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Tiere possierlich

Fakten und Schönes rund um Tiere (auch nicht Haustiere)


Eine Kolumne von Nimbus



Mi., 27. März
Bisher 174x aufgerufen


Wenn Wale weinen...


Gastkolumne von   aliceandthebutterfly

Im Sommer 2018 sah ich mir mit meinem damaligen Freund den Film „Der Ruf der Wale“ an, der auf einer wahren Begebenheit: der „Operation Breakthrough“ basiert.
Im Oktober 1988 wurden zwei von drei jungen Walen, die im alaskischen Eis eingeschlossen waren, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gerettet.
Greenpeace tat sich mit den Walfängern der Inuit und mit einer Ölfirma zusammen und – mitten im Kalten Krieg - die Regierung der U.S.A. mit der der UdSSR, damit die drei Jungtiere wieder ihren Weg in die Freiheit finden.
Ich möchte nicht verschweigen, dass mir diese Situation der sanften Riesen und die vereinten Bemühungen der Menschen, ihnen zu helfen, mehrmals die Tränen in die Augen getrieben haben.

Es gibt viele Mythen um die Wale, einer ist, dass in jedem Wal eine schöne Frau wohnt… dass ihre Gesänge, die von Sirenen sind. Doch auch wenn ich weibliche Schönheit sehr bewundere… die Schönheit dieser großen Meeressäuger ist unvergleichbar magischer, denn sie ist nicht von dieser Welt und doch ein Teil von ihr.

Trotzdem vergessen wir allzu oft, Rücksicht auf sie sowie auf andere bedrohte Arten zu nehmen.
Doch dieser Moment in der Geschichte zwischen Mensch und Tier gehört für mich nun zu ihren Lichtblicken. Denn er zeigt, dass wir, welcher Art wir auch angehören oder welche Interessen wir verfolgen, im Grunde doch alle eins sind.


 
 

Kommentare zu diesem Kolumnenbeitrag


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (27.03.2019)
Es gibt viele Mythen um die Wale, einer wäre, dass in jedem Wal eine schöne Frau wohnt…


Da du dies im Konjunktiv formulierst, müssen wir annehmen, dass du diesen Mythos erfunden hast?
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 27.03.2019:
Oh, da habe ich wohl einen Fehler gemacht. Aber wäre der Mensch ohne Fehler nicht langweilig?
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 27.03.2019:
Eine Romantisierung des Gedankens einer prinzipiellen humanen Fehleranhaftung ist hier m.E. fehl am Platze, leidet doch darunter vor allem stark (bei der Texterstellung) die Verständlichkeit. Und Missverständnisse waren ja unter den Menschen schon sehr oft Auslöser von allerlei Unbill, das ist unbestreitbar.
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aliceandthebutterfly schrieb daraufhin am 27.03.2019:
Nun ja, es ist aber ein kleiner Fehler, und die sind in meinen Augen liebenswert

Ich kann den Text nicht mehr ändern, vielleicht aber Nimbus.
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Nimbus äußerte darauf am 29.03.2019:
@Alice: Danke, erledigt.

@Dieter: Schreibe doch mal etwas über den Text und sei nicht immer nur ein Erbsenzähler
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 29.03.2019:
Zunächst muss die Form einigermaßen stimmen.

Bitte auch die übrigen Fehler korrigieren. Danke.
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Nimbus meinte dazu am 29.03.2019:
Bin ich doch viel zu blöde zu.

Deal...Du korrigierst alle meine Gastkolumnen von mir bei Euch. Dann versuche ich es zumindest..
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 29.03.2019:
Ich bin ja der Fehlerteufel nicht Nimbus.. Korrigierst du ihn, Dieter R.? Ich kann keine Fehler mehr finden.
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Nimbus meinte dazu am 02.04.2019:
Liebe Alice,
Ich habe den Film auch gesehen. Die Menschen kämpften wirklich massiv um die drei Wale. Das einer starb rührte mich zu Tränen. Später, dass sie es schafften. Der Film beruht sich ja auf eine wahre Begebenheit. Mir fehlt in Deinem Beitrag etwas zu den Naturvolk. Die hatten im Vergleich zu allen anderen so etwas wie Empathie zu diesen Tieren.
Den Schluss finde ich gut. Durchaus etwas naiv. Doch Hoffnung ist das, was das Fundament der Menschlichkeit ausmacht.

Es wäre schön der Mensch würde mal wirklich verstehen, dass alles eins ist. Da sind die Bäume klüger als wir. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Danke für die interessante Gastkolumne! Gerne jederzeit wieder.

LG Heike
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 06.04.2019:
Liebe Heike,

ich habe bei diesem Film auch geweint. Das Naturvolk hatte schon Empathie zu den Walen, obwohl sie sie ja eigentlich jagen.
Meine absolute Lieblingsfigur im Film war aber die, von Drew Barrymore dargestellte, Greepeace Aktivistin. Eine meiner Lieblingsszenen ist, wenn sie zu den Walen hinunter taucht.

Liebe Grüße, Stefanie
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