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Geschichte zum Thema Krieg/Krieger


von LordTakeda

Jeff saß in seiner Zelle, man hatte ihn wieder zurückgebracht. Es war ein langes Verhör mit diesem Nichtmenschen namens Takeda gewesen, doch Jeff konnte nichts sagen, bis vor kurzen dachte er selbst noch der einzige Dyrianer zu seien. Er wusste immer noch nicht ob man sich darüber freuen sollte, nicht mehr alleine zu seien. Immerhin begann das Massenmorden von neuen und dieses Mal schien es noch radikaler Voranzugehen.
In seine Gedanken vertieft, merkte Jeff nicht, wie die Zellentür geöffnet wurde. Erst als ein Schatten an ihm vorbei flog sah er auf. Verwundert dem Schatten folgend schweifte sein Blick von der Tür Richtung Wand. Es war die Wache, die normalerweise vor seiner Zelle wache hielt. Das Blut floss aus einer langen Wunde am Hals. Völlig perplex sah er wieder zur Zellentür. Dort standen drei, vollkommen in Schwarz gekleidete Personen und winkten ihm zu. Jeff stand auf, zögerte kurz und folgte ihnen dann doch. Auf dem Gang lagen hier und da tote Wachen. Es war grauenhaft. Ihre Hälse waren aufgeschnitten oder ihre Köpfe waren auf erschreckende Art verdreht. Doch es war ruhig. Er folgte ihnen und nach und nach schlossen sich ihnen weitere vermummte Personen an, bis sie zu zehnt waren. Jeff zählte mindestens zwanzig tote und jedes Mal wurde ihm schlecht beim Anblick einer der Leichen.
Endlich erreichten sie ihr Ziel, es war ein kleines Schiff mitten im Hangar. Wie haben sie es bloß geschafft so unbemerkt zu bleiben, dachte sich Jeff. Sie stiegen in das Schiff ein und flogen davon. Jeff konnte von seinem Platz aus die Basis erkennen. Sie lag wohl zum größten Teil unterhalb der Erde, doch das, was er sah, war alleine schon gigantisch. Doch irgendetwas stimmte nicht. Er bemerkte kleine Blitze und ein merkwürdiges Leuchten. Dann, ohne jegliche Vorwarnung, zerfetze es die Basis in einer gewaltigen Explosion. Er musste sich die Augen zuhalten um nicht geblendet zu werden. Als der grelle Schein nachließ blickte Jeff wieder zur Basis. Es war nichts mehr da, außer dem Chaos und dem Tod.
„Wieso habt Ihr das gemacht?“ Wollte er wissen.
„Wir mussten unsere Spuren verwischen, seien sie doch froh das sie wieder frei sind Jeff...“ sagte einer der maskierten, bevor Jeff ihn unterbrach.
„Hätte es nicht gereicht, mich zu befreien, musstet Ihr gleich so viele Menschen töten?“
„Niemand darf wissen wohin wir fliegen, es wäre zu gefährlich für unser Volk!“
„Und wohin fliegen wir?“
„Nach hause, nach Neu-Dyria!“

 
 

Kommentare zu diesem Text


RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (19.04.2016)
Jetzt war ich aber schon oft hier. Da müsste es langsam Freigetränke geben.
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