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PrologInhaltsverzeichnisErinnerungen

Das Gefühl

Erzählung zum Thema Angst


von Mondsichel

Der Abschied von den neu gewonnenen Freunden war traurig gewesen, doch es war Zeit nach Hause zu gehen. Die Gefahr durch das Chaos war gebannt und alle Sternenkristalle waren zurückgekehrt. Die Starlights und Prinzessin Kakyuu hatten sich wieder auf den Weg nach Kinmoku gemacht. Doch in jenem Moment als sie das Sonnensystem verließen, blieb Sailor Star Fighter zurück. Ihr Blick war an das Sonnensystem gefesselt. „Was ist los Seiya?“ Prinzessin Kakyuu fasste der Sailorkriegerin auf die Schulter. „Irgendwas stimmt da nicht!“ murmelte Fighter. Nun fiel auch der Blick der Prinzessin auf das Sonnensystem. Und ihre Augen wurden immer größer, je länger sie auf die Sterne blickte. „Das ist nicht die Mondprinzessin! Diese Kraft, sie ist unglaublich. Als könnte sie mit einem Seufzer alles vernichten. Was ist das?“ flüsterte sie überrascht. Fighter nickte. Doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnten, war dieses seltsame Gefühl wieder verschwunden, als wäre es nie da gewesen. „Merkwürdig“ murmelte Fighter. „Was ist denn? Seiya? Prinzessin? Stimmt irgendetwas nicht?“ Sailor Star Healer hatte die Abwesenheit der beiden bemerkt. „Nein, es ist alles in Ordnung! Wir kommen!“ rief die Prinzessin Healer zu. „Mach Dir keine Sorgen Seiya. Wenn eine neue Gefahr droht, dann werden die Sailorkrieger sie bewältigen. Mit Sailor Moon und der Macht des Silberkristalls, kann ihnen nichts geschehen! Sie hat das Chaos besiegt und Galaxia wieder zum Guten bekehrt. Ihr Licht kann jede Macht bezwingen und sei sie noch so mächtig.“ Prinzessin Kakyuu lächelte. Fighter nickte, auch wenn sie nicht wirklich davon überzeugt war. In ihren Gedanken sprach sie zu sich: „Ich hoffe wirklich das nichts passiert.“ Noch einmal fiel ihr Blick auf das Sonnensystem. „Seiya, nun komm endlich!“ rief Sailor Star Maker ihr zu. Fighter flog hinüber zu ihren Freunden und dann setzten alle vier ihre Reise nach Kinmoku fort...

Auch Sailor Galaxia war wieder an den Ort ihrer Bestimmung zurückgekehrt, sie beschützte wieder alle Galaxien, so wie sie es schon immer getan hatte. Und doch, sie fühlte eine große Gefahr in ihrem Herzen. Sollte das Chaos zurückkehren? Nein! Sie wusste irgendwie, dass es ganz anders als die Energie des Chaos war. Sie hatte Angst, dass nicht einmal sie, die legendäre Sailorkriegerin, diese neue Bedrohung zu bändigen verstand. Dieses Gefühl war ihr so fremd. Eine grausige Kälte, die ihren Körper erfüllte. Und bevor sie richtig darüber nachdenken konnte, formten ihre Lippen ein Wort, das niemals mehr hätte ausgesprochen werden dürfen. „Orion!“ Dieser Name lief ihr eiskalt über die Seele. In jenem Moment spürte sie die Schatten, die sich langsam über die Welten legten. „Das kann nicht sein!“ entfuhr es Galaxia. Sie schloss die Augen und versuchte etwas zu spüren, doch ihren Galaxien schien es gut zu gehen. Nichts deutete auf eine Veränderung hin. Für einen kleinen Moment herrschte unendliche Stille, doch dann war alles wieder wie zuvor. Es war wieder verschwunden, das Gefühl war fort, doch der bittere Geschmack lag Galaxia noch auf der Zunge. „Vielleicht... habe ich mich geirrt.“ Zitternd sprach sie diese Worte aus. „Ich muss mich geirrt haben. Niemand kann sie wieder erwecken, nicht einmal ich. Es ist unmöglich, nein! Ich habe mich getäuscht. Da ist nichts.“ Irgendwie versuchte sich Galaxia dies einzureden. Aber wirklich überzeugt war sie nicht davon...

