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Die Unsicherheit der Väter: Zur Herausbildung paternaler Bindungen

Eine der großen Problemlagen der Moderne, nämlich die Auflösung des Subjekts, wie sie im Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft zutage tritt – Gefahr der Entfremdung des Einzelnen durch die Gesellschaft einerseits, Chance der Emanzipation in der Gesellschaft andererseits –, scheint das alte Thema des väterlichen Gesetzes fortzuschreiben: Es sind die wechselseitigen Abhängigkeiten von Freiheit und Autorität, deren Ambivalenzen, die nicht bloß historisch veränderlich sind, sondern mit den Prozessen der sozialen Differenzierung korrelieren. Solche Korrelationen stellen sich nun als paternale Bindungen dar, die – bei all ihrer Unsicherheit und Unsichtbarkeit – Wahrnehmungen, Rationalitäten, Willen, und nicht zuletzt auch die Formen der Macht und des Rechts bestimmen. Darin: J.B.: Paternale Bindungen im Utopismus. Platons Philosophen und Skinners Planer (S. 193-208)




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