Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Schroedinger (19.01.), Trainee (15.01.), Kepler186f (15.01.), Sandkastenkind (14.01.), Paulila (12.01.), cthulhus_hairdresser (11.01.), Lenara (09.01.), Hermann (03.01.), Stimulus (03.01.), Belgerog (03.01.), MinPati (03.01.), Jo-W. (30.12.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 760 Autoren und 123 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
Genre des Tages, 19.01.2019:
Legende
Ursprünglich waren Legenden Geschichten zum vorlesen und bestanden aus Lebensbeschreibungen der Heiligen. Da im... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Freitags Klickinger von LotharAtzert (20.11.18)
Recht lang:  Der Saviator von DanielH21 (8273 Worte)
Wenig kommentiert:  Gibt es ihn vielleicht doch? Meine Suche nach dem Yeti von tastifix (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Richtigstellung 3 - Manfred von tueichler (nur 46 Aufrufe)
alle Legenden
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Ein gedruckter Sonettenkranz
von Didi.Costaire
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil keine ahnung" (DJtheFROG)

Parodie

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Parodie (Genre)
Der Begriff Parodie bezeichnet die verzerrende, übertreibende oder verspottende Nachahmung eines bekannten Werkes, wobei zwar die Form beibehalten, aber ein anderer, nicht dazu passender Inhalt unterlegt wird. Durch die dadurch aufgebaute deutliche Diskrepanz zwischen dem bekannten Original, der bekannten Form und dem neuen Inhalt entsteht ein humoristischer Effekt. Als eine der frühesten Parodien der abendländischen Literatur gilt der Homer zugeschriebene Froschmäusekrieg, wo in parodistischer Manier u.a. die Kriegsszenen der Ilias nachgeahmt werden.
Parodien benötigen jedoch nicht zwingend ein konkretes Original. Auch ein Genre als ganzes kann parodiert werden, wenn seine Form gut wiedererkennbar ist. Literaturtheorisch lässt sich die Parodie als eine spezifische Form des intertextuellen Schreibens begreifen.

Herkunft des Wortes: griech.: παρωδια = Parodia, "Gegengesang, Gegengedicht"

Mehr Informationen: de.wikipedia.org/wiki/Parodie
Dieser Beitrag stammt von Malik
Quelle: Wikipedia


zurück zur Übersicht
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de