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Wissenschaft

Aphorismus zum Thema Bewusstsein


von Regina

Nicht alles, was du erkennst, kannst du auch beweisen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (30.07.2021)
...und was du nicht beweisen kannst, füttert die Trolls!


LG TT

Kommentar geändert am 30.07.2021 um 09:51 Uhr
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Regina meinte dazu am 30.07.2021:
Ach, die.
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Kommentar von gobio (30) (30.07.2021)
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Macbeth antwortete darauf am 30.07.2021:
Und Gott sah, dass es gut war. Aber Gott ist tot, oder vielleicht in eine nette 4-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung in Zentrumsnähe umgezogen, weil Adam und Eva ihr die Äpfel weggefressen haben. Und uns bleibt nur die Hoffnung nicht nur zu schauen sondern auch zu sehen. Das nennt sich Pragmatismus.
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gobio (30) schrieb daraufhin am 30.07.2021:
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Macbeth äußerte darauf am 30.07.2021:
Ich weiß auch ziemlich genau, dass der Satz " Und es ward Licht" in der Bibel steht. Ob er darüber hinaus noch irgendwelche Relevanz hat, kann man nur glauben oder eben nicht. Zur Hölle würde ich dennoch keinen schicken.

Teilweise zustimmend
Macbeth
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Regina ergänzte dazu am 30.07.2021:
Hier ein Beispiel: Als einziger Zeuge eines Diebstahls kannst du nichts beweisen und weißt doch, wer gestohlen hat.

Täuschungen gibt es, aber die gibt es bei der sogenannten "exakten Wissenschaft" ebenso. Erkenntnisse aus der Vergangenhheit werden auch da verworfen.
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Macbeth meinte dazu am 30.07.2021:
Die Wissenschaft ist ja auch eine Wissenschaft die sich vornimmt, dass sie Wissen schafft. Es geht um das Erkennen von Gesetzmäßigkeiten, das Prognostizieren und folglich Verifizieren und Reproduzieren.

Witzigerweise war zB die Prognosequalität von Kopernikus deutlich niedriger was den Lauf der Gestirne angeht, als die der Griechen. Trotzdem hatte er recht, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Und gerade in einer Welt, in der es mehr Wissen gibt als man jemals erwerben kann, bleibt nur pragmatische Bescheidenheit als Option. Deine "Erkenntnis", dass nicht alles beweisbar ist, nehme ich hin wie "Es werde Licht": darüber hinaus, dass es jetzt nunmal in der Welt ist entwickelt es keine Relevanz für mich.

Was das mit dem Diebstahl soll ist mir unklar. Ein existentialistisches Gedankenexperiment. Aber eigentlich ein gutes Beispiel: die Rechtswissenschaft beschäftigt sich ja genau mit der Frage, wann ein Verbrechen ausreichend wahrscheinlich vorliegt um eine Bestrafung zu rechtfertigen oder wann ein Zeuge als zuverlässig gilt. Wie exakt die Wissenschaft sein kann ist notwendigerweise abhängig vom Subjekt.

Antwort geändert am 30.07.2021 um 18:08 Uhr
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Bluebird
Kommentar von Bluebird (30.07.2021)
In der Erkenntnisgewinnung sich auf das eindeutig Beweisbare beschränken zu wollen, hieße viel natürlichere und oftmals effektivere Zugänge zur Wahrheit wie bespielsweise das inturitive Verstehen zu verleugnen:  
hier
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Regina meinte dazu am 30.07.2021:
Genau, und das ist gemeint.
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Graeculus meinte dazu am 30.07.2021:
Leider fällt das intutive Verstehen doch recht unterschiedlich und oft falsch aus. Was könnte z.B. intuitiv einsichtiger sein, als daß die Sonne sich um die Erde dreht ("sieht man doch!") und die Erde eine Scheibe ist ("sonst fielen die Leute auf der unteren Hälfte doch herunter!")?
Ich erinnere mich noch gut an eine auf Intuition basierende Erklärung der Jahreszeiten durch Regina.

