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Gedicht zum Thema Sehnsucht


von Mondsichel

Sie lächelte hinter ihren Augen,
leuchtend klar im Mondenschein.
Ihr Herz erfüllt von purem Leben,
doch noch immer schwieg ihr Sein.
Oh Wind der Du in den Bäumen flüstert,
ich gleite davon mit Deinen Rufen.
Ich sehe Dich leuchten geliebter Engel,
auf den letzten Lebensstufen.

Und so stand sie am Ufer der Freiheit,
eine Rose gleich der tiefsten Nacht.
Im Sternenhimmel erblüht die Hoffnung,
doch tief im Innern eine Stimme lacht.
Sanfter Regen der Du mich benetzt,
der Du mir stets das Leben gibst.
Kann ich denn hoffen, mich nach Dir sehnen,
kannst Du mir sagen das Du mich liebst?

Es ist die Dunkelheit die sie umhüllt,
es ist das Licht das ihre Seele leitet.
Es ist die Stille die in ihrer Stimme schwingt,
es ist der Schmerz der ihren Weg begleitet.
Und doch lächeln ihre klaren Augen,
in einer Welt die ihre Sehnsüchte füllt.
Schlägt ihr Herz die Melodie des Todes,
während das Leben den Durst nach Freiheit stillt.
Sanfte Strömung in den Wellen des Meeres,
Trage mich fort in Deinen Traum.
So bin ich vereint mit ihr in einem Spiegel,
längst vergangen dort im Meeresschaum.

(c)by Arcana Moon

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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Beauty Eos.
Veröffentlicht am 28.04.2005. Textlänge: 191 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.830 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.02.2019..
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