verrät oder verkauft, niemand Euch absichtlich unnötige Schmerzen verursacht, Eure Karriere knickt, Euch plagiiert, Euch falsche Wechsel ausstellt, Euch unter den Rock greift oder Sand in die Augen streut; dass Euch nie jemand bescheißt, und wenn doch, dass ihr Frau oder Manns genug seid, Euch dagegen zu wehren.

Das "Schwarze Schaf" ist keine lässliche Sünde, sondern etwas, auf das mann immer und überall achten muss. Sonst wird aus einem Schwarzen Schäfchen "Adolf" irgendwann wieder der größte Feldherr aller Zeiten, und alles ist hin.

Oder war er doch nur ein "Sündenbock"?

Manchmal kann man gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte ...

lg

gobio
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Agnete meinte dazu am 21.07.2021:
vielen Dank, lieber Tasso, liebe Irene. Genau so ist es. LG von Agnete
Ich kann dir nicht mehr folgen, Gobio.
Adolf war nie ein "schwarzes Schaf", sondern ein machtgeiler Spinner. Das hat mit meinem Text hier sowas von nichts zu tun.
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gobio meinte dazu am 21.07.2021:
Hier muss niemand irgend jemandem folgen, liebe Agnete.

Aber damit wir begreifen können, was und wen Du für ein "Schwarzes Schaf" hältst, solltest Du uns ein Verzeichnis schicken, damit wir Dich verstehen können. Adolf Hitler war also Deiner Meinung nach kein Schwarzes Schaf.

Aber Haarmann? Breivik? Nüsslein? Sauter? Jan Marsalek? Guttenberg? Anette Schavan? Heinrich Himmler? Waldemar Bonsels? Franz-Josef Strauß? Julius Streicher? Ilse Koch? Harry Weinstein? Erich Mielke? Ulrike Meinhof? Donald Trump?

Alles nur
Spinner,
nicht wahr? Nur solche, die
sich nicht auf Biegen und Brechen anpassen möchten, egal auf welchem Gebiet, obwohl man sie gerne immer wieder zu einer Art "Sündenbock" erklärt.


Wie schon gesagt - manchmal müsste man noch viel mehr kotzen, als man fressen kann.

lg

gobio

Antwort geändert am 21.07.2021 um 23:10 Uhr


Antwort geändert am 21.07.2021 um 23:11 Uhr
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niemand meinte dazu am 21.07.2021:
Du kotzt hier ein bizzi viel, Gobio.

niemand, so gar nicht heiter ...
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ich meinte dazu am 22.07.2021:
Bei einem „schwarzen Schaf“ handelt es sich um einen Außenseiter, der durch Eigenschaften oder Verhaltensweisen auffällt, die nicht den in der Gruppe geltenden und anerkannten Vorstellungen oder Regeln entsprechen. Diese Andersartigkeit wird von den anderen Gruppenmitgliedern als unangenehm bewertet oder als „Schande bereitend“ empfunden. Dabei wird dem Andersartigen nicht nur die Verantwortung für sein eigenes Verhalten, sondern auch ganz allgemein die Schuld an Missständen in der Gruppe gewohnheitsmäßig zugeschoben.

In der Gruppendynamik erfüllt das „schwarze Schaf“ in der Rolle des Außenseiters eine wichtige Funktion als Sündenbock. Die Gruppe verstärkt den inneren Zusammenhalt auf Kosten des Außenseiters (Mobbing). Unangenehme ängstigende Gruppenthemen werden von der Gruppe ferngehalten, indem sie auf den Außenseiter projiziert und personifiziert werden. Der Außenseiter ist damit Träger wichtiger und wertvoller Energie und kann – richtig integriert – wesentlich zur positiven Entwicklung der Gruppe und ihrer Arbeit beitragen.

Quelle: Klaus Antons: Praxis der Gruppendynamik. 8. Aufl. Hogrefe Verlag, Göttingen 2000, ISBN 3-80171370-9
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gobio meinte dazu am 22.07.2021:
Ich habe nichts dagegen, liebes "ich" (was für ein dämlicher, ununterbrochen zu Verwechslungen führender Nick), dass Du den Begriff "Schwarzes Schaf" nach Belieben formulierst und Dir auch Helfer dafür besorgst, das Treiben dieser Spezies zu verharmlosen.

Spätestens dann, wenn Du nicht mehr bequem vom Sofa aus davon erzählen kannst, was alles sie angeblich nicht sind, sondern die Scherben aufklauben musst, die sie in deinem persönlichen Umfeld verursacht haben (falls Du dann überhaupt noch klauben kannst), wird Dir dämmern, was an diesen Herrschaften so unangenehm ist.

Ich wünsch Dir, dass die Schäden, die von den "Schwarzen Schafen" an Dir und dem Rest der Gesellschaft pausenlos angerichtet werden, allezeit möglichst klein blieben.

