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Sturm der Ewigkeit

Songtext zum Thema Liebe, lieben


von Mondsichel

Wogen voller Erinnerungen und Gedanken,
peitschen an das Ufer der Gezeiten.
Lassen alle Gefühle in die Ferne fliegen,
mit dem Wind der Sehsucht Schrei.
Unaufhaltsam durch den Sturm,
den meine Seele mit sich trägt.
Und das Leben scheint so grau,
allein, so unendlich einsam.
Und der Wind wird ewig stürmen,
die See wird nie zur Ruhe kommen.
Gefangen dort in meinem Sein,
träumt das Lächeln stets vom Tod.

"Kann’s nicht fassen, nicht umarmen,
diese Leere lässt mich sterben.
Deine Liebe ist meine Sonne,
hier im Dunkel dieser Welt.
Wir beide am Ufer meiner Meere,
in deren Wogen unsere Liebe singt.
Auf ewig und niemals endend,
dort im Sturm der Ewigkeiten."


Wogen voller Stimmen und Melodien,
peitschen an das Ufer meines Herzens.
Lassen alle Hoffnungen neu erblühen,
mit dem Regen ewiger Träume.
Unzerbrechlich dort im Sturm,
den meine Seele mit sich trägt.
Als wenn ein Dolch mein Herz durchbohrt,
es tut so weh, so unendlich weh.
Und der Wind wird ewig stürmen,
die See wird nie zur Ruhe kommen.
Gefangen dort in meinem Sein,
träumt das Lächeln stets vom Tod.

"Kann’s nicht fassen, nicht umarmen,
diese Leere lässt mich sterben.
Deine Liebe ist meine Sonne,
hier im Dunkel dieser Welt.
Wir beide am Ufer meiner Meere,
in deren Wogen unsere Liebe singt.
Auf ewig und niemals endend,
dort im Sturm der Ewigkeiten."


(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Dieser Song ist als Arbeitsversion auf unserer Homepage im Downloadbereich zu finden. Oder in überarbeiteter Version auf unserem aktuellen Album "Impressionen". Beides könnt ihr auf unserer Homepage  http://www.arcanamoon.de finden...

Es ist ein Song über das Auf und Ab in der Liebe, doch egal wie stark der Sturm auch sein mag, wahre Liebe überdauert dies und festigt sich noch viel mehr...


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Vaith (23) (02.01.2005)
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Mondsichel meinte dazu am 02.01.2005:
Vielen Dank Vaith
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Symphonie (73) antwortete darauf am 01.02.2005:
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Mondsichel schrieb daraufhin am 01.02.2005:
Vielen lieben Dank Ela... das Jenseits kann ruhig noch ein Weilchen warten, es gibt noch so vieles zu sehen und zu erleben. Ich stehe ja irgendwie noch am Anfang und bin doch schon mittendrin
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Mondsichel äußerte darauf am 01.02.2005:
Vielen lieben Dank Ela... das Jenseits kann ruhig noch ein Weilchen warten, es gibt noch so vieles zu sehen und zu erleben. Ich stehe ja irgendwie noch am Anfang und bin doch schon mittendrin
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Kommentar von Gernot12 (26) (10.03.2005)
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Mondsichel ergänzte dazu am 10.03.2005:
Wir machen eher einen Mix aus Gothic / Synthie Pop / New Age / Ambient / Klassik / Industrial / Noise mit tiefer Lyrik verbunden. Weiblicher und männlicher Gesang... Wir haben im Dezember unser erstes Album veröffentlicht, auf dem neben 7 Songs auch 5 kurze und eine lange lyrische Interpretation veröffentlicht wurden...
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Kommentar von TanzderSinne (30) (13.10.2005)
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Mondsichel meinte dazu am 13.10.2005:
*lächel* Vielen Dank. Ich hoffe das Dir der Song genauso gefallen hat wie der Text
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TanzderSinne (30) meinte dazu am 13.10.2005:
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Kommentar von Anectis (29) (23.02.2006)
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Mondsichel meinte dazu am 23.02.2006:
Recht lieben Dank Anectis. Ich glaube es wäre auch keine Fehler die Songs anzuhören. Irgendwie ist schon für jeden irgendwas für jeden dabei. Denn jeder Song bekommt von uns eine individuelle Vertonung, es klingt also nichts von Stil her gleich und doch erkennt man uns immer wieder.
Dieser Song hier ist im Synthie-Pop Stil, in Verbindung mit Ambient und ein paar noisigen Samples vertont. Schau einfach vorbei, horch rein und vielleicht kommst Du begeistert wieder zurück. Wer weiß ^^
Das mit den Songtexten ist so eine Sache. Für mich sind meist 1-3 Stunden schon viel Arbeit an einem Songtext. Wobei er natürlich während der Vertonung ab und zu noch mal umgeschrieben wird. Aber das ist ja normal
Manchmal fließt es eben und manchmal denkt man länger nach. Wir haben uns inzwischen angewöhnt, dass wir so eine Art Sammlung von Gedanken machen. Was könnte in den Songtext rein? Und dann versuch ich daraus etwas zu machen. Manchmal schmeiß ich das Ganze Im Endeffekt auch wieder alles um und schreibe es in sehr bildhaftem Stil (das findet Chris immer besser, als direkt mit der Faust ins Gesicht). Aber viel schöner ist es den Song im Endeffekt dann vertont zu hören und die Leute damit zu berühren. Dann weiß man das sich alles gelohnt hat, was man an Arbeit investierte. Denn die Vertonung dauert meist ziemlich lange, da wir keine 08/15 Produktion bei solchen Texten abliefern wollen. Verständlich, oder?
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Kommentar von seelenliebe (52) (23.02.2006)
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Mondsichel meinte dazu am 23.02.2006:
Macht nix Anne, noch sind sie da *lach*
Dann hoff ich doch mal das Dein Stress bald vorbei ist und du die Ruhe hast. Freut mich sehr das Dich der Text schon so berührt hat. Dann wird Dir die vertonte Version sicher gefallen
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Dies ist ein Stück des mehrteiligen Textes Vertonte Songtexte.
Veröffentlicht am 02.01.2005, 10 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.06.2006). Textlänge: 227 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.641 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.12.2019.
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