Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Sandfrau (18.11.), Loewenpflug (14.11.), Tigerin (12.11.), Seifenblase (12.11.), Marty (05.11.), Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.), georgtruk (12.10.), Amadeus (11.10.), Rege-Linde (07.10.), Markus_Scholl-Latour (02.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 670 Autoren* und 82 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.909 Mitglieder und 430.941 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 18.11.2019:
Epigramm
Das Epigramm ist eine besondere Form der Gedankenlyrik, ein zweizeiliges Gedicht, das eine Aussage in prägnanter und... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Naturbedingt von Ralf_Renkking (11.11.19)
Recht lang:  Aphorismen im Bündel von Caracaira (357 Worte)
Wenig kommentiert:  da da in bad dürrenberg von rochusthal (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Knochen von RainerMScholz (nur 30 Aufrufe)
alle Epigramme
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Papiersoldaten
von Lars
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil die Gemeinschaft mich trägt" (drhumoriscausa)

An(ge)dacht

Anspruch und Zuspruch für die Woche


Eine archivierte Kolumne von SimpleSteffi



Samstag, 27. Dezember 2008, 23:20


Trampelpfade, Stolpersteine


Ich freue mich über den Weg, den deine Mahnungen zeigen, wie über großen Reichtum. (Psalm 119,14)

Dies ist die Losung für Donnerstag, den Neujahrstag.
Absurd, sich gleich zum Jahresbeginn über Mahnungen zu freuen. Und doch macht es für mich Sinn.

Wenn ich auf mein vergangenes Jahr zurückblicke stelle ich vor allem zwei Dinge fest.
1. Es war einwirklich heftiges Jahr, mit vielen Veränderungen, vielen Erfahrungen und auch mit ganz vielen Rückschlägen, kleinen und größeren Ärgernissen und Herausforderungen, die mich mehr als einmal an die Grenze meiner Kräfte geführt haben.
2. Es war ein Jahr, das ich als sehr gelebt wahrnehme. Leben mit allem drum und dran und vor allem mit ganz viel Liebe und Vertrauen. Ein Jahr, das in meiner Erinnerung wohl ein prägendes und prägnantes sein wird. Ein Jahr, auf das ich unter keinen Umständen verzichten möchte.

Und das fällt mir auch immer wieder in Gesprächen auf, dass Menschen ihr Leben besonders wertschätzen, wenn es nicht mehr selbstverständlich vor sich hin plätschert. Wenn der Wind von allen Seiten kommt und so manche Mahnung -offen oder verdeckt- uns unsere Schritte überdenken lässt.
Und oft genug nehmen wir dann doch nicht die vorgezeichneten Wege, sondern wagen uns auf neue Trampelpfade, stoßen uns die Zehen und Köpfe. Und werden dabei reich.Nicht unbedingt materiell, aber wir finden uns erfüllt, lebendigst.

Die Mahnungen mögen unser Leben auch im kommenden Jahr begleiten. Denn zumeist werden sie uns aus Liebe mitgegeben. Einen elterliche, geschwisterliche, freundschaftliche (...) Mahnung ist letztlich nur ein "Pass auf dich auf, ich brauche dich!" Und dieses gibt uns auch Gott jeden Tag wieder mit auf unsere Wege. Und wenn wir doch mal stolpern, sind diese Mahnungen hoffentlich schnell auch wieder Umarmungen, die uns rüsten, weitere Pfade loszutreten.

Euch allein eine gesegnete Woche und natürlich einen "guten Rutsch" ins neue Jahr!


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (29.12.2008)
Mahnungen aus Liebe, ohne sie ist ein Leben kaum vorstellbar, und eine Liebe, ohne sich Sorgen um den Anderen zu machen... Man sollte auf sich achten, wenn man geliebt wird, wie in dem Brechtschen Regentropfen, man wird gebraucht, also fürchtet man von jedem Regentropfen, dass man von ihm erschlagen werden könnte. Ich wünsche Dir sehr viele Menschen, die sich um Dich sorgen und um die Du Dich sorgst im kommenden Jahr, und ganz herzlichen Dank für Deinen Segen; - Dein Gott segne Dich auch, Andreas
diesen Kommentar melden
Kommentar von kuma (55) (27.12.2009)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden

© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de