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Gedicht zum Thema Achtung/Missachtung


von RainerMScholz

Die Wolken ziehen tief;
der Hut, der hängt mir schief;
ich pfeif´ ein lustig´ Lied ganz sacht
und spring´ heut´ Mittag in die Nacht.

Mein Schimmel galoppiert
ganz weiß und ungeniert
so über Stock und Stein
und bricht sich die 8 Bein´.

Und reit´ ich in den Himmel
mit arachnidem Schimmel,
dann donnert es und grollt,
als hätt´ es Gott gewollt.

Ich knipse dort das Licht mir an
und schaue, was ich sehen kann
an Heiligen und Sankten
und märtyrhaften Tanten.

Schön, schön, gut, gut, die sind gar fein;
ich gieße mir ein Glässchen ein
und noch eins zum Verdauen,
bevor die mich verhauen,

weil ich über die Stränge schlug,
als ich des Gottes Sohnes frug:
wo geht es hier zu Nagel und Holz;
er antwortet´: mach´, dass du abkommst,
Butzescholz.

Das war gar ungeheilig;
so machte ich mich eilig
von dannen wieder und schnell weg.
Ich dachte mir: Du eitler Geck.

Ich zimmer´ mir mein eignes Holz,
da bin ich auch allein für stolz
und häng´ mich dran von Zeit zu Zeit,
vielleicht hält es die Ewigkeit.

Die Wolken ziehen tief;
der Hut, der hängt mir schief;
ich pfeif´ ein lustig Lied,
denn das ist mein Abschied.


© Rainer M. Scholz


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von harzgebirgler (24.09.2021)
schon kant stellt fest ohn' sich um gott zu kümmern:
'wer welt erkennen will, muß sie erst zimmern'!

grüße
h.
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RainerMScholz meinte dazu am 24.09.2021:
Das ist intelligent,
und mutig auch und exzellent.

Gruß + Dank,
R.
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RainerMScholz
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Veröffentlicht am 21.09.2021. Textlänge: 202 Wörter; dieser Text wurde bereits 49 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.10.2021.
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