Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
Daath (22.01.), Blaumohn (22.01.), Sturmverfasser (20.01.), Bittersweet (20.01.), Reinhard (19.01.), Loona (17.01.), eiskimo (17.01.), 0li_theGREENBITCH666 (16.01.), MaryAnn (15.01.), Echo (15.01.), Walther (10.01.), karinabrck (07.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 827 Autoren und 118 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
NEUE KEINSERATE

SUCHE SYLTSE
zum KeinAnzeigen-Markt

Genre des Tages, 24.01.2018:
Tanka
Ein Tanka ist eine reimlose, japanische Gedichtform bestehend aus 31 Silben. Während in Japan durchweg geschrieben wird,... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Das Fenster von chichi† (08.06.16)
Recht lang:  Vorlage und Kopie ( mit genaueren Worten ) von idioma (205 Worte)
Wenig kommentiert:  Libelle von Mondsichel (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  markt in samarkand [tanka] von harzgebirgler (nur 207 Aufrufe)
alle 177 Tankas
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Frauen - Männer
von IngeWrobel
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil meine Worte zu mir gehören" (Coschi)
Teil 7InhaltsverzeichnisTeil 9

Teil 8

Geschichte zum Thema Krieg/Krieger


von LordTakeda

Die Sicherung der Luke wurde geknackt und die Außenluke öffnete sich. Sofort warf Jeff eine Blendgranate. Diese detonierte direkt in der Schleuse. Sofort fing er an zu feuern. Er schoss mindestens zwei nieder bevor das Feuer erwidert wurde. Jeff ging in Deckung, obwohl die Schüsse ziellos waren. Dann versuchten die feindlichen Truppen vorzurücken und Jeff feuerte wieder. Wieder einer weniger. Jeff zog sich weiter zurück und verlies den kleinen Raum, der die Schleuse vom Rest des Schiffes trennte und verriegelte die Tür. Ein roter Knopf wurde gedrückt und Augenblicke später war der Raum, mit Gas gefüllt. Durch das Fenster konnte man sehen, wie zwei weitere Soldaten zu Boden fielen, bevor die anderen überhaupt reagieren konnten. Noch zwei fielen Röchelnd zu Boden. Der Rest zog sich kurz zurück, säuberte den Raum vom Gas und legte Schutzmasken an.
Jeff stand ihnen direkt gegenüber als sie die Sprengladungen anbrachten. Er sah ihnen dabei zu und wartete. Ihm war klar, diesen Kampf würde er nicht überleben. Alleine auf einem Kreuzer konnte man eine ganze Legion Soldaten stationieren. Doch ein wahrer Dyrianer gibt niemals auf. Diese Einstellung wunderte ihn. Noch vor kurzem hatte er seinen willen verloren, doch jetzt, wo das Gesicht des Feindes direkt vor ihm war, wusste er, das er seine geliebte Frau rächen könne. Das Problem war, nun war ihm sein Leben nicht mehr Gleichgültig, so wie es noch vor ein paar Stunden war. Jetzt wollte der junge Mann wieder weiterleben, doch die Chancen standen schlecht.
Nun rannte Jeff weiter zum nächsten Bezugspunkt, keine Sekunde zu spät, denn kurz hinter ihm wurde bereits die Tür aufgesprengt. Die Soldaten stürmten vor, und wie Jeff erwartet hatte, hatten sie nun ein Abwehrschild gegen Handlaser mitgebracht.
Man sah richtig ihre Verwunderung in den Gesichtern, als sie plötzlich einem schweren Lasergeschütz gegenüberstanden. Natürlich wussten sie, das ihr Schild gegen eine so große Waffe unbrauchbar war, den wer vermutete schon so ein schweres Geschütz innerhalb eines Schiffes aber die dyrianischen Techniker hatten dafür gesorgt, das der Laser die Wand nicht zerschießen konnten und sie wollten halt sorgen, das so ein bedeutendes Schiff wie ein SV schwer zu erobern war. Jeff feuerte und es dauerte auch nur eine Salve, damit das Schild versagte und die zweite Salve streckte bereits ein halbes Dutzend Männer um.
Ihm war klar, sie würden verärgert sein aber dass sie eine Granate schmeißen würden, das überraschte selbst ihn. Er wäre niemals so leichtsinnig gewesen eine Explosivgranate in einem Schiff einzusetzen. Er schaffte es gerade so noch um die Ecke zu springen, bevor die Granate samt Geschütz in die Luft flog. Dabei wurden zwei weitere Soldaten in den Tod gerissen. Langsam ging ihm die Verteidigung aus. Jeff rannte zum Cockpit und verriegelte es. Hier war er nur für kurze Zeit sicher. Eine manuelle Selbstzerstörung wurde vorbereitet, so dass im Notfall nur noch einen Knopf gedrückt werden muss. Dann wartete Jeff und wartete. Irgendwie dauerte ihm dass zu lange, nichts geschah. Jeff wurde misstrauisch, ein Blick durch das Sichtfenster, doch niemand war da. Im gleichen Augenblick flog im der Boden um die Ohren und es entstand ein Loch hinter ihm. Natürlich, der Zwischenraum im Boden aber da passt doch niemand durch. Jeff hatte recht, kein Soldat hätte da durchgepasst aber ein kleiner Roboter schon. Leider hatte dieser eine Waffe an seinem Rumpf befestigt und stand nun zwischen Jeff und dem Auslöser für die Selbstzerstörung.
Jeff sprang zum Knopf doch leider erreichte er nie sein Ziel, ein bläulicher Strahl traf den Mann und dieser wurde all seiner Sinne beraubt. Er landete unsanft auf dem Boden und blieb bewegungsunfähig liegen. Man sah noch wie die Soldaten den Raum betraten, bevor er das Bewusstsein verlor.

Teil 7InhaltsverzeichnisTeil 9
© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de