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Das schleichende Gift (Geschichte)

Beschreibung


von Mondsichel

Es begann eigentlich damit das ich im Januar 2002 zum Frauenarzt ging um mir die Pille verschreiben zu lassen. Ich und Chris waren nun schon eine Weile zusammen und wir wollten auf jeden Fall auf Nummer sicher gehen. So begab ich mich in unser Ärztehaus zur Untersuchung. Die Ärztin war eine etwas ältere Frau, für die jede Untersuchung reine Routine war. Das merkte man auch an ihrer Rohheit, was den Besuchen bei ihr einen bitteren Nebengeschmack verpasste. Doch ich musste ja hin, was blieb mir auch anderes übrig? So sagte ich mir, das diese Untersuchungen ja nur alle halbe Jahre waren... Frau Doktor verschrieb mir „Leios“, bzw. die ersten 3 Packungen (3 Monate) schenkte sie mir aus ihren Beständen. Das fand ich zwar merkwürdig das die mir 3 Packungen schenkte, aber ich dachte nicht mehr darüber nach. Nun ja, zunächst einmal war noch alles in Ordnung. Nach 3 Monaten ging ich wieder hin um mir das Folgerezept zu holen. Frau Doktor untersuchte mich und fragte nach meinem Befinden. Dann drückte sie mir das Rezept in die Hand und ich verließ die Praxis. Meine Schwester sprach mich am Abend dann an ob sie mir kein Blut abgenommen hätten. Ich verneinte völlig ahnungslos. Sie wunderte sich, denn bei ihr wurde wohl Blut abgenommen beim ersten Mal... An diesem Abend vermutete ich das vielleicht ja nicht bei allen Frauen das Blut abgenommen wird, so war das Thema für mich erledigt. Heute weiß ich, das es alles andere als in Ordnung gewesen ist, das mir kein Blut abgenommen wurde an diesem Tag. Und das dort in der Praxis offensichtlich einiges darauf hinweist, das die Ärztin einen Vertrag mit der Pharmafirma hatte, die diese Pille herstellte die ich einnahm. Eigentlich ist es ja allgemein so, wenn man Hormone verschrieben bekommt, dann wird nach den ersten 3 Monaten ein Bluttest gemacht um zu schauen ob man sie verträgt. Dieser besagte Bluttest, der erst nach 3 Monaten und dann alle halbe Jahre gemacht werden muss, wurde bei mir allerdings nie gemacht. Auch bei den folgenden Untersuchungen wurde bei mir kein Blut abgenommen. So blieb lange unentdeckt was ich heute weiß... Nach einem knappen halben Jahr machten sich die ersten Nebenwirkungen bemerkbar, ich hatte an Gewicht zugenommen. Außerdem fühlte ich mich oft etwas schlapp. Doch wie sich das in den nächsten knapp zweieinhalb Jahren alles so rasant in die Tiefe begeben würde, das hätte ich mir niemals auszumalen gewagt. Man kann zusammenfassend im Grunde sagen das diese Pille mich langsam aber sicher vergiftete. Mein Körper wurde allmählich gegen das Medikament rebellisch, man kann fast sagen, das er allergisch darauf reagierte. Es begann so richtig schlimm zu werden im April 2003, wo ich mein Praktikum im Besucherdienst des Bundestages begann. Der Frühling brachte langsam die Blütezeit und bald flogen auch die ersten Pollen. Damit hatte ich eigentlich noch nie ein Problem gehabt, aber von nun an hatte ich ein Problem damit. Ständige Niesanfälle und eine zugeschwollene Nase waren die Folge. Doch das war noch lange nicht alles! Im Bundestag reagierte ich plötzlich allergisch auf das Kopierpapier, besonders wenn ich es gerade aus der Packung oder die warmen Blätter aus dem Kopierer nahm. Auf meinen Handrücken und im Gesicht waren rote Flecken zu sehen die auch brannten. Mein Gesicht schwoll an und ich sah aus als wäre ich ein Hamster...

