Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
mira (14.12.), Oreste (13.12.), ElviraS (12.12.), aMaZe (12.12.), BluesmanBGM (11.12.), Manfredmax (10.12.), Landregen (01.12.), HaraldWerdowski (01.12.), MartinaKroess (27.11.), Calypso (27.11.), ultexo (25.11.), aliceandthebutterfly (25.11.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 757 Autoren und 126 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
NEUE KEINSERATE

BIETE Einen Stapel alter Marbacher Magazine
BIETE Breton-Sammlung
BIETE grillparzer+storm bücher
zum KeinAnzeigen-Markt

Genre des Tages, 16.12.2018:
Kritik
Beschreibende und wertende Beschäftigung mit (künstlerischen) Produkten und Ereignissen.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Warum endet ein Tarifkampf so schnell als Geiselnahme? von eiskimo (10.12.18)
Recht lang:  Freiheit und Sklaverei. Die dystopische Utopia des Thomas Morus. Eine Kritik am besten Staat. von kaltric (5380 Worte)
Wenig kommentiert:  Wir gehören zusammen...?? von kuma (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  touchscreen versus Händeschütteln von IngeWrobel (nur 51 Aufrufe)
alle Kritiken
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Nachtwärts
von Beaver
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich die Spielregeln beachte" (Abuelo)

Essay

aus dem keinVerlag.de-Lexikon. zurück zur Übersicht
Essay (Genre)
Eine über die Tagesaktualität hinausgehende, relativ freie Aufsatzform auf hohem, fast literarischem Niveau.

Dieser Beitrag stammt von Alpha

 
 

Kommentare zu dieser Definition


Malik
Kommentar von Malik (01.01.2008)
Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers.

Bauanleitung: Das Thema des Essays soll von Anfang an ganz klar ersichtlich sein, es begleitet den Leser wie ein roter Faden ungekünstelt durch den ganzen Text. Jeder neue Begriff wird eingeführt und vorgestellt. Handlungen werden chronologisch erzählt und Zitate deutlich als solche gekennzeichnet. Der Umfang eines Essays ist eher knapp , das macht ihn übersichtlich und gut verständlich.
diesen Kommentar melden
Malik
Kommentar von Malik (01.01.2008)
Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers.

Bauanleitung: Das Thema des Essays soll von Anfang an ganz klar ersichtlich sein, es begleitet den Leser wie ein roter Faden ungekünstelt durch den ganzen Text. Jeder neue Begriff wird eingeführt und vorgestellt. Handlungen werden chronologisch erzählt und Zitate deutlich als solche gekennzeichnet. Der Umfang eines Essays ist eher knapp , das macht ihn übersichtlich und gut verständlich.
diesen Kommentar melden


zurück zur Übersicht
© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de