Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
felixh (02.04.), SheriffPipe44 (31.03.), Einfachnursoda (30.03.), windstilll (29.03.), Mareike (29.03.), PeterSorry (27.03.), 3uchst.Sonderz. (26.03.), AndroBeta (24.03.), Emerenz (20.03.), Schlafwandlerin (19.03.), Kleinereisvogel (12.03.), Laluna (11.03.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 625 Autoren* und 78 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.963 Mitglieder und 434.515 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 07.04.2020:
Epigramm
Das Epigramm ist eine besondere Form der Gedankenlyrik, ein zweizeiliges Gedicht, das eine Aussage in prägnanter und... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Immissionarische Hoffnung von Ralf_Renkking (11.03.20)
Recht lang:  Aphorismen im Bündel von Caracaira (357 Worte)
Wenig kommentiert:  Repeat von modernwoman (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Kurswechsel von Ralf_Renkking (nur 33 Aufrufe)
alle Epigramme
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Ob sich je der Dschungel lichtet
von Prinky
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil weil ich offen bin" (Hannah)
Vielleicht EinsamkeitInhaltsverzeichnisLiebesfeuer

Lagerfeuer

Gedankengedicht zum Thema Liebe und Vertrauen


von Mondsichel

Meine Augen blicken in das lodernde Feuer,
und es ist als wäre diesem Leben alles entflogen.
Viel zu schnell ging die Zeit an mir vorüber,
bevor ich sie überhaupt genießen konnte.
Du singst die Lieder meiner Vergangenheit,
sie fliegen davon wie ein Vogel mit dem Wind.
Der Horizont über dem Meer wird dunkler,
so wie meine ewig pulsierenden Gedanken.
Sanft klingt die Gitarre in meinen Ohren,
Deine Stimme führt mich in eine ferne Welt.
Der laue Sommerwind streichelt meine Wangen,
ein Lächeln liegt auf meinem verträumten Gesicht.
Ich spüre Deine liebevolle Umarmung und weiß,
das ich nicht alleine bin mit meinen Gefühlen.
Und auch wenn ich jetzt weinen wollte,
würdest Du mir die Tränen hinfort küssen.
Du wirst diese Gedanken niemals verstehen,
wirst niemals in meinen Kopf schauen können.
Und doch weiß ich, hier im Licht des Feuers,
das die Gegenwart es wert ist,
nicht in der Vergangenheit zu leben...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Ein ganz frisches Gedicht, das ich gerade schrieb... Mir war grad so... Die Nacht ist irgendwie schlaflos...


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Symphonie (73) (14.04.2005)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Mondsichel meinte dazu am 14.04.2005:
*lächel* lieben Dank... Es war einfach eine spontane Inspiration fürs Meer und für die Melancholie die einfach ab und zu in mir steckt...
diese Antwort melden

Vielleicht EinsamkeitInhaltsverzeichnisLiebesfeuer
Mondsichel
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 11.04.2005, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.04.2007). Textlänge: 154 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.266 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.03.2020.
Leserwertung
· gefühlvoll (1)
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über Mondsichel
Mehr von Mondsichel
Mail an Mondsichel
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Gedankengedichte von Mondsichel:
2. Weihnachtstag 1. Weihnachtstag 1. Advent 2. Advent 3. Advent Advent, Advent, in Ewigkeit brennt... Zwischenspiel 4. Advent Heilig Abend Dernier cri
Mehr zum Thema "Liebe und Vertrauen" von Mondsichel:
Augensprache 3. Advent V Was beinahe verloren war Reinecke Fuchs (Bitterkeit) Schlange der Torheit Wiesengrün Umarme mich...
Was schreiben andere zum Thema "Liebe und Vertrauen"?
"Zähme mich", sprach der Fuchs (Xenia) Alles gut (eiskimo) Liebe zum Quadrat (eiskimo) Ich denke, dann würde ich es wagen (Serafina) Familienalbum (RainerMScholz) Alles Gefühlssache (eiskimo) Hingabe (Xenia) sommerlethargie (Perry) Unbändige Begierde (kata) Bleib bei mir (fritz) und 271 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de