Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
VogelohneStimme (12.08.), Eule2018 (12.08.), melmis (11.08.), krähe (11.08.), AlexSassland (03.08.), thealephantasy (02.08.), TheHadouken23 (02.08.), Buchstabenkrieger (01.08.), JGardener (31.07.), Aha (28.07.), RauSamt (25.07.), Nachtvogel87 (24.07.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 680 Autoren* und 94 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.875 Mitglieder und 428.885 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 22.08.2019:
Glosse
Die Glosse ist ein spöttischer, mitunter satirischer Kommentar, der geistreich-ironisch und witzig (meist)... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Schock deine Eltern, bleib zu Hause von eiskimo (16.08.19)
Recht lang:  Mopedfahrer von Jean-Claude (1915 Worte)
Wenig kommentiert:  Amos und die rote Kiste von Reliwette (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Angst - Missbrauch von solxxx (nur 15 Aufrufe)
alle Glossen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Veilchen-Anthologie Band 1
von Delphinpaar
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Sturm der EwigkeitInhaltsverzeichnisRosengarten

Spielzeugland

Songtext zum Thema Schein und Sein


von Mondsichel

"Es ist so schön in Deinem Spielzeugland,
dort liegt alles nur in Deiner Hand.
Kein Nein in Deinen Ohren schallt,
und aller Schmerz im düstren Nichts verhallt.
Dort kannst Du tun und lassen was Du willst,
damit Du Deine Machtgier stetig stillst.
Und die Kontrolle über alles Leben,
ist nur Dir in diesem Spiel gegeben."


Ich blicke tief in Deine Augen,
ich kann sie sehen Deine heile Welt.
In der Du lebst mit blindem Herzen,
damit der Schleier bloß nicht fällt.
Ich kann Dich sehen in Deinen Träumen,
dort tief im Innern Deines Sein.
Und dieses Lächeln auf den Lippen,
ist doch auch nur ein wirrer Schein.

Du bist verloren weil Du alleine bist,
doch das merkst Du einfach nicht.
Verkrauchst Dich tiefer in Deine heile Welt,
versteckst Dich im Dunkel vorm klaren Licht.
Die Menschen die Dir nahe stehen,
sind die Soldaten die Dich beschützen.
Doch Du wirfst sie weg wie altes Spielzeug,
wenn sie Dir nichts mehr nützen.

"Es ist so schön in Deinem Spielzeugland,
dort liegt alles nur in Deiner Hand.
Kein Nein in Deinen Ohren schallt,
und aller Schmerz im düstren Nichts verhallt.
Dort kannst Du tun und lassen was Du willst,
damit Du Deine Machtgier stetig stillst.
Und die Kontrolle über alles Leben,
ist nur Dir in diesem Spiel gegeben."


Dein Leben ist perfekt und schön,
das bildest Du Dir doch nur ein.
Du kämpfst wie ein Löwe um zu siegen,
doch Dein Leben besteht aus totem Schein.
Du bist nur froh wenn man Dir zustimmt,
ja, das brauchst Du wirklich sehr.
Denn unmerklich hinter allen Schleiern,
ist das schöne Leben kalt und schwer.

Ich blicke tief in Deine leeren Augen,
Du weißt ich hab Dich längst erkannt.
Doch Dein Versuch mich hassen zu wollen,
ist nur ein Zeugnis Deiner Angst.
Und jene die sonst zu Dir standen,
waren Soldaten die Dich beschützten.
Weggeworfen wie altes Spielzeug,
weil sie Deinen Zwecken nichts mehr nützten.

"Es ist so schön in Deinem Spielzeugland,
dort liegt alles nur in Deiner Hand.
Das wahre Leben ist Dir viel zu fern,
Du lebst auf einem weit entfernten Stern.
Du tust mir leid und doch auch wieder nicht,
während Du langsam an Dir selbst zerbrichst.
So zerbricht auch bald Dein Spielzeugland,
denn Du hast Dich Selbst erkannt..."


