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Auf dem Meer

Gedankengedicht zum Thema Liebeszauber


von Mondsichel

Hörst du das Rufen des Nebelhorns,
in den Wellen die um uns tosen?
Auf diesem wunderschönem Schiffe,
das so lange schon die Meere befährt.
Ich blicke hinaus auf die Weiten,
während am Horizonte die Sterne funkeln.
Du umarmst mich sanft in dieser Nacht,
deren leichter Wind uns um die Nase weht.

Deine Arme halten mich fest geborgen,
ich schließe die Augen für diesen Augenblick.
Und es ist als würde ich mit Dir verschmelzen,
so vergesse ich die Zeit die uns verrinnt.
Dein Gesicht berührt sanft das Meine,
Deine Lippen schmecken die salzige Haut.
Ich spüre Dein Lächeln auf meiner Seele,
und ein Seufzen fliegt hinauf zum Mond.

Deine Augen ruhen auf meinem Gesicht,
ich blicke auf und lächle Dir entgegen.
Deine süßen Lippen berühren die Meinen,
und es ist als würde ich in die Unendlichkeit fallen.
Für einen Augeblick ist uns die Realität so fern,
ich spüre Deine nackte Haut die mich verführte.
Wir waren im Mondenschein gebadet,
als unsere Körper engumschlungen sich einten.
In einem Rausch aus tiefsten Gefühlen,
die uns in sehnsuchtsvoller Nacht übermannten.
Ich bereue nichts, nicht eine Woge der Lust,
die mich endlich aus meinem Schlaf erweckte...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


JohndeGraph
Kommentar von JohndeGraph (22.04.2005)
Ja das ist ein wunderschönes Gemälde aus Worten und ich höre die Brandung der Wellen die ans Ufer schlugen und Dich weckten bis hierher. J.d.G.
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Mondsichel meinte dazu am 22.04.2005:
*lächel* Vielen Dank John
diese Antwort melden
Kommentar von BEngel (52) (22.04.2005)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel antwortete darauf am 23.04.2005:
*lächel*
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 22.04.2005, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.04.2007). Textlänge: 195 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.204 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 29.03.2020.
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