Da danke ich der Wissenschaft, daß sie intuitive Einsichten einer Prüfung unterzieht.
Intuition ist eine Verständnishypothese, mehr nicht.
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Regina meinte dazu am 30.07.2021:
Täuschen kann sich der Mensch auf allen Ebenen, auch auf der sogenannt "exakten" Wissenschaft. Und: Auch Intuition muss geschult werden, sonst funktioniert sie nicht.
Beispiel: Die meisten Menschen können einen Ton exakt nachsingen, ohne studieren zu müssen, aber derselbe kann auch als Frequenz berechnet werden. Nicht immer widersprechen sich Naturwissenschaft und auf andere Weise gewonnene Erkenntnisse.
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Graeculus meinte dazu am 30.07.2021:
Auch Wissenschaftler können sich irren. Aber aufgeklärt werden diese Irrtümer durch weitere wissenschaftliche Forschung, nicht durch Intuition.
Für Wissenschaftler spielt Intuition bei Anfangsvermutungen eine Rolle - als spontane und kreative Einfälle ("könnte es so sein?"), die dann aber überprüft werden.
Ist eine geschulte Intution nicht genau dies: eine wissenschaftlich geschulte Intuition? Oder wie anders soll die Intuition vor Irrtümern geschützt werden?

Interessieren täte mich, welche Rolle die von Bluebird gerne zitierten Autoritäten (Paulus, Pascal usw.) spielen. Ist das eine Meta-Intuition (eine Intuition über Intuitionen) oder eher eine Art Quasi-Argument?
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Regina meinte dazu am 30.07.2021:
Vor Irrtümern kann nicht geschützt werden, weil der Mensch und auch und vor allem sein Gehirn unvollkommen sind. Auf Gott zu vertrauen und die eigene bruchstückhafte Forschung mal beiseite zu lassen, ist freilich unannehmbar für den Atheisten.
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Graeculus meinte dazu am 30.07.2021:
Daß ein Gott, falls es ihn denn geben sollte, in diesem ungeheuer großen Universum mit Trillionen Sternen gerade unsere kuriose Spezies auf unserem randständigen Planeten ins Herz geschlossen haben sollte, dafür fehlt mir in der Tat das Gottvertrauen.

Etwas härter, zitiert von Schopenhauer (aus dem Gedächtnis): "Einen Gott, der diese Welt geschaffen hat, muß wahrlich der Teufel geritten haben."
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DanceWith1Life meinte dazu am 30.07.2021:
das hier erwähnte statement scheint mir trickreicher als es scheint.
Reginas Beispiel vom beobachteten Diebstahl, ist was intuitive Erkenntnisse angeht, nicht ganz zutreffend.
Zu Brainstormingzwecken, eimal davon ausgehend, dass z.B.
ein Dieb ja damit kalkuliert, dass er erkannt werden könnte und etwas manipuliert, ect...
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Graeculus meinte dazu am 30.07.2021:
Das gehört wohl nicht hierher, sondern nach oben.
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DanceWith1Life meinte dazu am 30.07.2021:
lach, tschuldige die Störung.
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Regina meinte dazu am 30.07.2021:
Graecu: Die Behauptung, ein Teufel habe die Welt erschaffen, gibt es tatsächlich.
Am Weltall siehst du, dass wir nie alles wissen können, weil es zu groß ist.
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Graeculus meinte dazu am 30.07.2021:
Tja. 95 % des Universums bestehen aus Dunkler Materie und Dunkler Energie, von denen 'wir' (also die Wissenschaftler) tatsächlich nicht mehr wissen, als daß es sie geben muß, ohne jede Kenntnis, worum es sich dabei handelt. Irgendetwas Geheimnisvolles, das Gravitationseffekte verstärkt bzw. die Expansion des Weltalls beschleunigt.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (30.07.2021)
Im Gegensatz zu den Naturwissenschaften, für die der Beweis unabdingbar ist, akzeptieren die Geisteswissenschaften , zum Beispiel bei Interpretationen, nicht beweisbare Erkenntnisse als wissenschaftlich.
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Regina meinte dazu am 30.07.2021:
Hier kommt Licht ins Dunkel.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 14.08.2021:
Eine Interpretation allerdings, die der Logik zuwiderläuft, dürfte auch keinen geisteswissenschaftlichen Ansprüchen genügen. 🤗

