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Großes KV-Jahrestreffen 2010

(31.07.2010, 11:00 - 01.08.2010, 12:00)
bewölkt bis sonnig in Dortmund von Sylvia
Jahrestreffen


Wie war das KV Treffen?
Diese Frage stelle ich mir immer noch. Eigentlich warte ich auf meine ersten körperlichen Reaktionszeichen. Stopp, egoistisch will ich nicht wirken also kommt mein persönliches Dortmundfeedback zum Schluss.

Die KV Jugend. Sie ist bunt, schrill, lustig, intelligent, kindlich aber auch Erwachsen. Sie sind Klasse in ihrer kritischen Meinung, sie haben Ideen und Zukunft und sind begabt.
Sie können solange quietschen und kreischen bis einem der Kopf platz. Sie können ihre Gefühle äußern und zeigen. Sie sind schüchtern und doch selbstbewusst. Ich habe sie sehr gerne.

Einige dürften sich über den Spruch:
"Enten sterben sowieso", mokieren, aber wie so vieles, hat auch diese liebevolle Überschrift eine ENT(e)stehungsgeschichte.
Von den Einheimischen wurde uns berichtet, dass es in Dortmund für Enten gefährlich ist und sogar mehr als 70 Enten an einem unbekannten Virus starben. Nun, wie das Schicksal es eben schreibt, gibt es bei KV eine Userin mit Namen „GruftiEnte“, die ich persönlich seit einigen Jahren kenne und die sich in mein Herz gequakt hat. Ihr roter Schnabel hält niemals still und sie fürchtet sich auch nicht, wollte sogar zu einem Teich watscheln. Unsere Sorge nimmt sie nicht ernst, da sie sowieso stirbt. Dennoch war sie artig und ist nicht ausgebüxt.
Am Wochenende mussten wir feststellen, das ENTE bzw. ENTEN in ziemlich vielen Wörtern versteckt ist.

Leorenitas Laube am Freitag hat unsere Kreativität extrem angeheizt.
Wir stehen kurz davor eine Selbsthilfegruppe zu gründen, „die anonymen Talentierten“. Unbegabt, Nele, für mich un unbegabt, wird es hoffentlich schaffen, eine ganze Gruppe zusammenzustellen.
Managarm gründet die Selbsthilfegruppe für „schwergewichtige Talente“. Ich vermute, er wird überrascht sein plötzlich eine Gruppe betreuen zu müssen, aber so ist es eben. Beiträge werden umgesetzt.

Lust auf noch mehr kreatives?

Thomas erbeutet in einem renommierten Gourmet Shop einen Brotaufst(r)ich. Sehr zur Verwunderung von Leorenita, die fassungslos überlegt, wieso der Aufstrich „BUKO“ heißt. Sie erinnert sich, das BUKO eigentlich „Beischlafutensilienkoffer“ für Männer sind.
Ha, da steckt soviel drin, die gibt es sogar mit Schnittlauch und Radieschen.

Am Samstag wurde der Abend mit leiser romantischer Musik untermalt, die zur lauschigen Nacht wie die Faust aufs Auge passt.
Owald präsentiert seine Weltpremiere am Keyboard, die uns alle umgehauen hat. Spitze! Genauso wie die ernsthaften Gesangsvorträge von Leorenita und Owald, die jeder, der Zeit hat am 24. August 2010 um 16h in der Künstlerlaube genießen darf. Wer sich lange nicht amüsiert hat, muss dort eigentlich eintreffen. Ich hoffe, Owald und Leorenita bleiben noch lange ein Bühnenpaar, denn sie ergänzen sich richtig genial.
Thomas dagegen braucht keine Ergänzung und Spocki ist eigentlich sowieso ganz anders.
Wobei: alte Männer stehen schlecht (nur am Rande bemerkt).

Es geht weiter:

Zu vorgerückter Stunde genießen wir die freie Interpretation einiger Lieder von Patrick mit seiner Gitarre (Bluedotexec). Sunny und Erdbeerkeks begleiten ihn zwischendurch mit lieblichem Gesang. Selbst Owald kann nicht an sich halten und pfeift mit einem...hm...Mundkeyboard? mit.

Zu noch vorgerückter Stunde hat Spocki, natürlich mit gesanglich perfekter Unterstützung von Emotionsbündel, Viola, Brigitte, Leorenita und meiner Wenigkeit, die alten Schlager vorgetragen. Owald wieder unterstützend dabei und mit Thomas und DidiCostaire sorgen sie für die tieferen Stimmlagen. Wir haben an unserem Können nicht gezweifelt und mit Sicherheit hat irgendjemand heimlich den Tönen gelauscht.

Um Mitternacht starrt jeder Kvler SunnySchwanbeck an. Es herrscht eine gespannte Atmosphäre. Keine Gespräche, keine sonstigen Nebengeräusche. Totale Stille. Sunny wird unsicher und nervös. Ihr Blick heftet sich auf GruftiEnte. Das Entchen erbarmt sich und erlöst sie von unserem Anstarren.

GLÜCKWUNSCH
JUNGAUTORIN DES MONATS AUGUST 2010

Nun zum sonnigen Teil des Treffens

Gebucht haben sechs KVler in der Pension Sonnenschein in Dortmund.
Wir alle sollten in einem Haus untergebracht werden.
Da ich als Erste bei der genannten Pension aufschlug, wollte ich schon mal das Zimmer sehen und einen Schlüssel mitnehmen, bevor ich zur Laube fahre.
Eigentlich kein Problem, aber es wurde doch ein Problem. Ein Verständigungsproblem. Der etwas ältere Herr an der Anmeldung konnte mich nicht wirklich verstehen und weigerte sich, mir das Zimmer zu zeigen und mir einen Schlüssel mitzugeben. In einer Stunde sollte ich wiederkommen. Gegenüber gab es ein italienisches Restaurant und ich bestellte mir erstmal einen Cappu.
Eine Stunde später stand ich wieder vor dem älteren Herren. Ich hatte das Gefühl, unsere Verständigung hätte sich nicht großartig geändert. Er weigerte sich weiterhin mir die Zimmer zu zeigen und wollte immer der Putzfrau hinterhertelefonieren. Verärgert fuhr ich zur Laube. Später am Abend konnte auch telefonisch nicht geklärt werden, ob ich nun in der Pension nächtigen konnte. Leorenita bot an, bei ihr zu übernachten und am nächsten Tag nochmals zu versuchen, die bestellten Zimmer zu beziehen.

Tja, am Samstag bekam der ältere Herr Unterstützung von einem Jüngeren und die Schlüssel wurden ausgehändigt. Es stellte sich heraus, dass die sanitären Anlagen dieser Pension nicht gepflegt und sauber aussahen. Eigentlich sahen auch die anderen Räumlichkeiten nicht sauber aus. Eher ekelhaft. Ich neige dazu, mich solange zu ekeln, bis mir ein Lippenherpes wächst. Also, bis jetzt haben sich noch keine Anzeichen bemerkbar gemacht.
Ach, und ich habe mich als Beisitzerin aufstellen lassen und wurde gewählt. Das freut mich. Danke.

Wusstet ihr, dass es in Dortmund eine Taxiknappheit gibt?
Jedenfalls kann ich nur anraten, mindestens zwei Stunden vorher ein Taxi zu bestellen.
KeinTaxi wird demnächst wohl auch gegründet.

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