ICH KANN ÜBER DICH NUR LACHEN
DOCH DU WIRST SCHON BALD ERWACHEN
AUS DEINER NEBELERFÜLLTEN WELT
DIE KAUM NOCH DEINE SEELE HÄLT
MICH KANNST DU NICHT KONTROLLIEREN
AUCH NICHT ÜBER MICH POSSIEREN
UND DIE ANGST IN DEINEN GEDANKEN
BRINGT DIE HEILE WELT ZUM SCHWANKEN
NUR VERFLUCHTER TRUG UND SCHEIN
AUCH WENN DIE STIMMEN IN DIR SCHREIN
SO ZERBRICHT DEIN SPIELZEUGLAND
DENN DU HAST DICH SELBST ERKANNT...


(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Dieser Song ist als Arbeitsversion auf unserer Homepage im Downloadbereich zu finden. Oder in überarbeiteter Version auf unserem aktuellen Album "Impressionen". Beides könnt ihr auf unserer Homepage  http://www.arcanamoon.de finden...

Es gibt Menschen die immer wieder auf der Suche nach anderen sind, die sie ausnutzen und seelisch missbrauchen können um ihr eigenes Bild der Welt aufrecht erhalten zu können. So bauen sie Mauern um ihr Selbst, stellen ihre Soldaten vor die Tore und hoffen das niemand sieht das sie auch nur in einer kleinen heilen Welt leben. Und wenn jemand zu nah an sie herantritt, dann schicken sie ihre Soldaten vor um sich die Hände nicht selber schmutzig machen zu müssen. Doch wenn die Soldaten erkennen das sie auch nur kleine Spielzeuge waren, stehen schon neue Soldaten vor den Toren um sie hinfort zu jagen....


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von TanzderSinne (30) (23.02.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Mondsichel meinte dazu am 23.02.2006:
Vielen lieben Dank Ive. Dieser Text ist aufgrund von einer wahren Geschichte geschrieben, in der ich irgendwie mit drinne steckte. Man kann sagen, ich habe einem Soldaten die Augen geöffnet. ;)
Bezüglich der Vertonung, da hat einfach nur sowas gepasst. Krachig, laut und direkt in die Fresse, um mal Chrissi zu zitieren
(Antwort korrigiert am 23.02.2006)
diese Antwort melden

Sturm der EwigkeitInhaltsverzeichnisRosengarten
Mondsichel
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Stück des mehrteiligen Textes Vertonte Songtexte.
Veröffentlicht am 23.02.2006, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.06.2006). Textlänge: 446 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.468 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.08.2019.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Schlagworte
Scheinwelt Soldaten Träume Ungerechtigkeit ausnutzen Ausnutzung blind hinterhältig Schein
Mehr über Mondsichel
Mehr von Mondsichel
Mail an Mondsichel
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Songtexte von Mondsichel:
Schweigen Queen of Beauty Das zweite Gesicht Brennende Verzückung Abendstern Finstere Nacht Real Love Kleiner Leuchtender Stern Rosengarten Flügel rot wie Blut
Mehr zum Thema "Schein und Sein" von Mondsichel:
Geht’s noch? - Von der Scheinheiligkeit einer Menschlichkeit Der Fleck Einer für alle... Märchenfee Harmagedon Die Fee der Zwielichtigkeit Maskengesicht Sonnengelb Verkrochen... Eine Rose... Sternchenfee Julia, oh Julia
Was schreiben andere zum Thema "Schein und Sein"?
Sehr geehrter, Wir-sind-nicht-Zuhause. (DanceWith1Life) Existenz (Ralf_Renkking) Bärbel Inn (RainerMScholz) Wen stört's (Oggy) Dies ist kein Gedicht (klaatu) Die Kaffeemaschinenkatastrophe (Oggy) Gedankenblase formatiert; Zugriff gewährt [...aufzuhören. II] (kein-belag) Der Wanderschein (niemand) hornberger schiessen (harzgebirgler) Nach-ein-druck (Caracaira) und 184 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de