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Geschichte zum Thema Krieg/Krieger


von LordTakeda

Es war wie ein immer wieder kehrender Traum, wie ein Alptraum. Jeff wusste nicht wie oft aber es kam ihm so vor als würde er diese Situation immer wieder erleben. Immer wieder tauchten weitere Schiffe auf und jedes Mal, wenn er dachte, sie würden ihn töten, taten sie das genaue Gegenteil. Wie nun schon wieder. Der neue Flottenverband hatte das Feuer eröffnet, doch schienen sie Jeffs Schiff zu verschonen. Auf den Displays wie aus der Luke konnte man sehen, wie ein dyrianisches Schiff nach dem anderen vernichtet wurde. Es war das reinste Massaker. Die angekratzte und vom letzten Gefecht stark dezimierte dyrianische Angriffsflotte war den Feinden einfach unterlegen. Es gelang nur wenigen Schiffen die Flucht, doch das stellte Jeff zufrieden, denn so konnten diese Neu-Dyria berichten, was vorgefallen war und so erfuhren jedenfalls die Führer von seiner Entscheidung.

Die Schlacht war vorbei. Der Orbit um den Planeten glich einer Müllhalde und einem Friedhof. Laut berichten wurden in beiden Schlachten insgesamt zweihunderttausend Schiffe vernichtet. Jeff wollte gar nicht nachrechnen, wie viele Menschen ihr Leben dabei verloren.
„Sir, die Kommunikation funktioniert wieder.“
„In Ordnung, setzten sie sich mit dem Flaggschiff des Gegners in Verbindung. Sagen sie ihnen, das wir kapitulieren und geben sie ihnen die Flugbahn der SV-Einheit, bevor sie ihren Einsatzort erreicht.“
„Ja Sir.“

Notdürftig repariert und von mehreren Schlachtschiffen eskortiert flog die „Meggans Revenge“ durchs Weltall. Die feindliche SV-Einheit wurde abgefangen und gekapert, damit konnte Jeff jedenfalls ein weiteres Massenmorden verhindern, doch gab er damit einer verängstigten und Hasserfüllten Seite dieselbe Waffe wie sie die Dyrianer hatten. Als sie endlich ihr Ziel erreicht hatten, flog Jeff mit einem Shuttle zu einem Planten runter, der einem irgendwie bekannt vorkam. Langsam erinnerte er sich und konnte es nicht glauben. Dies war der Planet, von dem er befreit wurde.
Der Flug dauerte nicht lange und auf einem Stützpunkt empfingen ihn, nach dem Landen, schwer gepanzerte Soldaten. Er ging durch lange, weit reichende Gänge und alles kam ihm erschreckend bekannt vor, doch wurde der letzte Stützpunkt doch vernichtet. Der Gefangene erreichte sein Ziel, wieder eine Kommandoebene. Doch hier herrschte nicht so viel Chaos wie damals. Und da sah Jeff ihn wieder, diesen Nichtmenschen namens Takeda. Doch etwas war anders, seine Haut, seine Haut war völlig zernarbt als sei eine Granate direkt davor explodiert.
„Guten Abend Mister Jeff, wie ich sehe sie leben noch. Ich hoffe sie stört mein Aussehen nicht aber ich war gerade auf dem Weg zu unserem damaligen Stützpunkt, als sie befreit wurden und wie es aussieht war ich wohl schon in der Nähe. Nun, was verschafft uns den die Ehre ihres Besuches?“
„Das mit ihnen tut mir leid. Ich wünschte ich wäre damals nicht befreit worden, denn was ich in der Zwischenzeit sah, können sie sich glaube ich nur schwer vorstellen. Ich war auf dem „neuen“ Heimatplanten der Dyrianer und ich weiß wo er sich befindet. Ich kenne Standorte für die Produktion der SV-Einheiten und anderer Kriegsanlagen. Und ich habe in Erfahrung gebracht wie die Verteidigungsstrategie der Dyrianer aussieht.“
„Wieso verraten sie ihr eigenes Volk? Wieso wollen sie uns helfen, ich verstehe das nicht. Zuerst haben sie über hundert Milliarden Menschen im Namen Dyrias getötet und nun wollen sie uns helfen?“
„Damals war ich der Annahme dass unser Feind meine Familie getötet hatte und im blinden Zorn wollte ich nur Rache, doch mittlerweile kenne ich die Wahrheit, wenn auch nicht alles. Ich musste erfahren, dass mein eigenes Volk unsere Städte in Asche legte, ich habe erfahren, dass nicht sie sondern Dyria meine Frau und meine Tochter töteten. Ich erkannte, was ich getan habe und das es ein nie wieder gut zu machender Fehler war, doch möchte ich ihnen helfen das dieses Morden aufhört.“
„Nun Jeff, dann sollten wir uns hinsetzen und sie erzählen mir alles ausführlich.“
„Bevor ich das tue, muss ich sie um einen Gefallen bitten, reparieren sie die „Meggans Revenge“ und lassen sie uns bei der finalen Schlacht dabei sein.“
„Nun gut, wie sie wollen, doch nun, reden wir…“

 
 

Kommentare zu diesem Text


RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (06.11.2016)
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