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Blaue Blumen

Symbolgedicht zum Thema Du und Ich


von IngeWrobel

.

Von meinem Schatz bekam ich heute eine Postkarte;
auf dieser Karte sieht man eine blaue Wegwarte.
Die ist so blau, weil sie beim Warten in die Luft starrte –
und ich bin grün, weil ich hier deiner schon zu lang harrte.

Zeigte die Karte etwa ein Vergissmeinnicht,
dann wäre ich aufs Warten zwar auch nicht erpicht,
doch stünde mir das Blau viel besser zu Gesicht,
und meine Wartezeit fiel nicht so ins Gewicht.

Vielleicht seh’ ich mich eher noch als Veilchen?
Dann warte ich bescheiden noch ein Weilchen...

Doch wenn du nicht kommst, greife ich zum Beilchen,
zerlege dich in deine Einzelteilchen...
Die deck‘ ich mit dem Frauenmantel zu!
Dann hab ich vor dir endlich meine Ruh’!

.


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Kommentare zu diesem Text


Moja
Kommentar von Moja (08.08.2021)
Dein Gedicht löste bei mir ein Schmunzeln aus, liebe Inge, so schön boshaft ironisch gereimt, gerne gelesen!

Liebe Grüße,
Moja
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IngeWrobel meinte dazu am 08.08.2021:
Liebe Moja,
mein schwarzer Humor gefällt nicht jedem.
Er baut sich so langsam von Vers zu Vers auf und zeigt sich manchmal erst in der letzten Zeile.
Manche Leser steigen schon am Anfang aus, wenn der Text so blumig (bisweilen kitschig) daherkommt.
Schön, dass Du bis zum bitteren bzw. bösen Ende durchgehalten hast.
Liebe Sonntagsgrüße von der Inge
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Ralf_Renkking
Kommentar von Ralf_Renkking (30.08.2021)
Hi Inge,

was Du da beschreibst, klingt nach richtigem Stress,
bei so was machst besser Du kurzen Prozess.

😂👍

Ciao, Frank

P. S.: Ein so nettes Symbolgedicht gibt es hier nicht alle Tage. 😉

Kommentar geändert am 30.08.2021 um 12:31 Uhr
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IngeWrobel antwortete darauf am 30.08.2021:
Hallo Frank,

Dank für Deine Wertschätzung und Aufmerksamkeit!

Obiges Werklein stammt noch aus der Zeit, als mir die Verse wie von selbst zum sonaren Gesang wurden – unabhängig von Inhalt und Aussage.

Grüßle!
Inge
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 31.08.2021:
Hi Inge,

zu Deinem Sonettchen, speziell dem Frauenmantel fällt mir noch das Schicksal ein, welches einen Feldwebel der Bw in den 1990er Jahren ereilte, nachdem nämlich seine Frau einen gesunden Jungen geboren hatte, beschloss sie, sich von ihrem Mann auch offiziell zu trennen und das Kind lieber mit ihrer Partnerin aufzuziehen. 😂

Ciao, Frank
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IngeWrobel äußerte darauf am 31.08.2021:
So iss dat Lääben!
Für mich absolut nachvollziehbar.
Es gibt da in meiner schwarzen Sonett-Ecke die Geschichte, wie die Ehefrau und die Geliebte bei einem Cocktail-Empfang beobachten und kommentieren, wie der "Gemeinsame" sich gerade an eine "Dritte" ranschmeißt.
Ich werd das mal suchen und dann hier einstellen...
Morgengruß!
Inge : )

Edith sagt, dass ich da was nicht ganz richtig in Erinnerung hatte. Ich hab den Text von 2006 mal hochgeholt und gerade eben gepostet.
Viel Spaß beim Lesen! ,-)

Antwort geändert am 31.08.2021 um 12:49 Uhr
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IngeWrobel
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Veröffentlicht am 06.08.2021. Textlänge: 116 Wörter; dieser Text wurde bereits 56 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.10.2021.
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