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von Traumreisende


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.

Mein Blick
hat dich durchsehen
Kälte bleibt
in mir verschwiegen
und Tränen
stauben mir
im wortlosen
Mund

Des Nachts
heulen die Wölfe
fern vom Sein
und Fragen
reißen gierig mich
in ihren
aufgerissnen
Schlund

Sieh! Jetzt sieh!!!
Das räudige Fell
ist mein Königsgewand
und wenn ich fall
geb ich zum Leben
mir selbst
wieder
Grund


.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gini (57) (15.01.2006)
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Traumreisende meinte dazu am 15.01.2006:
jaund wiedr aufstieg, verhält sich schon frei von den rissen ) hab lieben dank, es ist ein stück ich. lg silvi
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Kommentar von TanzderSinne (30) (15.01.2006)
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Traumreisende antwortete darauf am 15.01.2006:
ja, auseigener kraft... sich erinnernd... leben das was geschenkt und immer einen schritt weiter. ha lieben dank
silvi
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souldeep
Kommentar von souldeep (15.01.2006)
Die tanzende und jagende Wölfin hat wieder gerissen...
in ihren nächtlichen Träumen geläutert das Wissen
und eigene Tiefen angeboten als einzige Ruhekissen...

so fühle ich deine ureigenste Wahrheit, wie sie mich berührt und mich an meine eigenen räudigen, staubigen, farbigen und liebesgetränkten Stellen führt...

innigen Dank dir!
Kirsten
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Traumreisende schrieb daraufhin am 15.01.2006:
wie soll ich jetzt antworten... es ist ein text, der mir selbst zummut wurde...
hab dank für das verbundensein. ganz lieb
silvi
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Kommentar von Nunny (73) (15.01.2006)
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Traumreisende äußerte darauf am 16.01.2006:
oh, danke... aber traumreisendehißt bei den aborigines einfach mensch... also ein gedicht eines menschen ... silvi?? ja silvi!!!
und ... diese ollen endungen... dievermassl ich immer!! dabei liebe ich das buch von sick ))
lg silvi
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Kommentar von Tatzen (28) (15.01.2006)
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Traumreisende ergänzte dazu am 16.01.2006:
ich könnte es für mich nicht stehen lassen in der hoffnungslosigkeit... es istfür mich! und wenn es andere ansteckt, doppelt gut...
ps bin noch am werkeln, bekommst du diese woche!!
danke und
lg silvi
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Tatzen (28) meinte dazu am 16.01.2006:
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Kommentar von shorty (32) (16.01.2006)
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Traumreisende meinte dazu am 21.01.2006:
diesen grund zu verlieren, wäre das ende vom eigenem Ich. hab soviel dank.
silvi
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DariusTech
Kommentar von DariusTech (17.01.2006)
Manchmal muss man wohl fallen, ein Sturz kann sehr heilsam sein. lg Darius
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Traumreisende meinte dazu am 20.01.2006:
wir kennen das licht nur, weil es aus dem dunkel scheint... ja... mit lieben gruß
silvi
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Kommentar von Fabian_Probst (44) (18.01.2006)
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Traumreisende meinte dazu am 20.01.2006:
ja!! für sich selbst immer wieder einen grund zum leben finden, das ist mir wichtig , sehr wichtig. hab ganz doll dank, silvi
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AndreasG
Kommentar von AndreasG (19.01.2006)
Armes lyrisches Ich.
Ein räudiges Fell kann nur in einem räudigen Königreich ein angemessenes Gewand sein. Der Fall daraus wird dementsprechend ein Schritt nach oben sein.
Denn warum heulen Wölfe? Nicht, weil sie traurig sind, sondern um sich zu finden, ihr Reich zu definieren. Und sie reißen nur die Schwachen, Verletzten, Angeschlagenen, die nicht zu ihnen gehören. Doch gibt es kaum sozialere Tiere als sie.
Das hilft dem Text jetzt nicht wirklich, nicht?
Mist.
Assoziationen können schon lästig sein ... *duck*

Liebe Knuddelgrüße, Andreas *kicher*
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Traumreisende meinte dazu am 20.01.2006:
ahhh, darüber rede ich gern!!
klasse deine gedanken, brauchst dich also nicht zu ducken.
das königsgewand... na ich steh zu mir, auch wenn es andere anders sehen, so, wie ich bin, sicher kritik ist immer angebracht, aber ich muß keiner norm entsprechen, mögen andere den roten samt als gewand tragen.
und die wölfe... nun ja, genau das ist mein thema derzeit, immer wieder merke ich... genau um sich zu finden!!!

ach lass dich mal richtig doll drücken!!! silvi
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franky
Kommentar von franky (14.06.2006)
liebe silvi
dieses glas, gefüllt von uneingeschrenkter zustimmung nehme ich nur ganz sachte in meine finger; ja nichts verschütten;
wenn bei lebendigem leib sein fellkleid abgezogen wird, dann entrinnt einem schon ein schmerzheulen. du kannst es sogar in einen wunderschönen rahmen formen;
ein bild und eine starke unterschrift,
vom Wiederaufstehen;
du hast sogar deine flügel ieder gespannt und bist auf Höhenflug.
ich gehe mit dir die kreuzwegstationen des lebens,
ein auf und ab! deine wortbilder sind wundervoll.
ganz liebe grüsse und viel sonne für die seele
von franky
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Kommentar von Kriegerpoet (50) (13.03.2007)
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Traumreisende
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Veröffentlicht am 15.01.2006, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.01.2006). Textlänge: 55 Wörter; dieser Text wurde bereits 15.634 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 02.07.2020.
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