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Text zum Thema Natur


von HEMM

A boar Tropferln rinan oba über die Fensterscheibn
schaut fost so aus ois dadn´s wos aufeschreibn
daun rinans obe übers Gsims auf´d  Erd
gaunz gschwind hom se durt die Tropferln vermehrt
und scho wor aus den Tropferln a winzig klana Boch
rind entlaung und imma weida in a Mauseloch.

Die Mausemutta rend durch die Gäng gaunz aufgregt
bringt ihre klan Kinder in Sicherheit und weit weg.
A Haufn Tropferln bleibn dabei auf der Streckn
die Erd und die Wurzln dan gern davon lecken
ober es kumman immer no mehr und no mehr
des winzige Bacherl wird brada und schwer.

Jetzt rinds obe zu die Staner, gaunz tieaf in der Erd
durt wird´s gaunz frisch und sauber, is sehr vü wert.
Kummts daun wieda außa, bei irgnd ana Quön
kaunnst die vün Tropferln bei Gott nimma zöhn,
des Quönbacherl sprudlt und plätschat schnö weida,
wird mit der Zeit immer tiefa und breida.

Irgendwo triffts daun den Fluß, verbind sich mit erm
denn des Quönbacherl wü greßer und greßer wern.
Olle Flüße auf der Streckn hom se ausgmocht,
sie kumman zum Strom, bei Tog und bei Nocht,
daun rinans stork und stoitz obe zum Meer
ka Hinderniss des si in Weg stöt, is erna zu schwer.

Gschwind woins olle eine in des große Wossa
pfui schmeckt des soizig, do woins wieda außa,
i wü wieda zruck, des Soitzwosser reicht ma
die Sunn macht´s Tropferl leichta und leichta,
schon steigt´s aufe in Himml, wia amoi mei Söh
nur des Tropferl kummt zruck, wauns regdt,  auf der Stö.

Helmut Maier Moir©  April 2002


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