Ich konnte nicht mehr richtig schlafen, war eher in einer Art Wachschlaf gefangen, wo ich alles um mich herum mitbekam. Ich lag Stunde um Stunde hellwach und hellhörig und schlief doch. Wenn ich aufwachte, kam ich kaum aus dem Bett. Mein Gesicht und mein Hals waren angeschwollen, regelrecht aufgedunsen, ich war bleich wie der Mond. Die Bezeichnung „Mondgesicht“ hatte Chris oft auf den Lippen in dieser Zeit. Ich legte immer mehr an Gewicht zu, hatte immer mehr Appetit. Ich bekam es nicht einmal mehr wirklich mit wie viel ich eigentlich aß, ich war nur genervt über Chris ständige Nörgelei. Genervt ist auch so ein gutes Schlagwort... Nicht nur das ich ständig von allem genervt war, ich zog mich auch immer mehr in mir selbst zurück. Ich verfiel wieder in alte Manien die ich längst abgelegt hatte. Meine Persönlichkeit wandelte sich vollkommen, ich war aggressiv, bequem, völlig ab vom Schuss. Verkroch mich vor dem Computer, wurde immer träger, wollte gar nicht mehr raus auf die Straße. Selbst Einkäufe waren für mich eine Qual. Ich kam kaum noch die Treppen mit den vollen Beuteln hoch, war dann immer völlig außer Atem, schnaufte wie ein Nilpferd. Ich hatte zu nichts mehr Lust. Das für mich Schlimmste jedoch war eine Sache, die ich in dieser Zeit immer für mich behalten hatte. Mein Innerstes war völlig erstarrt... Ich hatte von einem Tag auf den anderen plötzlich alle Gefühle verloren, die ich mir zusammen mit Chris wieder zurückgeholt hatte aus der Lethargie meines früheren Lebens. Ich habe es ihm nie gewagt zu erzählen, da ich nicht wusste ob er es verstanden hätte. Die Liebe meines Lebens war plötzlich weg, es war als hätte man mir alles aus dem Herzen geschnitten was ich gefühlt hatte für Chris. In dieser Zeit hatten er und ich auch große Probleme, in gewisser Weise spürte er es doch. Denn er fühlte sich allein gelassen, ich schenkte ihm kaum noch Aufmerksamkeit. Ich schwankte zwischen der endlosen Verzweiflung darüber das ich ihn nun auf einmal nicht mehr lieben konnte und zwischen seinen Vorwürfen ich würde nur noch daheim sein und ihn ganz alleine lassen... Ich stellte mir die Frage ob ich diese Liebe wirklich noch wollte, ob es nicht doch nur eine dumme Illusion gewesen war, ein Wunsch den ich wahr machen wollte. Eine Flucht aus der Einsamkeit, eine Zweckgemeinschaft. Ich habe in dieser Zeit viel darüber nachgedacht. Ich kam sogar oftmals an den Punkt wo ich ihm am liebsten an den Kopf geschrieen hätte er solle mich gefälligst in meiner Einsamkeit in Ruhe lassen. Und dann lag ich auch oft tieftraurig mit Tränen in den Augen auf meinem Bett und fragte mich wo die Liebe denn hin sei, warum ich mich so kalt und verlassen fühlte. Und warum verdammt noch mal mich keiner versteht, warum ich das überhaupt durchleben musste. Es kam zu schnell und zu rasch, es hat mich niedergemacht, ich habe mich selbst niedergemacht... Ich hatte plötzlich Allergien gegen alles mögliche, es wurde immer schlimmer. Das psychische Auf und Ab machte mich eiskalt, ich litt unter Kraftlosigkeit, Schlappheit, Müdigkeit am ganzen Tag, ständigen Hitzewallungen die fast im Fieber endeten, extreme Aggressionsphasen und am Ende ging auch im sexuellen Bereich nichts mehr. Keine Lust zu gar nichts, kein Orgasmus, kein Gefühl. Ich war ein Wrack, am Ende, ausgelaugt, aufgedunsen, bleich, 20 Kilo schwerer und völlig neben mir. Ich erkannte mich selbst im Spiegel nicht mehr, in den Augen war wieder diese tote Traurigkeit und Leere, wie vor vielen Jahren. Das Schlimmste an der Sache war: „Es war mir alles egal.“

