Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Hannelore (05.12.), pawelekmarkiewicz (28.11.), Graeculus (28.11.), keinleser (25.11.), Sandfrau (18.11.), Loewenpflug (14.11.), Tigerin (12.11.), Seifenblase (12.11.), Marty (05.11.), Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 663 Autoren* und 77 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.914 Mitglieder und 431.560 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 12.12.2019:
Tragikomödie
Verbindung von tragischen und komischen Elementen in einer Handlung, die aus der Zwiespältigkeit der Welt resultiert.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Kunst und Köter von AchterZwerg (11.12.19)
Recht lang:  die Folgen der antiautoritären Erziehung oder wie man am wirkungsvollsten sogar die liebsten Mitmenschen auf die Palme bringen kann ... von tastifix (2627 Worte)
Wenig kommentiert:  Gelb-Stich von niemand (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Mach´s wie die Politiker von eiskimo (nur 72 Aufrufe)
alle Tragikomödien
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

In Teufels Küche
von Delphinpaar
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich gut bin" (Harmmaus)
InhaltsverzeichnisDas Rockfestival

Prolog

Prolog zum Thema Erinnerung


von Mondsichel

„Ich wünschte, ich hätte Dich aufgehalten. Ich wünschte, die Einsamkeit würde nicht so schmerzen. Es ist alles so sinnlos geworden, alles so kalt und verloren. Mein Engel, diese Nacht hat mein Leben verändert. Ich erinnere mich noch an Deine weiche Haut auf der Meinen. Deine süßen Lippen, die mich in süßer Leidenschaft verbrennen ließen. Ich erinnere mich noch an Deine verträumten Augen, als Du aus der Tür getreten warst. Ich erinnere mich an die Leere in mir, als Du unhaltbar in die Tiefe fielst, an das Licht, das Dich davon trug. Ich spüre noch Deinen letzten Kuss, der auf meinen Lippen brannte. Dann war nur noch Leere und Stille. So warte ich hier träumend auf Dich, denn wir werden uns eines Tages wiedersehen.“

(c)by Arcana Moon

InhaltsverzeichnisDas Rockfestival
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de