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InhaltsverzeichnisDes Mörders zweiter Streich

Bericht eines Mörders

Gedicht zum Thema Mord/Mörder


von Melodia

Zitternd liegt sie vor meiner dunklen Gestalt
Ihr Schrei in der Finsternis der Nacht verhallt
Kann ein kurzes Lachen nicht unterdrücken
Ihr Leiden führt mich zu schönen Entzücken

Ruhig bewege ich mich auf ihr Körper hin
Ein Blitzen verrät ihr nun doch wer ich bin
Die Klinge gewetzt und im Glanze scheint
Ihr Gesicht verzerrt vom Auge das weint

Still hole ich zum Streiche aus mit der Hand
Und die Frau, die ich vor Tagen schon fand
Eingesperrt in den allerletzten Lebensstunden
Verliert ihr Leben vor mir in wenig Sekunden 

Kalt wird ihr Fleisch und die makellose Haut
Die Hülle aller Sünden, die mich hat erbaut
Behutsam ziehe ich sie in Streifen ab von ihr
Wird mein neues Ich und das Reine in mir

Geduldig nähe ich ihre Fetzen zusammen
Steche Nadeln aus denen Träume stammen 
Labe mich an meinen Glück, an der Freude
Beeilen mich, das ich keine Zeit vergeude 

Wunderschön sehe ich da mein Kunstwerk
In ein Buch schreibe ich den ersten Vermerk
Bin der Maler, beschreibt sein Meisterbilde
Jeder soll teilhaben daran, wenn ich erbilde 

Zufrieden blicke ich auf die Schöpfung mein
Ist der Anfang und wird Teil des Ganzen sein
Nun kennt jeder die Erste all meiner Taten
Die Anderen werde ich euch bald verraten

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von kiddo (22) (09.10.2005)
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kiddo (22) meinte dazu am 09.10.2005:
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kiddo (22) antwortete darauf am 09.10.2005:
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Melodia schrieb daraufhin am 09.10.2005:
nein die murder ballads kenne ich leider nicht. muss ich mir wohl aml besorgen. natürlich gibr es leute die so etwas vielleicht abstossend finden, aber damit kann ich leben. die müssen es ja nicht mögen.
die letzte zeile kannst du ernst nehmen^^^. lg Melodia
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Kommentar von Morgensonne (52) (26.10.2007)
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Melodia äußerte darauf am 26.10.2007:
hi

das manche menschen mit diesem gedicht (und den fortsetzungen) ein "problem" haben, kann ich schon nachvollziehen.
aber eben weil sich wenige damit beschäftigen macht es für mich den reiz aus darüber zu schreiben.
das das opfer eine frau ist liegt eher daran, dass der mörder ein mann ist... weil fast alle (serien)mörder männer waren... soweit ich weiß... und weil ich mich da etwas besser hineinversetzen kann.
die gründe für einen menschen so eien tat zu begehen können verschiedene sein, auch wenn die ursachen noch nicht 100%ig bewiesen sind:
es handelt sich um psychische wunden die aus der kindheit stammen, meist kombiniert mit einem "schwachen" umfeld. auch diverse hirnschäden, die auch dazu führen, dass man sexuelle wünsche und gewalt verknüpfen und damit selbstentwickelte fantasien können gründe dafür sein. diese fanatsien versuchen sie dann so genau wie möglich "nachzuspielen".
die idee für den ablauf meines gedichtes hab ich aus mehreren quellen, also bücher, filme etc.
aber keine angst ich bin brav^^

lg
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Mordreihe.
Veröffentlicht am 05.10.2005, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.05.2007). Textlänge: 209 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.826 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.09.2021.
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