Bunny, Mamoru und ihre Freundinnen machten sich wieder auf den Rückweg, nachdem sie die Starlights und ihre Prinzessin verabschiedet hatten. „Sie werden mir fehlen“ meinte Minako verträumt zu Bunny, die daraufhin lächelnd nickte. „Vor allem Yaten und Taiki, stimmt’s?“ Makoto knuffte Minako freundschaftlich in die Seite. Und dann seufzten sie beide. „Hach ja.“ Rei blickte nachdenklich zu Boden, sie war froh das nun alles vorbei war. „Was ist los Rei?“ Ami machte sich Sorgen. „Weißt Du, dieser Kampf war der Härteste, den wir je geschlagen haben. Mir ist bewusst geworden, dass wir alleine gar nichts ausrichten konnten. Wir sind einfach zu schwach.“ Ami machte ein finsteres Gesicht. „Rei, hör mal. Wir sind ein Team, gemeinsam sind wir sehr stark. Das solltest Du niemals vergessen. Auch ich habe lange gebraucht um das zu verstehen. Und je stärker die Prinzessin wird, desto stärker werden wir. Ohne uns, wäre die Prinzessin niemals in der Lage dem Silberkristall seine unendliche Macht zu verleihen. Wir sind ein Teil dieser unendlichen Macht und das macht mich sehr stolz!“ Rei verstand was Ami meinte. „Du hast recht. Ich glaube ich mache mir viel zu viele Gedanken.“ Ami lächelte vergnügt. Sie liefen weiter und als sie gerade an ihrem Lieblingscafé vorbeigekommen waren, blieb Rei wie von Blitz getroffen stehen. „Was ist das? Ich spüre etwas tief in meinem Innersten. Das ist nicht normal, es tut richtig weh in meiner Seele.“ Ami merkte sofort das etwas nicht in Ordnung war. „Rei, machst Du Dir immer noch Gedanken?“ Doch Rei antwortete nicht. „Rei?“ Sie blickte stumm in die Leere, eine Hand kam aus dem Dunkel und wollte ihr fast die Kehle zusammendrücken. Und es kam ihr so verdammt bekannt vor, doch sie wusste nicht woher. „Rei?“ Auch die anderen Mädchen und Mamoru waren gekommen. Luna machte ein seltsames Gesicht, sie schnupperte in der Luft und ihre Augen blitzten vor Erkenntnis. Dann war es auf einmal vorbei und Rei schaute die Mädchen verwundert an, die sie gerade versuchten wach zu rütteln...

