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InhaltsverzeichnisTeil 2

Teil 1

Geschichte zum Thema Krieg/Krieger


von LordTakeda

Planet: Dyria
Ort: Schlafkoje
Uhrzeit: 3 Uhr Ortszeit

Jeff öffnete die Augen und es dauerte nicht lange bis er vollkommen wach war. Er hatte noch nie Probleme gehabt wach zu werden und die Alarmsirenen im Hintergrund taten ihr übriges. Schnell war die Fliegermontur übergezogen und schon war Jeff auf dem Weg zum Hangar. Dort angekommen erblickte man das absolute Chaos, Piloten hasteten zu den Hornissen und Jagbooten, Techniker versuchten so schnell es ging die Maschinen startklar zu machen. Jeff rannte zu seiner Maschine und musste aufpassen von den Servicewagen nicht überrollt zu werden. Schnell die Leiter hochgeklettert und schon war der junge Pilot bereit zu starten.
"Gold 1 an Geschwader, nennen Sie mir Ihren Status!"
Schnell erhielt er antwort und wusste das alle bereit waren.
"Geschwader Gold an Kontrolle, erbitten Starterlaubnis"
"Gold, Sie haben Starterlaubnis auf Sektor 3 zu 5...Viel Glück"
"Danke und Over"
Und schon waren sie in de Luft. Kaum hatte Jeff das Deck verlassen beschleunigte sein Schiff Richtung Weltraum. Ausgerechnet heute musste sein Geschwader sich auf dem Planeten befinden, anstatt im All stationiert zu sein. Doch dies war jetzt egal, im Augenblick war seine einzige Sorge rechtzeitig im Orbit zu sein. Die Planetaren Abwehrwaffen wurden abgefeuert und um Jeff herum wurde es hell, als die Energiegeschosse an ihm vorbei schossen überall waren sie, ein regelrechter Regen, nur das dieser in die Entgegengesetzte Richtung flog. Jeff blickte nach links und sah wie Rot 5 von seiner Flugbahn abkam und in eines der Geschosse hinein flog. Das Plasmageschoß vaporisierte den Jäger und ließ ihn vom Radar verschwinden. Armer Luke, dachte sich Jeff und richtete seinen Blick wieder nach vorne.
Sein Schiff durchflog eine Wolkendecke und lies ihm den Blick auf den Weltraum kosten. Doch dieser Anblick erschreckte ihn zutiefst. Er war immer der Ansicht dass die Verteidigungsflotte gigantisch war, doch heute wurde er eines besseren belehrt. Alleine die Wellen an Hornissen waren mehr als die gesamte Armada von Dyria. Dazu dann noch diese Monströsen Schiffe, die immer mehr Hornissen ausspuckten. Sie waren größer als Kreuzer und auf jeden fall tödlicher. Es mussten tausende, vielleicht hunderttausende Schiffe sein. Jeff wurde übel und für einen Augenblick war er wie gelähmt, bis ihn der Funk wieder in die Realität beförderte.
"An alle Geschwader, wir werden von unbekannten Aggressoren angegriffen, wir wissen nicht wer sie sind, noch wo sie herkommen aber wir werden ihnen zeigen dass man die Dyrianer niemals Unterschätzen sollte. Kämpft Männer und Frauen, kämpft für eure Familien und für Dyria. Kämpft für das Leben aller Menschen und kämpft für die Ehre und denkt immer daran, wir werden niemals Aufgeben."
Nach dieser Ansage herrschte kurzes Schweigen, danach setzte eine wahre Flut an Kommsprüchen ein.
"Geschwader Rot angreifen...
Geschwader Blau angreifen...
Geschwader Grün angreifen...
Geschwader Braun angreifen...
Geschwader Gold angreifen...
Zerstörer in Abfangposition...
Kreuzer formieren und vorrücken..."
Jeff blickte noch einmal kurz auf das Bild seiner Frau und seiner Tochter, schloss die Augen und beschleunigte auf Angriffsgeschwindigkeit.
Kurz bevor die Schiffe in Schussreichweite waren öffneten sich weitere, unzählige Warptore und zig tausende Schiffe flogen in das Kampfgebiet. Jeff fiel die Kinnlade herunter bei dem Anblick der vielen Schiffe. Nun war ihm klar, Dyria würde sterben und mit ihm seine Familie. Wutentbrannt raste er auf die gegnerischen Schiffe zu.
Das Feuer wurde eröffnet.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von TeBö94 (14.07.2014)
Hallo Lord Takeda,
dein Text hat mich ziemlich überrascht. Erst dachte ich an eine Kriegsbeschreibung aus den 50 Jahren, die in der Realität spielt, aber dann war ich auf einmal im Weltraum. Bin gespannt, wie's weitergeht
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (26.03.2015)
Man stößt immer wieder darauf, wenn man Texte per Zufallsfunktion liest; aber Resonanz gibt es offenbar nicht mehr.
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