Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
felixh (02.04.), SheriffPipe44 (31.03.), Einfachnursoda (30.03.), windstilll (29.03.), Mareike (29.03.), PeterSorry (27.03.), 3uchst.Sonderz. (26.03.), AndroBeta (24.03.), Emerenz (20.03.), Schlafwandlerin (19.03.), Kleinereisvogel (12.03.), Laluna (11.03.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 625 Autoren* und 77 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.963 Mitglieder und 434.433 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 04.04.2020:
Monolog
Der Ausdruck Monolog (v. griech.: Alleinrede) bezeichnet eine scheinbar ohne einen Zuhörer oder Gesprächspartner gehaltene... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Flug zum Mond von IngeWrobel (07.03.20)
Recht lang:  Nekrolog (1) von krähe (1395 Worte)
Wenig kommentiert:  Höllenqualen... von franky (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Du von etiamalienati (nur 42 Aufrufe)
alle Monologe
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

liebe schlange, liebe liebe
von Bergmann
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich ich mich zurüchhalte." (mr.d)

Satire

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Satire (Genre)
Satire ist ursprünglich eine Spottdichtung, ein boshaft-kritisches, spöttisch-humoriges Gedicht, zusammengesetzt aus gemischten Elementen und mit gewissem Tiefgang zum Nachdenken verfasst.
Der Begriff geht zurück auf die Spottverse des römischen Dichters Lucilius (ca. 180-102 v. Chr.), die eine Emanzipation von der bis dahin griechisch geprägten Dichtkunst markierten. Anfangs als "Sermones" bezeichnet, stehen in den ersten drei Jahrhunderten beide Begriffe nebeneinander, bis sich mit dem boshaften Schriftenzyklus aus 16 Satiren von Juvenal (ca. 60-140 n. Chr.) der Begriff "Satire" endgültig durchsetzt.
Ursprünglich also in der Literatur entstanden, hat sich die Satire nach der Entwicklung von Film, Fernsehen und Rundfunk auch in diesen modernen Medien etabliert. Die Filmsatire bedeutet demnach ein filmisches Allerlei, eine Mixtur aus unterschiedlichen Elementen mit dem Ziel einer spöttischen Kritik an bestehenden Zuständen. Das heißt: Die Satire - ob literarisch oder filmisch - will Missstände und Unsitten innerhalb der Gesellschaft, aber auch bestimmte Ereignisse und Personen anprangern, kommentieren und entlarven. Satire ist also Zeitkritik mit erzieherischer Tendenz, und ihr Verständnis darum auch stets an das soziale und historische Umfeld ihrer Entstehung gebunden.

Herkunft des Wortes: lat. Satura, "satt, fruchtbar, voll"; in Verbindung mit lanx, Schüssel: eine mit allerlei Früchten buntgefüllte Schale

Mehr Informationen: de.wikipedia.org/wiki/Satire
Dieser Beitrag stammt von Malik
Quelle: Wikipedia


zurück zur Übersicht
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de