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Geschichte zum Thema Krieg/Krieger


von LordTakeda

Es war ein harter und erbitterter Kampf, doch so war es immer. Kämpfe waren nie einfach. Doch hatte er noch nie eine Schlacht erlebt, die über zehn Stunden dauerte. Es war einfach ein schrecklicher Anblick, um ihn herum nur Tod, Leid und Schiffsteile. Sein Schiff musste sehr langsam fliegen um nicht gegen ein Wrack zu fliegen, was bei der großen Anzahl fast aussichtslos erschien. Immer wieder rammten sie kleinere Wracks. Auf größere wurde gefeuert, um sie aus dem Weg zu Räumen. Jeff zitterte leicht. Bei dem Blick aus der Sichtluke wurde ihm schlecht. Nichts außer Trümmer, der ganze Orbit voller Trümmer.
„Sir, die Schlacht ist vorbei, der Feind wurde vernichtet“, sagte ein Offizier in einer traurigen Stimme. „Wir haben den größten Teil unserer Flotte verloren und das Flagschiff, die Hope, wurde vernichtet.“
„Danke, wer hat das Kommando übernommen?“
„Die Reguard scheint Manövrierunfähig, also ist es die Justice.“
„Machen Sie ein Shuttle startklar, ich fliege zur Justice und berichten sie ihr das ich unterwegs bin.“
„Ja Sir“

Auf der Brücke der Justice herrschte Chaos, sie waren nicht darauf vorbereitet das Kommando über die Kampfverbände übernehmen zu müssen. Jeff musste sich Regelrecht durchkämpfen, um zum Kapitän zu gelangen.
„Captain? Wie sieht es aus?“
„Ah, Commander, so wie es aussieht haben wir nur noch an die achthunderttausend Schiffe. Ich habe eben das Signal an die Landungseinheiten gegeben, sie werden gleich ins System springen und mit der Invasion beginnen. Sagen Sie, das war doch sicherlich nicht der einzige Grund ihres Kommens, das hätte man ihnen auch über Funk mitteilen können.“
„Das stimmt, ich wollte um die Erlaubnis bitten mit ihnen und dem Kommandoboot auf den Planeten zu fliegen.“
„Sie wollen da tatsächlich runter, ich hab gehört dort soll es nicht gerade schön aussehen.“
„Ich bin auf der Suche nach antworten. Ich muss erfahren, was mit meinem Volk geschehen ist. Deswegen bitte ich Sie, nehmen sie mich mit.“
„Nun gut, wenn sie es unbedingt wollen...“bevor er weiter sprach, wendete sich der Kapitän an einen Offizier, „machen sie das Kommandoboot bereit, wir gehen runter.“

Es war ein kurzer und heftiger Flug, Jeff konnte sich einen kurzen Überblick über den Planeten schaffen und es flößte ihm eine Gänsehaut ein. Der Himmel war durch die vielen Anlagen gerötet, obwohl es mitten am Tag sein sollte, außerdem war der Himmel leicht verdunkelt, durch die vielen Schornsteine. Das Grün dieses Planeten war verschwunden, die Ozeane waren braun und die Erde war verbrannt. Nun wusste er, es war wirklich der Vorhof zur Hölle. Überall sah man kleine Explosionen, anscheinend schienen die Landungseinheiten auf schweren Widerstand zu stoßen.
Das Schiff landete auf einem kleinen, unbebauten Stück Land, was hier ziemlich selten schien. Vor dem Aussteigen gab man ihm eine Atemmaske und er wusste, die Bilder die zu sehen waren, sind nicht so schlimm wie das, was jetzt folgen würde. Die Luke öffnete sich und eine Hitze durchströmte das Schiff, das alle schon anfingen zu schwitzen. Sie stiegen aus und gingen auf eine kleine Gruppe Soldaten zu.
„Wie ist der Status, Leutnant?“
„Wir treffen überall auf schweren Widerstand, Selbstschussanlagen, Verteidigungsanlagen, große Kampfverbände. Wir kommen nur langsam voran, in Sektor drei wurden unsere Truppen eingekreist, dort scheint sich auch der Hauptteil der feindlichen Verbände zu befinden. Wir kommen nicht an unsere Leute ran.“
„Befinden sich laut Geheimdienst wichtige Anlagen in dem Sektor?“ Wollte der Kapitän wissen.
„Das was wichtig ist, befindet sich tief unter der Erde.“
„Dann mögen mir die Ewigen vergeben, “ nach diesen Worten holte er einen Kommunikator hervor, „Kapitän an Justice, richten sie ihre gesamten Geschütze auf Sektor drei und Feuer.“
Kaum waren diese Wort ausgesprochen, füllte sich der Himmel mit blauen und roten Strahlen und Geschossen als der Tod vom Himmel regnete. Torpedos, Raketen, Strahlengeschütze, alles erleuchtete kurz den Himmel und verwandelte die Fläche mehrere Städte in ein großes Inferno. Jeff sah geschockt dabei zu, wie in der Ferne Flammen und Erde Kilometer hoch flogen.
Betrübt und mit einer Träne in den Augen stand der Kapitän da. „Dort wohnte ich früher, es war ein wunderschönes Fleckchen Erde... Es tut mir leid!“


Planet: Chendra
Ort: Geheime Unterirdische Anlage
Uhrzeit: 08 Uhr Ortszeit

„Wie Sie nun alle sehen konnten, scheinen die Dyrianer eine neue Waffe entwickelt zu haben. Wir haben ihr den Namen Phantom gegeben. Es scheint ein modifiziertes Schlachtschiff zu sein, doch ihre Waffen und Schilde sind völlig anders. Die Hauptwaffe des Phantom scheint eine art Superwaffe zu sein. Deswegen sieht die Form so anders aus. Es gibt vier Generatoren, an jeder Seite des Schiffes. Dort wird die Energie gebündelt und zum vorderen Teil des Schiffes geleitet und dort wird die Waffe abgefeuert. Dabei muss die Phantom die Schilde weder abschwächen noch deaktivieren.
Wir brauchten lange um das Geheimnis zu lösen. Durch die Einnahme des Planeten und die Sicherung von Informationen, verbunden mit den Aussagen des Überläufers haben wir herausgefunden, dass die Dyrianer eine neue Substanz gefunden haben, die sich anscheinend Tronic nennt. Damit ist es Ihnen möglich so enorme Energien zu produzieren. Unsere Wissenschaftler sind bereits am Untersuchen dieses Tronics, da wir einige Proben gefunden haben, doch es wird noch eine Weile dauern, bis wir eine Verteidigung gegen den „schwarzen Laser“ haben. Bis dahin heißt es, Angriff ist die beste Verteidigung. Wir dürfen Neu-Dyria nicht mehr dazu kommen lassen, weitere Planten an zu greifen, sondern wir müssen sie in die Enge treiben. Es ging bereits eine Generalmobilmachung durch alle verbündeten Systeme. Sämtliche Rassen nehmen daran Teil. Seid den Dilag-Kriegen haben unsere Völker so einen Krieg nicht mehr erleben müssen und nun sorgen wir dafür, dass dieser Krieg enden wird. Während ich hier mit Ihnen spreche, befinden sich unsere Streitkräfte bereits auf dem Vormarsch, wir holen uns unsere Planten zurück oder wir vernichten sie, doch wir werden sie nicht länger in den Händen dieser Dämonen lassen. Ich danke Ihnen...
Mögen uns die Ewigen vergeben, doch nun wird das All brennen.“

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