Kurz vor Ende erkannte ich wo ich war, wer ich war, was sich alles an mir geändert hatte. Unter dieser Last zerbrach ich allmählich. Ich fiel in extreme Heulkrämpfe zurück, alles stürzte auf mich ein und begrub mich unter sich. Ich habe der Frau Doktor da tausendmal mein Leid geklagt, habe ihr gesagt das da was nicht stimmen kann, die Gewichtszunahme, die anderen Nebenwirkungen. Aber sie fertigte mich immer wieder ab, verschrieb mir immer wieder das selbe Mittel. Sie meinte zu mir das Hormone eben den Appetit extrem anregen und das eine Gewichtszunahme bei jedem Produkt so wäre. Sie wollte mir nichts anderes verschreiben, sie drängte immer auf die „Leios“ die ich aber scheinbar nicht vertrug. Es kann doch nicht sein das man solche Nebenwirkungen ertragen muss, nur um nicht schwanger zu werden... Daher eben auch die Vermutung von uns das sie offensichtlich einen Vertrag mit der Pharmafirma hatte die diese Pille herstellte. Ja sie drängte mich regelrecht dazu nur diese Pille zu nehmen, gar nicht erst daran zu denken etwas anderes auszuprobieren. Sie verteufelte ja gleich jedes andere Produkt in der Art das sie mir suggerierte das alles gleich wie die „Leios“ wirken würde. Wahrscheinlich bekam sie für jedes Rezept ein paar Euros extra von der Pharmafirma zugesteckt. Aber das sie ihre Geldgier auf meiner Gesundheit auslebte, das fand ich ein starkes Stück. Der ganze Kahn steuerte mit voller Fahrt ins Unglück, wo ich bis heute noch nicht weiß ob bleibende Schäden durch diese Sache entstanden sind... Fakt ist jedenfalls das ich im November 2004 wieder zur Untersuchung ging, da war ich wirklich schon am keuchen und fleuchen. Ich hatte schon lange vorher immer wieder mit Chris darüber geredet das es an der Pille liegen könnte was in letzter Zeit alles mit mir passiert war. Er riet mir sie abzusetzen, doch ich wollte die Packung noch zuende nehmen. Doch ich hörte trotzdem schon vorher auf, denn ich wollte einfach nicht mehr. Ich hatte die Nase gestrichen voll. Ich hatte die Pille schon seit cirka 2 Tagen nicht mehr genommen als ich zur Untersuchung erschien. Und diesmal wurde mir - „Oh Wunder“ - zum ersten Mal Blut abgenommen. Wieder jammerte ich ihr die Nebenwirkungen vor, doch wie immer sprach sie zu mir das jedes andere Mittel nicht anders wirken würde. Ich dachte mir innerlich nur noch: „Red Du nur, die Pille habe ich eh abgesetzt und nicht vor sie weiter zu nehmen.“ Sie schrieb mir ein neues Rezept aus nach der Untersuchung und ich ging nach Hause. Ich wusste, ich würde dieses Rezept nicht mehr einlösen... Zwei Tage später hatte ich einen Brief im Briefkasten ich solle mich umgehend in der Praxis melden. Mir wurde dann dort mitgeteilt das alle meine 3 Leberwerte völlig überhöht seien und das ich das dringend von meinem Allgemeinarzt überprüfen lassen muss. UFF! Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Und dann kam noch der Satz. ”Wir müssen überprüfen ob es an der Pille liegt oder nicht. Nehmen Sie die Pille vorerst weiter, bis die Allgemeinärztin die Absetzung anordnet.” Ich dachte echt mich tritt ein Pferd. Seit einem halben Jahr redete Chris auf mich ein ich soll die absetzen, habe es aber nie getan weil ich eben auch geschützt sein wollte. Auch wenn in meinem Kopf längst die Erkenntnis reifte das all die Sachen die ich hatte im Grunde nur von der Pille kommen könnten. Und jetzt waren meine Leberwerte im Nirvana gelandet! Das Schärfste jedoch war das sie meinte ich solle die Pille weiterhin nehmen. NEIN! Ich hatte längst abgesetzt und nichts würde meine Meinung dies bezüglich noch mal ändern können...

