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Geschichte zum Thema Krieg/Krieger


von LordTakeda

Jeff ging in einem kleinen Park spazieren. Alles sah sehr idyllisch aus, doch er wusste das der schein trug. Überall sah er Dyrianer, die spazieren gingen, mit ihren Kindern spielten und das Leben genießen konnten. Doch der verzweifelte Mann konnte es nicht, er konnte nicht in dieser Welt aus Lügen leben. Also nahm Jeff ein Angebot an, das ihm die neuen Führer machten. Ab morgen war er Offizier auf einem Schlachtschiff. Doch das berührte ihn nicht weiter, es erfüllte ihn nicht mit Stolz, er wollte einfach nur von diesem Planten runter. Er setzte seinen Spaziergang fort, denn es gab ein Ziel für ihn.

Da stand er nun und wusste nicht was zu machen war. Es sah aus wie früher, bis ins kleinste Detail. Sofort schossen ihm wieder Erinnerungen in den Kopf, die ihn traurig machten. Da stand er nun, vor einem Gebilde, das seinem alten Haus, das er damals mit Lydia zusammen gekauft hatte, zum verwechseln ähnlich sah. Jeff ging näher heran, bis vor die Tür. Dort hing ein Zettel, den Jeff abriss und lass:
>
Jeff holte sich die Schlüssel, schloss ganz langsam die Tür auf und betrat das Haus. Sofort überzog ihn eine Gänsehaut. Nicht nur von außen war es identisch, selbst die Inneneinrichtung hatte man kopiert. So durchstreifte er das Haus, Zimmer für Zimmer, bis er am Zimmer seiner Tochter vorbeikam. Es war ebenfalls da. Langsam öffnete sich die Tür und eine Übelkeit erfasste ihn. Das Zimmer wurde ebenfalls kopiert und das Gefühl kam auf, Meggan würde gleich hereinkommen um zu spielen. Mit weichen Knien taumelte er Rückwerts aus dem Zimmer, und lief dabei gegen die Schlafzimmertür. Der zitternde Mann drehte sich um, öffnete die Tür und schon überrannte ihn diese Übelkeit noch stärker, seine Beine standen kurz davor nachzugeben. Jeff ließ ihnen freien lauf und zum zweiten Mal sackte er in seinem Schlafzimmer auf die Knie. Wieder kroch er auf Knien zum Bett, legte sich hin, wie damals. Doch dieses Mal lag da niemand, dieses Mal konnte er niemandem noch einmal durchs Haar fahren. Tränen des Trauerns und des Schmerzes rannen ihm über die Wangen, das Schluchzen wurde immer lauter. So lag er da und konnte nichts Weiteres machen als zu verzweifeln.

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