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Keine Zukunft

Gedicht zum Thema Liebe und Leid


von Mondsichel

Ich blicke in Deine Augen,
und spüre das wir keine Zukunft haben.
Es zerreißt mir das kleine Herz,
je öfter ich daran denke.
Du bist ein Prinz aus hohem Hause,
ich bin nur das Mädchen das Du begehrst.
Ohne zu wissen wer ich bin,
bist Du mit allem für mich entflammt.
Ich habe Angst vor dieser Zukunft,
die für uns kein Plätzchen hat.
Denn Du wirst vergessen müssen,
wenn Du die Wahrheit erkennst.
Ich bin wie Du auf der ewigen Suche,
nach Erfüllung, nach wahrer Liebe.
Doch trennen uns Mächte außerhalb des Verstandes,
denen ich längst verfallen bin.

Meine Geburt hat es besiegelt,
dieses Schicksal ohne Dich.
Ich mag nicht zu denken daran,
was mit uns geschehen wird.
Oh warum nur tut es so weh,
bohrt sich dieser Dolch tief in mein Herz.
Dieser Dolch aus tiefster Verzweiflung,
der alleine mir geblieben ist.
Ich schau zum Mond in dieser Nacht,
in den Wäldern wo ich zuhause bin.
Und will doch nur Dich geliebter Prinz,
will Deine Liebe bittersüß schmecken.

Als hättest Du mich gehört,
legt Deine Hand sich auf meine Schulter.
Du bist gekommen ohne Scheu,
um Dein Verderben zu empfangen.
Geliebter Prinz, Deine Augen leuchten so hell,
ein Schauer legt sich über mein Herz.
Ein Meer aus Tränen küsst die Lippen,
die meine Haut verführen.
Ich sage JA zu unserem Verderben,
ich sage JA zu unserer Verdammnis.
Hier im Wald der tiefen Geheimnisse,
die sich in die Körper brennen.
Es erwacht der Tod in meinem Blick,
ich sinke nieder zu Deinen Füßen.
Denn verboten ist mir die menschliche Liebe,
dies ist mein Fluch, mein Schicksalsrad.

Ich hab gekostet das süße Leben,
in Deinen Armen, oh mein Prinz.
Die Seele schreit auf: „NEIN!“,
doch zu spät ist es im Augenblick.
Meine Kraft dringt nun ans Licht,
um meine törichte Seele zu zerbersten.
Ich spüre wie Du mich umklammerst,
ich spüre wie Deine Haut mich küsst.
Ich höre die Beschwörungen Deiner Liebe,
das Feuer der Leidenschaft entbrennt.
Und als die Sinne mich verlassen,
spür ich warmes Blut auf meinem Gesicht.
Ich seh Deine Seele die mich hält,
als ob in friedlichem Schlafe wir wären.
Der Blick senkt sich in Dunkelheit,
doch ich weiß Du bist bei mir.
Hat uns das Leben doch nie die Chance gegeben,
so fanden wir Vereinigung im Tod.
Mein Bruder, oh geliebter mein,
nun kann uns keiner mehr trennen...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von shorty (32) (07.11.2005)
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Mondsichel meinte dazu am 07.11.2005:
*lächel* Lieben Dank. Meine erfüllende Liebe habe ich bereits gefunden und er ist gottseidank nicht mein Bruder *lach* Ich glaube das wäre wirklich sehr hart...
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Kommentar von TanzderSinne (30) (08.11.2005)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Mondsichel antwortete darauf am 09.11.2005:
Die Liebe geht schon sehr seltsame Wege. Geschwisterliebe ist ja immer noch ein Tabuthema, was ich sehr schade finde. Totschweigen hilft in solchen Dingen wohl kaum. Aber so sind die Menschen heutzutage...
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 07.11.2005, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.04.2007). Textlänge: 396 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.241 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.05.2020.
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