Aber sei so gut und akzeptiere, dass es Menschen wie mich gibt, denen Betrug, Beschiss, Menschenverachtung, Gewalt und Rücksichtslosigkeit zuwider sind und die hinter all den Sauereien, die von "Schwarzen Schafen" permanent angerichtet werden, keine lässlichen Sünden sehen, die man weglächeln könnte.

Das könnte man wohl nur dann, solange man nicht selbst davon betroffen und frei von jedweder Empathie ist. Aber kaum hat Dich jemand, dem die Verkehrsregeln Wurst sind, am Bein, am Arm oder am Kopf unheilbar verletzt, ist's aus mit dieser Bequemlichkeit: Nach Tische liest sich's immer anders anders als zuvor - das wusste schon der alte Schiller.

Bleib mir gesund und achte auch die Schwarzen Schafe - sie sind überall, und keiner braucht sie ...

Heiter

gobio
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Agnete meinte dazu am 22.07.2021:
schön, Ich, dass du es mal wissenschaftlich erklärt hast. Genau so ist es und genau so ist dieses Gedicht auch gemeint.
LG von Agnete
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niemand meinte dazu am 22.07.2021:
@ Agnete
Mir fällt da grade zur Thematik ein Beispiel ein. Wer sagt denn überhaupt, dass ein sogenanntes "schwarzes Schaf" was Negatives sein muss? Wenn jemand aus dem Rahmen fällt [und nichts anderes ist das sogenannte schwarze Schaf und zwar jemand der nicht in das übliche Bild einer Gruppe/einer Gesellschaft passt] dann kann es durchaus auch positiv besetzt sein, sogar qualitativ besser sein als diese Gruppe. Ich stelle mir grade einen strengen Veganer vor in einer Gesellschaft von leidenschaftlichen Fleischfressern. Er fällt aus dem Rahmen und erzeugt bei den anderen ein schlechtes Gewissen, ein schlechtes Gewissen durch sein ethisches Verhalten, durch sein Umweltbewusstsein und die Tatsache, dass er nichts Lebendiges verspeist. Solch einer wird doch kritisch beäugt, solch einer wird doch manchmal auch verhöhnt, verlacht etc.
von den anderen, weil sie ihm quasi nicht das Wasser reichen können, bedingt durch sein gutes Verhalten. Ja und nun ist er sogar als schwarzes Schaf ein besseres, edleres Schaf, als die vielen die sich als weiße Schafe gut vorkommen. Kein Wunder dass ein solcher schnell zum Sündenbock für so manches gestempelt wird. Er ist ein Mensch [hier Schaf] wie die anderen,
aber sein Verhalten macht ihn verdächtig und meidenswert.
Nicht immer, aber immer öfter
LG Irene
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Agnete meinte dazu am 22.07.2021:
du hast es genau auf den Punkt gebracht, liebe Irene und eigentlich das nochmals belegt, was der Autor "Ich" versuchte, sozialpädagogisch zu erläutern. Es ist durchaus möglich, dass die Gruppe sogar böse Ziele verfolgt ( siehe Nazis, Terroristen). Sobald einer ausschert, wir d er geächtet, gar verfolgt.
Die Bewertung der weißen Schafe ( gut) und der schwarzen Schafe ( böse) ist eine rein subjektive gemäß der Direktive der Gruppe.
Dies kann ausschlielich für die Gruppe gelten.
Genau das meinte ich ja. Danke für deine vertiefende Einlassung. LG von Monika
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drmdswrt
Kommentar von drmdswrt (21.07.2021)
Nur einige wenige schweigen und äsen

Schafe äsen nicht.
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Agnete meinte dazu am 21.07.2021:
da habe ich dich noch etwas gelernt. laut google hast du verdammt recht, drmswirt. Ich werde es auf grasen ändern. Danke
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franky
Kommentar von franky (22.07.2021)
Hi liebe Monika

Ein Schaf im Wolfspelz,


ob es schwarze Wölfe auch giebt?

Liebe Grüße von Franky
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Agnete meinte dazu am 22.07.2021:
nein, aber Wölfe im Schafspelz, lieb er Franky... Lächeln und danke von Monika
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Kommentar von harzgebirgler (22.07.2021)
spiesser stört an schwarzen schafen
daß die meist ins schwarze trafen
mit der abkehr von der'n leben -
so exoten muss es geben!

lg
harzgebirgler
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Agnete meinte dazu am 22.07.2021:
wunderbarer Vers, Harzer! GGG und danke von Agnete
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Perry
Kommentar von Perry (25.07.2021)
Hallo Monika,
vielleicht ist das schwarze Schaf ja auch von der Herde soweit nach außen getrieben worden, dass es in den Brunnen gefallen bzw. gedrängt worden ist.
Konstruktiv würde ich die "weißen Fellwesten" weglassen, denn ein politischer Bezug zu den "Gelbwesten" ginge in die falsche Richtung.
Insgesamt eine wichtige Thematik, die eine lyrische Interpretation aber auch schnell an seine Grenzen bringen kann.
LG
Manfred
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