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Psychisch Kranke verstehen - oder das Ende der Zigeunerjesusgeschichte

Schwank zum Thema Psyche


von ferris

Der folgende Text ist eigentlich ein Beitrag von mir aus einer Forumsdiskussion hier bei keinVerlag.de. Nach fast vier Jahren Zigeunerjesusgeschichte war das ein erster Schritt einen Schlussstrich unter diese Geschichte zu ziehen.

Ich habe zwar die ganze Zeit gewusst dass mein Erleben Züge einer Größenwahnpsychose hat, aber ich war von meinem Gedankenmodell so überzeugt dass ich sicher war ich würde damit die Christenheit mobilisieren und die Welt retten 

Glücklicherweise ist wenigstens für mich etwas gutes dabei herausgekommen. Ich habe meinen Glauben an Gott zurückbekommen und wie mir ein Patient im Altenpflegeheim mal sagte: "ohne Glauben ist das Leben nichts". Ich halte mein Gedankenmodell, meine quantitative Metaphysik auch nach wie vor für sinnvoll, seit ich Gott und Satan vor allem in der Gedanken und Gefühlswelt suche ist mein Gotteserleben viel intensiver geworden als jemals zuvor und ich habe auch viele gläubige Menschen gefragt, keiner konnte bisher etwas ähnliches berichten.

Ich arbeite jetzt als Altenpflegehelfer in einem sehr guten Heim mit sehr netten Mitarbeitern und habe so endlich einen Bereich in unserer Gesellschaft gefunden in dem ich mich wohlfühle. Das ganze fühlt sich irgendwie sinnvoll an. Nach einem kurzen Intermezzo bei Roma aus Rumänien bin ich auch wieder hierher zurück gekehrt und habe glücklicherweise meinen Job zurück bekommen. Ich hatte mich von meiner Frau getrennt und ob es jemals wieder wird steht noch in den Sternen, aber ich will lieber hier in meinem Team arbeiten und alten Menschen helfen als zusammen mit den Zigeunern Geschäfte zu machen.

Um in jeder Situation den maximalen Profit zu erwirtschaften sind Verhaltensweisen nötig die sich nicht mit dem Gott des neuen Bundes vereinbaren lassen. Die Zigeuner machen nichts wirklich schlimmes, sie sind einfach verdammt gut darin aus jedem Geschäft den maximalen Profit herauszuholen, wobei sie mit dem Gewinn wiederum viele arme Menschen unterstützen, mich für einige Zeit eingeschlosse, quasi ein bißchen nach dem Robin Hood Prinzip nur ohne Rauben oder Morden, aber ich will gar keine Geschäfte machen. Ich will nur Leben und Menschen helfen.

Es folgt nun mein Beitrag aus der Forumsdiskussion "Wie gehen wir mit psychisch kranken um?"

Ich möchte noch dazu sagen dass ich mit diesem Konzept schon einigen Menschen geholfen habe und sogar geholfen habe in relativ kurzer Zeit eine Angststörung zu heilen in dem ich dieser Person die Ursachen ihrer Erkrankung erläutert habe. Als sie diese verstanden hatte war die Symptomatik verschwunden. Ich bin sicher dass sich jede "psychische Erkrankung" so heilen lässt, aber dazu muss der Patient bereit sein, und es gibt Fälle in denen bestimmte Gefühle Kategorisch verdrängt werden die das ganze ziemlich knifflig machen weil der Betroffene irgendwelche Gefühle kategorisch verdrängt und diese erstmal wieder empfunden werden müssen.

Psychisch Kranke verstehen ist ganz einfach. Man darf ihren psychischen Zustand nur einfach nicht als Krankheit sondern als berechtigte oder gar sinnvolle Reaktion auf etwas real erlebtes betrachten.

Mein guter Freund Oliver Falke, ein Therapeut, bezeichnet zum Beispiel in seiner Diplomarbeit den Suizidgedanken als im Grunde lebensbejahend, denn der Betroffene will ja eigentlich nur eine unerträgliche Situation beenden, ihm fällt nur nix anderes ein und zu Beginn wird der Gedanke ja auch erstmal nur als Hilferuf formuliert. Wenn keiner hilft kann es irgendwann passieren dass der Gedanke in die Tat umgesetzt wird, Aber dem geht immer eine lange Periode des um Hilfe rufens voraus.

