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An der Öffnung einer Hoffnung

Gedicht zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von Prinky

Als am Tage alles lachte,
schuf ein Riß ein dunk`les Tal.
Dorten flossen deine Tränen,
immer wieder, wiedermal!

Dort, am Rande einer Lichtung,
eines Pfades, unbekannt! -
Brach sich Lichtmeer eine Bresche
in ein völlig neues Land.

Und dein Tränenfluß versiegte
in der Sonnenfreundlichkeit.
Deine Wege, unergründlich,
durch das Nichtwissen von Zeit.

An der Öffnung einer Hoffnung
mit der Aussicht auf das Glück,
starb in dir der allgemeine
hoffnungslose, starre Blick.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Silberfee (46) (15.03.2006)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Prinky meinte dazu am 15.03.2006:
Hab Dank o silbrige Fee, du, deren Lächeln mich in die Ektase führt, mich festhält und verzaubert. Gruß an dich zurück...Micha
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Silberfee (46) antwortete darauf am 15.03.2006:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Füllertintentanz
Kommentar von Füllertintentanz (21.03.2006)
Wenn Liebe immer wieder zur Schwelle verschlossener Türen wird, beginnt die Hoffnungslosigikeit zu singen. Sie versucht sich selbst immer wieder Mut zu machen... und doch hängen ihre Tränen ständig im seufzenden Gebälk des eigenen Zerfalles... Ich mag deine Zeilen sehr, sie gehen verdammt tief.
Liebe Grüße, Sandra
(Kommentar korrigiert am 23.03.2006)
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Prinky schrieb daraufhin am 25.03.2006:
Ja Sandra, immer wieder und immer öfter ist ein Nein ein hämmerndes Zeugnis von abnehmendem Mut.
Ich hoffe, es bleibt noch Zeit...mir! Micha
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Buch 2 - Hoffnung/Hoffnungslosigkeit.
Veröffentlicht am 15.03.2006, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.01.2008). Textlänge: 70 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.631 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.07.2020.
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