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InhaltsverzeichnisTeil 1

Einleitung

Geschichte zum Thema Krieg/Krieger


von LordTakeda

Planet: Osteria
Ort: Strafkolonie Syria 327
Uhrzeit: 22 Uhr Ortszeit

Erschöpft lies er sich auf die Pritsche fallen. Den ganzen Tag musste der Mann schuften, das war seine Strafe. Die Todesstrafe war sein sehnlichster Wunsch, doch die wurde ihm verwehrt. Man wollte ihn leiden sehen und genau das haben sie geschafft.
Vor einem Jahr noch, spielte er am Wochenende mit seiner Tochter im Garten. Vor einem Jahr vermutete man zwar, dass sein Volk nicht das einzige im Universum war aber dass die anderen zu weit weg wären. Vor einem Jahr noch, lebten sie alle in frieden. Doch dann kam der eine Tag, an dem sich alles ändern sollte. Sein Volk traf auf ein weiteres, doch die Besucher kamen mit gezogenen Waffen. Sein Planet überlebte, aber nur dank der Hilfe weiterer Fremder. Damit begann alles. Erst verlor er seine Familie, dann seine Heimat. Er vernichtete ganze Planeten, tötete über 100 Milliarden Lebewesen und musste dabei zusehen, wie seine Welt ebenfalls vernichtet wurde, von derselben Waffe, die er für den Massenexodus eingesetzt hatte. Der Gefangene musste erkennen, dass seine eigene Regierung ihn angelogen hatte, denn er verlor seine Frau und seine Tochter durch eine Bombardierung. Nicht jedoch durch die Fremden, nein, seine Regierung lies den eigenen Planeten bombardieren. Doch warum taten sie dies, er weiß es bis heute nicht.
Diese Gedanken quälten ihn Tag für Tag, nicht die Strafarbeit machte ihm zu schaffen, sondern diese ewigen Gedanken. So lag er wieder auf seiner Pritsche, wie jeden Abend und immer suchten ihn diese Gedanken heim. Selbstmordversuche, auch diese Gedanken kamen ihm und Versuche folgten aber selbst das wussten sie zu verhindern. Seine Kräfte waren am Ende, am liebsten wäre es ihm, wenn sich die Tür öffnen würde und man ihn abholen würde, dann könnte er vielleicht diesen Gedanken entkommen, die ihn heimsuchten.

Kurz vor dem Einschlafen hörte er Schritte. Sie wurden immer lauter und sie blieben tatsächlich vor seiner Zelle stehen, jedenfalls dachte er dies. Die Zelle wurde geöffnet und man erkannte fünf, vielleicht sechs schwer gepanzerte und bewaffnete Soldaten. Ohne ein Wort zu sagen bekam er die Aufforderung ihnen zu folgen. Es dauerte nicht lange und sie erreichten das Büro des Kolonieverwalters. Unsanft auf einen Stuhl gesetzt, begann der Verwalter schon zu sprechen.
„Gefangener 127-7, ich weiß, sie haben sich ihr Zimmer schon eingerichtet, doch mit der Gemütlichkeit ist es nun vorbei. Sie werden sofort verlegt, der Transporter steht bereit, die Wachen werden Sie sofort zu den Startrampen bringen. Ich hoffe Ihnen hat der doch recht kurze Aufenthalt hier gefallen... Abführen.“ Der Verwalter lies ihn nicht einmal zu Wort kommen, sofort brachten die Wachen ihn zum Schiff.
Der Mann war beeindruckt, erst dachte er, der Shuttle wäre sein Transporter, doch dieses brachte ihn nur zu einem Zerstörer, der anscheinend sein Transportmittel war. Er wusste nicht was los war, warum man extra einen Zerstörer für ihn entbehrte. So saß er wieder in einer Zelle auf einem großen Schiff und wieder war sein Ziel ungewiss.

 
 

Kommentare zu diesem Text


RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (19.04.2016)
Guten Abend. Lange nicht gesehen.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (16.11.2016)
Irgendwie gestorben, diese Geschichte.
diesen Kommentar melden
unfrankiert (52) meinte dazu am 16.11.2016:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Graeculus antwortete darauf am 31.01.2017:
Wieso an Trump?
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