„Oh wie schön, die ersten Sterne leuchten heute ganz besonders hell.“ Michirus Augen leuchteten. „Da wird man ganz romantisch, nicht wahr?“ liebevoll schmiegte sich Haruka an sie. Setsuna und Hotaru lächelten sich an. Doch auf einmal verfinsterte sich Hotarus Blick, vor ihren Augen wurde es dunkel und sie sackte in sich zusammen. „Hotaru!“ Setsuna rief verzweifelt den Namen des kleinen Mädchens, doch sie gab keinen Laut von sich. Haruka sprang besorgt aus dem Wagen und auch Michiru kam hinzu. Alle drei versuchten Hotaru irgendwie zu erreichen, doch es war vergeblich. Setsuna blickte nachdenklich auf das Mädchen in ihrem Arm, streichelte sanft durch ihr Haar und über ihre Lippen kam der altbekannte Satz: „Das Meer beginnt wieder zu tosen.“ Haruka und Michiru blickten sie entgeistert an. „Was? Aber wieso? Wir haben den Feind doch besiegt? Können wir denn nicht irgendwann einmal Ruhe haben? Das ist nicht fair!“ Haruka war wütend. „Du bist eine Sailorkriegerin Haruka. Deine Aufgabe ist es die Erde zu beschützen. Wie oft hast Du dies schon immer von Dir gegeben. Es muss Dir doch bewusst sein, das wir hier niemals unsere Ruhe haben können! Der Silberkristall ist eine verlockende Macht für alle Wesen des Universums. Es zieht sie hier her wie das Licht die Motten!“ Setsuna blickte Haruka ernst an, die ihre Hände zu Fäusten geballt hatte. In diesem Moment öffnete Hotaru wieder ihre Augen und atmete tief ein, als wäre sie fast erstickt. „Hotaru, meine Kleine. Ist alles wieder in Ordnung?“ Alle blickten sie besorgt an. Hotarus Augen waren traurig und düster. „Orion wird kommen, das Ende der Existenz ist nahe!“ Wie mechanisch klangen ihre Worte. „Orion? Wer ist Orion?“ Michiru schaute Setsuna verstört an. „Wir müssen sofort mit den anderen reden!“ Haruka und Michiru nickten ihr zu...

„Ist alles in Ordnung Rei? Du warst gerade wie abwesend und hast gar nicht mehr reagiert.“ Bunny war sehr besorgt. „Meine Güte! Nun mach Dir nicht gleich ins Hemd. Ich bin OK!“ Bunny machte ein weinerliches Gesicht. „Das hat man nun davon, wenn man sich um Dich Sorgen macht.“ Rei stöhnte auf. „Oh Mann Bunny. Nun heul doch nicht gleich wieder! Immer das Selbe!“ Bunny schniefte. „Genau, immer das Selbe. Immer brüllst Du mich gleich an. Du bist gemein Rei!“ Damit schmiegte sich Bunny hilfesuchend an Mamorus Arm. Artemis sprang Minako von der Schulter. „Hört auf Euch zu streiten. Schließlich seid ihr ein Team!“ Entnervt entgegnete Rei: „Ich geh nach Hause! Einen schönen Abend noch.“ In dem ganzen Ärger vergaß Rei sogar das was sie gerade gespürt hatte. Wutschnaubend machte sie sich alleine auf den Weg in ihren Tempel und ließ die anderen einfach so stehen. „Wir gehen auch schon mal vor!“ Luna sprang Bunny von der Schulter und lief zusammen mit Artemis die Straßen entlang. „Wartet doch!“ rief Bunny noch, doch schon waren die beiden Katzen verschwunden. „Was ist los Luna?“ Artemis verstand nicht was mit ihr los war. „Hast Du nicht Rei’s seltsame Reaktion gesehen? Es liegt irgendetwas in der Luft. Spürst du das nicht Artemis?“ Er schloss die Augen, hob seine kleine Schnauze in die Luft und ließ die Atmosphäre auf sich wirken. „Du hast recht, da ist etwas. Es kommt mir bekannt vor, aber ich weiß nicht woher!“ Luna entgegnete: „Wir müssen sofort mit Königin Serenity sprechen, sie ist die Einzige, die uns das erklären kann.“ Artemis war völlig außer Atem: „Aber die Mädchen? Was sollen wir ihnen sagen?“ Luna sagte: „Gar nichts. Zumindest vorerst!“ Dann liefen sie weiter...