Gleich am nächsten Morgen bin ich zu meiner Allgemeinärztin gegangen. Die Ärztin verbot mir die Pille weiter zu nehmen als sie hörte was für Überreaktionen, ja im Grunde beinahe allergische Reaktionen durch die Pille hervorgerufen wurden. Mit der Absetzung der Pille ging es mit mir gesundheitlich wieder bergauf. Verbesserungen waren schnell zu merken, vor allem weil ich nicht mehr so Saft- und Kraftlos war. Kein angeschwollenes Gesicht mehr, keine Schlaflosigkeit. Was für eine Entspannung zu den fast 3 Jahren zuvor... Im Januar 2005 war ich erneut zum Bluttest, wo mich gleich wieder schlechte Nachrichten erwarteten. Die Leberwerte waren weiter gestiegen, obwohl ich die Pille abgesetzt hatte. Ich wurde zur „Inneren Medizin“ geschickt, wo meine Leber und die anderen Organe mit einer Ultraschall Untersuchung überprüft werden sollten... In dem Moment wo ich den Arzt sah, da kam der mir doch gleich so bekannt vor. Und tatsächlich. Ich hatte völlig vergessen das ich 94 schon mal zur Untersuchung an meiner Blase dort gewesen bin. Er erinnerte sich sofort an mich, denn ich habe einen so außergewöhnlichen Namen den er nicht vergessen hatte. Er hat sogar in den alten Akten gekramt, weil ihm das keine Ruhe gelassen hat. Und er wurde fündig. Als ich damals zur Untersuchung bei ihm war wurde ich sofort ins Krankenhaus geschafft, da ich einen Riss in der Blase hatte. Eine Mitschülerin hatte mir einen Volleyball so extrem in den Unterleib gehauen, das es gleich solche Auswirkungen gehabt hatte... Nun ja, heute war also meine Leber dran. Der Doktor guckte mich mit hochgezogener Braue an als er meine Leber sah und fragte: "Nehmen sie die Pille?" Ich antwortete: "Ja ich habe sie genommen! Es war aber die Falsche." Er darauf: "Das sieht man." Ich musste schlucken. Er eröffnete mir nach der Untersuchung, wo er auch alle anderen inneren Organe des Bauches untersucht hat das meine Leber vergrößert wäre. Im Grunde habe ich also eine „Fettleber“. Und er sagte das die Probleme die ich hatte mit von der Leber her gerührt hätten. Dann meinte er noch das wenn die Werte nicht besser werden ich mich wohl weiteren Untersuchungen unterziehen müsste. Tolle Aussichten. Außerdem muss ich jetzt jedes Jahr zur Kontrolle, da auch meine eine Niere was abbekommen hat. Er hat eine 2 Zentimeter große Zyste an der linken Niere festgestellt, die bei der letzten Untersuchung 1994 noch nicht vorhanden gewesen wäre. Und das alles NUR weil ich DIE FALSCHE PILLE bekommen habe. Aber ich konnte ja reden wie ich wollte, die Frau hat mir immer wieder den selben Mist gegeben... Jetzt bin ich am Ende dieser Geschichte angekommen. Demnächst steht mir noch ein Ultraschall an der Schilddrüse bevor, wo man aber wahrscheinlich nichts feststellen wird. Das was ich bisher erfahren habe hat mir aber auch gereicht, ich bin schockiert was passieren kann wenn man so lange Zeit die falsche Dosierung von Hormonen zu sich nimmt. Meine Mutter meinte zu mir das sie ähnliche Erfahrungen damals mit der Pille gemacht hatte. Auch sie hatte erhöhte Leberwerte und eine Zyste an der Niere. Ich hoffe das es bei mir genauso reibungslos weggeht wie bei ihr. Ich bin noch immer ein wenig neben der Spur aufgrund solcher Neuigkeiten. Wer weiß was noch alles passiert wäre wenn ich dieses „schleichende Gift“ weiter genommen hätte. Aber ehrlich, daran mag ich jetzt gar nicht denken...

(c)by Arcana Moon (24.02.2005)

Anmerkung von Mondsichel:

Nun ja, ich denke dazu brauch ich nichts mehr sagen, der Text spricht für sich alleine. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an den Brief der den selben Titel trug. Hier ist die ganze Geschichte...


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Brazos (48) (11.03.2005)
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Mondsichel meinte dazu am 14.03.2005:
Ich glaube ich habe einfach lange genug darüber geschwiegen. Jetzt war die Zeit es aufzuschreiben, bevor ich es vergessen habe. Vielleicht werde ich diese Geschichte noch brauchen, wenn ich meine Eingabe bei der Ärztekammer mache. Das ist jetzt schon der dritte Ärztepfusch, den ich über mich ergehen lassen musste. Jetzt ist Schluss, ich möchte einfach nicht mehr der Spielball von Korruption und Geldgier sein. Ich habe von den letzten zwei Sachen schon bleibende Schäden davon getragen. Wir werden uns auf jeden Fall schon mal mit einem Rechtsanwalt auseinander setzen, was der dazu zu sagen hat...
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Kommentar von PraesidentDeath (24) (12.08.2005)
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (29.09.2018)
Schon im ersten Satz: "Es begann eigentlich damit das ich im Januar 2002 zum Frauenarzt ging um mir die Pille verschreiben zu lassen. " -> "Es begann eigentlich damit, dass ich im Januar 2002 zum Frauenarzt ging um mir die Pille verschreiben zu lassen."
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 15.11.2018:
Und auch immer noch an sehr vielen folgenen Stellen fehlt das Komma und es steht "das" statt dem korrekten "dass". Durch diese durchgängig mangelnde Satzstrukturierung bekommt der Text einen Art leierhaft-schnoddrigen Stil.

Guten Morgen.
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Mondsichel
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Veröffentlicht am 10.03.2005. Dieser Text wurde bereits 2.107 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.01.2019.
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