Ciao, Frank
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Kommentar von Soshura (30.07.2021)
Erweist sich eine Erkenntnis als zutreffend, wird ihr die Gunst erwiesen, sich zu ihr zu bekennen, auch im Zweifel. Dies ist kein Beweis, nur eine Momentaufnahme.
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Ralf_Renkking
Kommentar von Ralf_Renkking (14.08.2021)
Hi Regina,

die Frage lautet allerdings, ob eine Erkenntnis auch ihre Berechtigung hat, nicht zuletzt trennt dieser Umstand Wahn und Wirklichkeit, denn bei dem, was sich nicht beweisen lässt, könnte es sich doch genau so gut um eine Wahrnehmungsstörung handeln, nicht wahr?
Eine Erkenntnis muss deshalb nicht unbedingt wissenschaftlicher Natur sein, schon gar nicht eine einzelne, allerdings lehrt die Vergangenheit, dass sich sogar nahezu ein ganzes Volk in seiner Überzeugung irren kann, ich behaupte einfach mal, dass sich Erkenntnisse, die sich nicht beweisen lassen, keineswegs Wunder darstellen, sondern früher oder später in einer plausiblen Erklärung münden, bzw. meist sogar eher früher in einer beweisbaren Gegenerkenntnis, wenn sie gegen die Logik im geisteswissenschaftlichen oder die physikalischen Gesetze in naturwissenschaftlichem Sinn verstoßen.

Ciao, Frank
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Regina meinte dazu am 14.08.2021:
Der intuitiv Erkennende kann sich genauso irren wie einer, der auf irgendeinem Spezialgebiet besonders kompetent ist, aber einen anderen Aspekt zu untersuchen vergisst. Meine ursprüngliche Fragestellung lautet aber: Muss man alles beweisen können, was man erkannt hat?
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Ralf_Renkking meinte dazu am 14.08.2021:
Sorry, Du gehst in Deinem Aphorismus von einer "Kann"-Situation aus, Deine jetzige Frage widerspricht dem, dennoch hier meine Antwort darauf:

Wenn jemand bezüglich einer Erkenntnis Allgemeingültigkeit oder sogar einen wissenschaftlichen Anspruch anstrebt, sollte er diese auch beweisen, bzw. globalogisieren können, ist er dazu jedoch nicht in der Lage, kann ihm seine Erkenntnis so vernünftig erscheinen, wie sie will, ohne diese Prämissen handelt es sich dabei lediglich um eine persönliche Einschätzung ohne jeglichen wissenschaftlichen Anspruch, das zumindest ist meine Erkenntnis auf geisteswissenschaftlicher Basis und falls Du sie nicht für logisch hältst, müsstest Du mir das schon begründen. 🤗

Übrigens geht einer wissenschaftlich, bzw. allgemeingültig begründeten Erkenntnis nicht selten die Intuition voraus, wer es jedoch bei ihr belässt, darf sich nicht wundern, für einen Traumtänzer gehalten zu werden.

Ciao, Frank
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Kommentar von blauefrau (14.08.2021)
Ich glaube nur das, was ich sehe, sagte die Schülerin. Darauf der Rechtskunde-Lehrer: Legen Sie bitte Ihr Gehirn auf den Tisch.

Kommentar geändert am 14.08.2021 um 13:50 Uhr
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (02.09.2021)
Jo.
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Veröffentlicht am 30.07.2021, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.07.2021). Textlänge: 9 Wörter; dieser Text wurde bereits 148 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.09.2021.
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