Rei war schließlich am Tempel angekommen und noch immer war sie ein wenig angesäuert, wegen dem Streit mit Bunny. „Immer dieses kindische Getue“ murmelte sie vor sich hin. „Und das soll nun unsere zukünftige Königin sein, na ich weiß nicht so recht.“ Als sie die Tür zum Tempel berührte, kamen die Gefühle von kurz zuvor wieder hoch und es war ihr, als würde man ihr die Luft abschneiden. Ihr Herz raste. „Wie konnte ich das nur vergessen?“ Rei blickte erschrocken an die Tür. Schnell drehte sie sich um und rannte so schnell sie konnte Richtung Bunnys Zuhause. Sie musste unbedingt mit Luna sprechen, denn Rei wusste, das irgendetwas auf diese Welt zukommen würde, was alle ihre bisherigen Erlebnisse in den Schatten stellen würde. Und es erschien immer wieder den Namen „Orion“ vor ihren Augen. Auch wenn sie sich nicht erinnerte, sie spürte das dies nichts gutes zu bedeuten hatte. Sie lief und lief, vom inneren Sturm ihrer Angst getrieben. Da war selbst ihr Stolz nur eine kleine Flamme, die gegen den Wind keine Chance hatte. Die Kriegerin in ihr war willenstärker als jegliche persönliche Auseinandersetzung, die sie mit Bunny hatte...

Mamoru verabschiedete sich mit einem liebevollen Kuss von Bunny. Die Mädchen blickten grinsend hinter den Büschen hervor. „Hey ihr, was fällt Euch ein!“ zeternd jagte Bunny ihre kichernden Freundinnen durch den Garten, während Mamoru lächelnd auf die Mädchen blickte. Das war wieder ein wenig diese Idylle, die es so lange nicht gegeben hatte. Er atmete tief ein und schloss die Augen. Plötzlich hörte er eine sanfte weibliche Stimme. „Endymion!“ Ruckartig öffneten sich seine Augen und er blickte sich suchend um. Doch da waren nur Bunny und die Mädchen, die noch immer durch den Garten tobten. „Endymion!“ Schon wieder! „Wer spricht da?“ rief Mamoru. Doch er bekam keine Antwort. Plötzlich zerfloss vor seinen Augen die Welt und er blickte in eine gähnende schwarze Leere. Er war geschockt, der blaue Planet schien im Nichts zu vergehen. Und je mehr er das tat, umso mehr schmerzte es in seinem Herzen. Denn er war der Prinz der Erde. Das Ende der Erde, wäre auch sein Ende. „Ich möchte doch nur nach Hause Endymion!“ sprach die Stimme. „Kannst Du das denn nicht verstehen?“ Mamoru blickte sich hilfesuchend in der Schwärze um. „Wer bist Du? Was willst Du von mir?“ schrie er in die Stille. Doch die Stimme antwortete ihm nicht. „Sprich mit mir! Wo bist Du?“ Ein Wind schien sein Gesicht zu streicheln. „Du erinnerst Dich wohl gar nicht an mich, nicht wahr? Dann wird es wohl Zeit die Erinnerung aufzufrischen!“ entgegnete ihm die Stimme. „Schon bald wirst Du Dich erinnern können mein Prinz, doch dann wirst Du Dir wünschen, das Du es niemals erfahren hättest.“ Die Stimme lachte ein wenig spöttisch. Auf einmal fiel die Dunkelheit wie ein Schleier von seinen Augen und die Welt begann sich wieder aus dem Dunkel zu schälen. Bunny und die Mädchen lagen inzwischen am Boden und kabbelten sich fröhlich. Sie hatten nichts von dem gemerkt was passiert war. Doch Mamoru wusste, er konnte jetzt nicht so einfach gehen. Er musste mit Bunny und den anderen über das sprechen was eben geschehen war. Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Ein Wagen hielt mit quietschenden Reifen vor dem Haus. Es waren Haruka, Michiru, Setsuna und Hotaru. Sein Blick fiel sofort auf Hotaru, die sehr schwach und angegriffen aussah. Sofort lief er hinüber, während die Mädchen sich langsam vom Boden erhoben...

(c)by Arcana Moon

 
 

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Kommentar von JeanDark (21) (27.09.2007)
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Dies ist ein Kapitel des mehrteiligen Textes ORION.
Veröffentlicht am 21.10.2005. Textlänge: 2.015 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.484 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.07.2020.
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