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Aphorismus zum Thema Sehen/ nicht sehen


von Regina

Wer aus dem Fenster schaut, sieht nicht das eigene Haus, sondern die Fassade vis-à-vis.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (27.07.2021)
Wer sich in der Schau übt, weiß, dass die eigene Seele auch ein Fenster sein kann
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Regina meinte dazu am 27.07.2021:
Ja, danke.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (27.07.2021)
Ohne Spiegel bleibt einem ja nichts anderes übrig. Man sollte "nur" versuchen im Kopf zu behalten, dass das eigenen Haus da ist, ganz gleich ob man es sieht oder nicht.
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Regina antwortete darauf am 27.07.2021:
Ja, das sollte man. Danke für den Kommentar.
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Owald
Kommentar von Owald (27.07.2021)
Deshalb hab ich schon oft überlegt, in die häßlichsten Häuser zu ziehen. Von da aus ist die Aussicht einfach besser.
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Regina schrieb daraufhin am 28.07.2021:
Ach, so.
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Ralf_Renkking
Kommentar von Ralf_Renkking (28.07.2021)
Hi Regina,

dazu fällt mir folgendes Gedankenspiel ein:

Bedarf


Wenn die Augen als Fenster zur Seele gelten, dann dürften die Fenster eines Hauses auch Einblick in die Kammern seiner Seele gewähren. Nun hängen glücklicherweise vor den meisten Fenstern Gardinen. 🤔

Ciao, Frank
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Regina äußerte darauf am 28.07.2021:
Hineinschauen wollen wäre aber auch allzu neugierig.
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Ralf_Renkking ergänzte dazu am 28.07.2021:
Solange sie nicht in Voyeurismus oder Sensationslust ausartet, ist Neugierde eigentlich ein natürlicher Wesenszug, fast schon wie ein Automatismus und essentiell, deshalb auch "glücklicherweise", da nicht alles, was Blicke einlädt, auch einladend ist, insofern dürfte ein wenig Fassade allen Beteiligten nützen, einmal abgesehen davon, dass der aus einem Fenster Blickende der Neugierde recht bewusst nachgibt.

Ciao, Frank
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Agnete
Kommentar von Agnete (28.07.2021)
und das kann mitunter recht lehrreich sein, liebe Regina. LG von Agnete
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Kommentar von Nola (53) (28.07.2021)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Regina meinte dazu am 28.07.2021:
Man kann das Einfachste verkomplizieren, aber auch das Komplexe vereinfachen.
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (02.09.2021)
Wer aus dem Fenster blickt, erkennt sich selbst.

Manchmal.
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Dies ist ein Satz des mehrteiligen Textes Fragmente.
Veröffentlicht am 27.07.2021, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.07.2021). Textlänge: 16 Wörter; dieser Text wurde bereits 103 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.09.2021.
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