Eine Angststörung hat immer unverarbeitete traumatische Erfahrungen als Ursache. Traumatische Erfahrungen können auch andere Störungsbilder hervorrufen und es können auch einfache Dinge wie emotionale Vernachlässigung, oder Einsamkeit sein, die auf den ersten Blick gar nicht traumatisch erscheinen, aber über einen langen Zeitraum vorhanden waren und damit massive Schäden an der Seele verursacht haben.

Psychotiker mit Verfolgungswahn führen meist ein total zurückgezogenes einsames Leben und spielen für niemanden eine besondere Rolle, die Psychose gaukelt ihnen bloß vor dass sie für irgendwen wichtig wären, vermutlich damit sie sich nicht vor lauter Einsamkeit umbringen.

Menschen mit Größenwahn haben meist nichts erreicht und sind auf einem absteigenden Ast.

Da kann ich mich dazuzählen. Ich habe wirklich geglaubt ich könnte durch meine Metaphysik mit den Christen zusammen die Welt retten - wie bescheuert ist das denn???

In Wirklichkeit hatte ich immer große Ziele und außer nem Bachelor und nem Buch über Quantenphysik das keiner ließt habe ich überhaupt nix zu Stande gebracht, Ok ich hab paar Leuten geholfen, aber die mochten mich dafür hinterher nimmer weil ihnen meine Methoden nicht gefallen haben.

Ich bin wirklich nicht Jesus Christus, aber ich habe echt paar Jahre geglaubt ich könnte den Job machen. Nur dass es eben kein Job ist, sondern eher ein, höchstwahrscheinlich gescheitertes, Projekt von paar Leuten die sich vor 2000 Jahren in irgendwelchen Hölen getroffen haben.

Hier muss ich noch etwas einfügen:

Ich habe jetzt zum Glück durch meinen Job in der Altenpflege die Möglichkeit mir ein Fernstudium der Psychologie zu finanzieren, ich kann damit kein Therapeut werden, aber ich kann es in die Forschung schaffen und dieses Lebensziel doch noch verwirklichen. In 13 Jahren sollte ich fertig sein.

Aber nun zurück zu dem was ich so über psychische Erkrankungen gelernt habe:

Manchmal merkt man die psychische Erkrankung auch nicht direkt weil sie mit einer Sucht überdeckt ist. Bei Alkohol-, Drogen- oder Spielsucht fällt es noch auf aber es gibt andere Varianten die gar nicht als richtige Sucht gelten. Zum Beispiel: Sex, Essen, Extremsport, Gier nach Geld, usw..

Das Problem ist dass wenn wir uns mit psychischen Erkrankungen anderer beschäftigen endecken wir immer Parallelen zu uns selbst welche wir gar nicht sehen wollen und davor haben wir bewusst oder unbewusst noch viel mehr Angst.

Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft die unter der Maske des Individualismus immer mehr zersplittert und uns alle immer einsamer macht - oder warum hängen wir sonst in unserer Freizeit in online-Foren herum? Und während wir immer einsamer werden und das zwischenmenschliche immer weiter auf eindimensionale Texte im virtuellen Raum reduziert wird, geht unser Lebensraum drauf, der gesellschaftliche Druck wird immer stärker, die Zukunft immer unsicherer und am Ende sind die psychisch Kranken eigentlich die Gesünderen denn ihre Gefühle sind der Realität gegenüber angemessener als die Gefühle von den Menschen die sich einreden dass alles Ok ist und schon irgendwie gut wird oder denen die begeistert davon sind dass sie finanziellen Erfolg haben obwohl unsere Wirtschaft unseren Lebensraum zerstört und die unteren Gesellschaftschichten ausbeutet und versklavt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Teichhüpfer
Kommentar von Teichhüpfer (24.07.2021)
Ich möchte auch dazu beitragen, der Psychater zieht sich den Schuh von dem Grausamen an, um dem Patienten zu helfen.
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ferris meinte dazu am 24.07.2021:
Da ist was waren dran. Allerdings sahen meine letzten Erfahrungen etwas anders aus. Die Psychiater in dieser Klinik waren unserer Muttersprache kaum mächtig und haben die Patienten häufig nicht verstanden, sie gingen einfach nur eine Liste von Medikamemten durch die sie von der Pharmaindustrie hatten, die kamen mir eher vor wie gut bezahlte Drogendealer und haben das wohl mehr gemacht um Geld zu verdienen. Diese Medikamentenliste hätte man auch den Krankenschwestern in die Hand drücken können damit sie das noch nebenbei erledigen, die haben den Patienten mit ihren Gesprächen ohnehin viel mehr geholfen.

