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Schaab, Philipp:

Der süße Duft der Kobralilie

Zehn unheimlich-phantastisch-romantisch-surreal-groteske Schauergeschichten!!!

“In den Geschichten von Philipp Schaab geht das Reale nahtlos ins Metaphysische über; die exakte Trennlinie zwischen beiden Welten sucht man vergeblich. So scheinen sie immer von etwas Transzendentem durchleuchtet zu sein.”

Bernhard Reicher, Chefredakteur des Phantastik-Magazins VISIONARIUM


  • Ein Buch von DerHerrSchädel
  • ISBN: 3943412261
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Kommentare zu diesem Buch


Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (28.01.2018)
Nach Lektüre der ersten Geschichte:

Sie heißt: "Meine Hoffnung" und wird auf 26 Seiten in neun Kapiteln erzählt. Sowohl dem Buch selbst ist ein Motto (Ps. 139,12) vorangestellt, als auch der Erzählung eine Strophe Georg Heyms. Ihr I. Kapitel kann als erzählerisches Vorwort verstanden werden. Ihr Handlungsverlauf beginnt im II.. Die Erzählung beschreibt eine Obsession, auch die Handlungsbögen ziehen den Leser sogartig in ihre eigene Realität von einer Situation, die viele Leser ähnlich erlebt haben könnten, zu immer fantastischeren Wendungen.

Stilistisch dachte ich an Mircea Eliade. Doch der erzählt niemals so konsequent und facettenreich. Seine Geschichten verfügen im Gegensatz zu dieser über keine in sich schlüssige Struktur und gelangen auch nie aus dem Alltag in eine weiträumige, vielfältige, fantasievolle und geradezu kosmisch-fiktive maritime Unterwelt, wobei die dargestellten Wesen durchaus realen biologischen Lebensformen ähneln. Ein Zitat, bei dem ich dachte: "Unglaublich, selbst besser als H. G. Wells!":

"Unser Weg aber endete zunächst an einer mächtigen Klippe, deren schroffe Wände noch hunderte Meter weiter in die Tiefe reichten. Das Gestein der Klippe phosphoreszierte in den unterschiedlichsten Farbtönen, gleich dahinter wuchsen gigantische leuchtende Säulen, Berge, steinerne Bögen, von denen wir zuvor nur die Spitzen gesehen hatten. Ein gewaltiger, in tausend Farben schimmernder Canyon. Die Stadt der Menschenfänger."

S. 22

Die Geschichte ist meisterhaft und verdient, von Germanisten intensiv gedeutet zu werden. In ihr entfaltet sich ein sprachgewaltiger und ungeheuer fantasievoller junger Autor in seiner ersten Prosabandveröffentlichung, die seinesgleichen sucht.
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