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Trauriger Hund

Gedicht zum Thema Tiere


von Omnahmashivaya

Ich sitze hier so stumm und still,
warte und schaue durch dass Gitter.
Ich sitze hier, weil keiner mich haben will,
ich habe kein Herrchen und das ist bitter.

Mit mir sind auch noch Andere hier,
mit traurigen Blicken und hängenden Köpfen.
Ein paar Quadratmeter, so groß ist mein Revier,
mit kaltem Fußboden, einer Decke und zwei Töpfen.

Jeden Tag kommen Leute und schauen mich an,
sie gehen weiter und kehren nicht zurück.
Ein nettes Wort von ihnen so dann und wann,
aber niemals ein netter Satz am Stück.

Der Nachbar links von mir wurde gestern mitgenommen,
mit nach Hause zu lieben Leute.
Ich habe sein freudiges Gebell venommen.
Vielleicht kommt für mich Jemand heute.

Die Langeweile macht mich kaputt und frisst mich auf.
Ich gehe an der Wand entlang.
Gleich gibt es Futter, da freu ich mich drauf.
Den Rest des Tages bin ich traurig und bang.

Ich höre Schritte so weich wie im Sand
und ein liebes Gesicht schaut mich an.
Durch das Gitter geht eine Hand,
da schnüffel ich ganz sachte dran.

Zwei Tage später durfte ich mit ihm gehen.
Die Gedanken an die Vergangenheit werden verwehen.
Ich hoffe, ich werde die Stäbe nie wiedersehen,
ich hoffe, den Anderen wird es auch so ergehen

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von daniela (39) (18.01.2006)
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NormanM.
Kommentar von NormanM. (12.02.2008)
Ich hoffe, dass er es bei dem besitzer auch gut hat.

Lg Norman
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Veröffentlicht am 15.01.2006. Textlänge: 207 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.689 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 10.09.2019.
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Hund Gitter Traurig
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