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Sonett zum Thema Psyche


von Ralf_Renkking

Es sitzt eine Schnecke in ihrem Gehäuse,
die leidet an Flöhen, zudem hat sie Läuse,
das hält sie zwar aus,
doch keinen Applaus,
deshalb wagt sie selten sich noch bis zur Schleuse.

Es sitzt eine Schnecke alleine im Haus,
die kann zwar, doch will sie gar nicht mehr hinaus.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Kindergedicht.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (10.08.2021)
Ein Flennerick

Das ist solch ein Fall, wo das Tierchen recht arm ist,
verlassen im Haus, einem Haus, das voll Harm ist.
Es öffnet die Schleuse in seinem Gehäuse,
sprich: Tränenkanal. Das lindert die Qual.
Da kommt eine Zecke und macht es zur Schnecke.

Ciao, ciao, Irene
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Ralf_Renkking meinte dazu am 10.08.2021:
🤔🤔

Ciao, Frank
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Moja
Kommentar von Moja (10.08.2021)
Jedem Tierchen sein Pläsierchen! -
vielleicht macht ein flotter Floh
sie sowieso wieder froh...

bedenkliche Grüße,
augenzwinkernd,
Moja
diesen Kommentar melden
Ralf_Renkking antwortete darauf am 10.08.2021:
Hi Moja,

vielleicht hätte ich das Gedicht lieber als Fabel ausweisen sollen, ein Bekannter von mir ist Messie und hatte dementsprechend auch mit Ungeziefer zu kämpfen, natürlich leiden die Betroffenen auch so schon an ihrer Situation und werden meist zu Einzelgängern, kommt dann allerdings noch eine Depression hinzu oder ist bereits vorhanden, endet der Weg oft in einer stationären Einrichtung.
Danke auch für Deine Empfehlung.

Ciao, Frank
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Kommentar von Soshura (11.08.2021)
Es etablieren sich
stets Strategien
vielfältigerweise
stets für das Leben
im Großen und Kleinen.
Im Innen und Außen.

PS: Die Zeiten ändern sich.
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