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Abschiedssonate

Gedicht zum Thema Einsamkeit


von Mondsichel

In Deinen Augen funkeln Sterne,
in meinem Sein bin ich versunken.
Deine Tränen leuchtend klar,
so bin ich in Dir ertrunken.
Ertrunken in Deinen Schmerzen,
ertrunken in Deinem Sein.
Deine Hand schon längst verloren,
im sanften Mondenschein.

Meine Liebe war so stark,
nun ist in mir die Einsamkeit.
Und ich spüre wie mich die Leere hält,
in dieser unendlich tiefen Dunkelheit.
Und was zurückblieb war mein Herz,
zersprungen, blutig und zerrissen.
Ich liebte Dich mehr als mein Leben,
hab mich regelrecht in Dir verbissen.

Ich schaute in Deine leuchtenden Augen,
die da leuchteten voller Sterne.
Und ich sah wie Deine Seele ging,
hinfort in unendlich weite Ferne.
Ein letztes Mal in meinen Armen,
dort am ewig weiten Meer.
Sah ich wie die Sterne erloschen,
der Abschied war so schwer.
Dein Körper entschwand in die Tiefen,
löste sich auf in Dunkelheit.
Ich werde Dich niemals mehr vergessen,
so verweile ich in meiner Einsamkeit.

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


Symphonie
Kommentar von Symphonie (14.04.2005)
das ist so traurig, und es geschieht so oft, man darf nicht nur im andren leben, so bleibt am Ende nur Leere zurück, finde dich, Dein Herz, das schlägt und nicht nur in Gedanken leben will....das sind die Worte an die Protagonistin im Text... LG Sym
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Mondsichel meinte dazu am 14.04.2005:
Wenn sie es hören könnte, würde sie sich freuen... *lächel* Danke Ela
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 11.04.2005, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.04.2007). Textlänge: 156 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.010 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.04.2019.
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