Dann war da auch mal ein deutscher Arzt der absolut überzeugt davon war mir seinen Medikamenten maßgeschneidert jedes psychische Problem lösen zu können - Hirngewaschen von der Pharmaindustrie - dabei müsste er eigentlich wissen dass die Symptome ohne Psychotherapie und Problemlösung irgendwann wiederkommen und dass er dann die Dosis auch nicht ewig erhöhen kann weil die Dosis irgendwann tödlich wird und weil auch irgendwann keine anderen Medikamente mehr zu verfügen stehen müsste er eigentlich wissen dass er mit seinen Medikamenten gar nichts heilen kann.

Also meiner Meinung nach müsste der Satz heißen: Der Psychiater zieht sich den Schuh des Dummen an um mit legalen Drogen Geld zu verdienen.
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Teichhüpfer antwortete darauf am 24.07.2021:
Da haben die Psychater echt große Probleme, weil die in das Umfeld des Patienten eingreifen ...
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ferris schrieb daraufhin am 24.07.2021:
Na ja eigentlich greifen sie nur in die Hirnchemie ein in das Umfeld der Patienten greifen dann Sozialarbeiter und Therapeuten ein und die helfen wirklich wenn man sie lässt.
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Teichhüpfer äußerte darauf am 24.07.2021:
Ich will nicht rummeckern, aber es gibt Patienten, die mit einem Hut sich auf den Bürgersteig setzen wollen. Da sage ich Nein, bleib lieber da.

Antwort geändert am 24.07.2021 um 15:04 Uhr


Antwort geändert am 24.07.2021 um 15:04 Uhr


Antwort geändert am 24.07.2021 um 15:04 Uhr
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Kommentar von Regina (24.07.2021)
Damit setzt du dein ganzes vorheriges Lehrgebäude außer Kraft, inklusive Jesus, Zigeuner, Lebensweise mitsamt der auf jenem Weg gefundenen Partnerin. Beeindruckend.
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ferris ergänzte dazu am 24.07.2021:
Na ja ich reiße nicht alles ein meine Beschreibung Gottes funktioniert weiterhin für mich, hab zuletzt erst mehrere Ausweglose Situationen gemeistert und bin überzeugt davon dass die Gebete vorher geholfen haben.

Die ganzen Dinge die ich bekommen habe hab ich wirklich bekommen, aber ich war wahrscheinlich auch ein bißchen gierig nach meinen Wünschen und deshalb ist am Ende einiges schief gegangen.

Fakt ist das ich wieder bei meiner Frau bin, ich weiß nur nicht wie lange noch und ob wir es hinbekommen, ich habe ihr auch wirklich geholfen und sie bestreitet das auch nicht.

Ich war noch mal 14 Tage bei den Roma aus Plauen und die haben mich wieder aufgenommen wie eigene Familie und rund um die Uhr mit Essen und Kleidung versorgt, sie haben auch nichts schlimmes getan. Nur Geschäfte gemacht, nicht anders als die Kapitalisten, sie füttern halt von ihren Profiten ne Menge Arme Leute mit durch und bezahlen deren Lebenserhaltungskosten.

Das einzige was ich aufgebe ist dass ich Jesus Christus bin. Ich werde die Welt nicht retten.

Aber nachdem ich durch die Erfahrung bei den Zigeunern meine verdrängten Ängste und meine verdrängte Scham abgelegt habe lege ich jetzt noch meine Wut ab, durch meine Frau.

Ich hatte mit ihr wirklich immer diskutiert bis aufs Messer und wurde dabei oft sehr wütend hab paar Tische kaputt gemacht und nen Hocker und hab sie im Streit sogar mal gepackt und sie angeschrien dass sie mir zuhören soll, das war in keinster Weise Ok und die Folge von einem Jahr Dauerspannung aber deshalb trotzdem nicht Jesus-like, davon habe ich euch auch nichts erzählt, ich habe nur die positiven Dinge und die Gebetserhörungen berichtet, weil ich Gott beweisen und so die Welt retten wollte, aber das geht halt nicht mit halbwahrheiten.

Trotzdem bin ich noch hier, habe einen Job den ich mag und falls es nix mehr wird mit meiner Frau habe ich Optionen wenigstens ähnlich weiter zu leben. Das Psychologie-Studium ist finanzierbar und gerade durch meine mathematischen Vorkenntnisse wirklich zu schaffen und somit kann ich mir auch meinen längsten Wunsch erfüllen und es doch noch in die Forschung schaffen aber auf einem Gebiet welches ich viel interessanter als mein ursprüngliches finde.

