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Gedankenliebe

Symbolgedicht zum Thema Liebe, lieben


von Mondsichel

Gedanken, reine Ströme von Hoffnung,
die gebunden zu einem Strauß von Sehnsucht erblühen.
Tanzende und lächelnde Blumen der Liebe,
haltend sie fest im Schmerz und Erfüllung.
Träume, die dies Herz durchs Dunkel trägt,
im Gewitter der Leidenschaft verloren.
Oh Gedanken so rein wie Kristalle,
aus den Tiefen der Erde geboren.

Kannst Du es spüren, kannst Du es riechen,
der sanfte Nebel dieses Kusses in süßer Pracht.
Vergessen all das was nie mehr sein wird,
nur noch schwebend im Strom der Gedanken.
Leuchtende Sterne die Augen voll Feuer,
hitzig und klar gewobene Silberfäden der Nacht.
Klares Eis das erfrischend die Seele liebkost,
diese brennenden Gedanken im Kopf.

Vergiss... denn der Schmerz bricht Dich,
bricht Dein Herz und Deine Seele.
Bricht die Gedanken die noch verweilen,
in süßer Umarmung mit dem Tod der Dich ereilt.
Vergiss... denn das Feuer verbrennt Deinen Körper,
der noch in Erinnerung verzweifelt spricht.
Die Lust die Deine Gedanken immer noch beherrscht,
wird Schwerter durch Deine Hoffnung bohren.
Vergiss... oder Du wirst elendig zugrunde gehen,
wenn das Herz so schmerzt das es zerspringt.
In kühler Nacht, am verlorenen Horizont,
ist die Liebe gestorben die Deine Gedanken noch erhält...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Male mir ein Bild über die Liebe und ich zeige dir den Sommer der Gefühle, der längst vergangen ist...


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gernot12 (26) (10.03.2005)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel meinte dazu am 10.03.2005:
Es erging mir ähnlich als ich Deine Texte las...
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 03.02.2005, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.04.2007). Textlänge: 194 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.438 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.07.2020.
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