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Gedankengedicht zum Thema Assoziation


von AlmaMarieSchneider

streichelst du meinen Leib
mit grauen Augen
mein ewig ferner Geliebter
wirst mir ins Fleisch sägen
bis ich aus meinem Traum gefallen bin
im Rausch der Rosen

denn was ist, wenn wir nicht mehr
unserer Phantasie entsprechen
uns nicht mehr in uns spiegeln können
in unserer Verliebtheit
sehr nahe sind wir uns gekommen
verliebt und vertraut

während die Tage verstreichen
verdorrt Ersehntes zu Weißklee
Quellen stummer Tränen
verdecken den Horizont
Liebe ist immer ein Duett
mit weicher Fuge

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (22.09.2021)
Hi liebe Almamarie

„Liebe ist immer ein Duett
mit weicher Fuge“

Mit hoher musikalischer Spitzfindigkeit ausgeführt.
Die zweistimmige Fuge ist erst der Anfang der kommenden, zärtlichen Steigerung.
Auch der Titel ist grandios.
Liebe Alma, du hast mich mit deinen Zeilen in andächtig, positive Schwingung versetzt.

Liebe Grüße von Franky
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 22.09.2021:
Danke Franky für Dein Lob. Ich freue mich.
Liebe Herbstgrüße
Alma Marie
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Létranger antwortete darauf am 22.09.2021:
Die ursprüngliche Antwort wurde am 22.09.2021 um 10:19 Uhr wieder zurückgezogen.
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AlmaMarieSchneider schrieb daraufhin am 22.09.2021:
Der Weißklee? Ja, ich suche noch ein Wort dafür. Danke auch für Dein Lob. Der Weißklee hat tiefe Wurzeln.

Ein Lächeln
Alma Marie
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Létranger
Kommentar von Létranger (22.09.2021)
Hallo AlmaMarie,

das ist ein in der Sprache und den Bilder gut ausgewogenes und in sich stimmiges Gedicht. Es gefällt mir sehr.

Nur am Weißklee hab ich mich gestört: ich stelle mir nicht per se etwas verdorrtes darunter vor, und war deswegen irritiert (einfach streichen?).

LG. Lé
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (22.09.2021)
Fleisch und Rosen kamen mir verbraucht vor, doch es wird zunehmend authentischer.
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AlmaMarieSchneider äußerte darauf am 22.09.2021:
Hmm, ich sehe mal ob ich es anders ausdrücken kann.
Danke Dieter Wal.
Schöne Woche
Alma Marie
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Dieter Wal ergänzte dazu am 22.09.2021:
Nicht Fleisch und Rosen sind an sich problematisch, eher die metaphorisch mehr oder weniger gelungene Verwendung. Das ganze Gedicht ist in meinen Augen bereits in hohem Maß gelungen. Auf die Formulierung der ersten Strophe würde ich noch einmal etwas genauer sehen und überlegen, ob und wie sie bearbeitet werden könnte. Die Begriffe würde ich definitiv drin lassen. Ich selbst ringe oft mehrere Jahrzehnte um bessere Formulierungen. Nicht jede Lösung findet sich unmittelbar.
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 22.09.2021:
Da geht es mir genauso und nach einiger Zeit ändere ich es wieder zurück.
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Kommentar von niemand (22.09.2021)
Ich habe Dich um Deine Fähigkeit zu dichten schon immer,
auch in anderen Foren bewundert, liebe Alma Marie [Nachtigall]
und tue es immer noch. Leider läuft bei mir alles meistens nur in
Richtung Reim und nur ab und an befreie ich mich mühsam davon und trabe in Richtung Freiheit umso schöne für mich Gedichte wie dieses lesen zu können. Mit lieben Grüßen, Irene
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 22.09.2021:
Liebe niemand, ich kenne auch tolle Texte ohne Reim von Dir, schätze aber auch die gereimten.
Lieben Gruß und Danke für Deine Empfehlung
Alma Marie (die Nachtigall )
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klausKuckuck
Kommentar von klausKuckuck (22.09.2021)
Hi Alma Marie,
erinnert mich an die Liebesgedichte Ingeborg Bachmanns – und gerade der Weißklee (als Sprachbild) stützt diesen Eindruck; ich habe versucht "Herbstlaub" gedanklich alternativ zu setzen, hat nicht überzeugt.
(Strophe 1, Zeile fünf: sollte "meinem" heißen, oder?)
Gruß Klaus
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 22.09.2021:
Herbstlaub stand da auch schon. War unzufrieden damit wie mit dem vielen Weißklee auf meinem Rasen. Der hat vielleicht Wurzeln.
Danke auch für Deine Empfehlung. Vielleicht läuft Dir ja ein passenderes Wort über den Weg.

Liebe Grüße
Alma Marie
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 22.09.2021:
meinem ja. Als Fränkin ist meinen und meinem ein Problem. Alles ist immer mein. Ich korrigiere das nächstens.
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (22.09.2021)
Alles liegt in der Reichweite des Menschen; zu vieles lässt er vorbeigehen. Oder nimmt es mit auf einen kurzen Weg, um es vorausschauend zu verlassen. Oder um verlassen zu werden.

Und immer regiert seine Angst ...
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 22.09.2021:
Lieber AchteZwerg,
ja, das ist hier die Frage. Eine interessante Anmerkung.
Sei herzlich gegrüßt
Alma Marie
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AZU20
Kommentar von AZU20 (23.09.2021)
Die beiden letzten Zeilen zweifle ich ein wenig an. LG
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 23.09.2021:
Ich beziehe mich hier nicht auf das Zusammenleben, nur auf die Liebe. Das Zusammenleben ist ja mehr ein Tanz. Manchmal auch auf dem Drahtseil. Danke Armin auch für Deine Empfehlung.
Liebe Grüße
Alma Marie
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W-M
Kommentar von W-M (28.09.2021)
sehr schön, gefällt mir gut, da sind ein paar ganz tolle zeilen drin, z.b. der weißklee hat es mir besonders angetan
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 28.09.2021:
Danke lieber W-M auch für Deine Empfehlung. Der Weißklee ist mir persönlich etwas ärgerlich. Er findet meinen Garten einfach zu schön.
Ein Lächeln
Alma Marie
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W-M meinte dazu am 28.09.2021:
aber lyrisch/poetisch macht er sich gut und steht dir
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (02.10.2021)
Liebe Alma Marie, auf dem Felde der Assoziationen gibt es kein richtig oder falsch, aber überraschend schöne Perspektiven, so wie deine.
LG
Ekki
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AlmaMarieSchneider meinte dazu am 02.10.2021:
Lieber Ekki,

herzlichen Dank für Deine Empfehlung und Aufnahme in Deine Liste. Selbstverständlich freue ich mich auch über Dein Lob.

Einen lieben Abendgruß
Alma Marie
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AlmaMarieSchneider
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Veröffentlicht am 22.09.2021, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 06.10.2021). Textlänge: 61 Wörter; dieser Text wurde bereits 114 mal aufgerufen; der letzte Besucher war Létranger am 16.10.2021.
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