Über Naturwissenschaften hab ich genug gelernt um alle meine Fragen die durch diese Wissenschaften beantwortet werden können beantwortet zu bekommen, das ist schon alles irgendwie gut gelaufen und mein Glaube an Gott ist fest und gibt mir wirklich ne Menge.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (25.07.2021)
Wie kommst Du mit Pessimisten klar?
Die Frage mag Dir zusammenhanglos erscheinen. Aber da ich einer bin, interessiert mich das von der Frage möglicher Kommunikation her.
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ferris meinte dazu am 25.07.2021:
Ich komme eigentlich mit jedem klar. Bisher war ich immer ein sehr optimistischer Mensch und wenn ich auf einen pessimistischen Schwarzseher treffe versuchte ich immer etwas von meinem Optimismus abzugeben.

Ob ich das jetzt noch kann weiß ich aber nicht.
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (25.07.2021)
Hallo ferris,

der Erzähler deiner Prosa legt zunehmend sein religiöses Wahnbild ab und gelangt zu Vernunft indem er sich von sich distanziert und Perspektiven wechselt. Mir war die Lektüre unangenehm, weil mich das Konfuse und Psychotische darin abstieß, die unverstellte, vertrauliche Erzählweise gefällt mir.


Wolf-Dieter Storl, der deutschamerikanische Kulturanthropologe, Ethnobotaniker und Buchautor erinnert mich an Deinen Stil entfernt in den Beschreibungen, wo er seine sprunghaften Erfahrungen mit interreligiösen Evokationen darlegt. Vielleicht ist es die Sprunghaftigkeit und aloigsche "Verrücktheit" eines modernen "Sufi ohne Sufismus", "Schamanen ohne Schamanismus" und eines willentlichen "Verrückten", welcher bei seiner Arbeit Menschen in Trance erlebte und der dadurch evoziert selbstinduzierte Trance nutzt, um schamanistische Pflanzenerfahrugnen mit Naturgeistern zu sammeln.

Storls Methode ist zielgerichtet. Dein Tasten im Nebel fummelt am psychotischen Geländer und findet im Wahnsinn nach Abklingen Weisheit.

Letzteres entspricht im Endergebnis dem Suchen und Finden des Steines der Weisen, Erleuchteter. Weiter so.

Gruß
Dieter

Kommentar geändert am 25.07.2021 um 16:41 Uhr
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ferris meinte dazu am 25.07.2021:
Ich verstehe schon warum du das als Tasten im Nebel siehst.

Ich habe mich seit meiner Kindheitheit mit dem Dimensionsbegriff auseinander gesetzt und war fasziniert von der Einsteinschen Vorstellung von Zeit als vierter Raumdimension. Ich habe mich intensiv mit den Arbeiten von Charles Howard Hinton beschäftigt und versucht mir höherdimensionale Räume bildlich vorzustellen, jetzt kommt mir das alles ganz einfach und unkompliziert vor, aber bis dahin habe ich viele Jahre gebraucht und letztendlich klar geworden ist mir das alles erst bei den Vorlesungen zur theoretischen Physik von Professor Doktor Kortus, da habe ich aber auch noch zusätzlich den ganzen Tag Fachbücher studiert, teils von früh um vier bis spät in die Nacht, wenn ich nicht gerade Arbeiten musste.

Was du als psychotisches Gerüst bezeichnest ist eine Abgeschlossen logische Theorie die verschiedene komplexe Wissenschaften miteinander vereint.

Da das ganze ohne meinen Glauben in der Kindheit und die Bibel nie entstanden wäre hielt ich das für von den Autoren der Bibel beabsichtigt und dachte wirklich dass der Glaube an die Wiederkunft Jesu Christi genau dass bewirken sollte, weil es halt ne großartige Sache ist die mir viel bringt und alle meine Fragen beantwortet hat.
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Dieter Wal meinte dazu am 27.07.2021:
Es ist immer wieder ein Vergnügen, mit Dir zu kommunizieren. Danke.
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ferris meinte dazu am 27.07.2021:
Immer gern.
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ferris
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Veröffentlicht am 24.07.2021. Textlänge: 1.037 Wörter; dieser Text wurde bereits 104 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.09.2021.
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